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dieWespe

Neues Gesicht


Das Wespennest bekommt ein neues Gesicht, wieder mal.
Statt vieler langer Beiträge bekommt der geneigte Leser nun eine kurze, textlastige Startseite mit

  • den Überschriften der neuesten Beiträge,
  • den “most-wanted-Texten”,
  • den neuesten Kommentaren,
  • Rubriken (die ich dringend mal überarbeiten muss),
  • Link-Listen (Podcasts und Blogfeeds)
  • sowie dem Archiv.

Über Feedback freue ich mich natürlich sehr.

Back to the Blog

Hat lang gedauert. @Fenja hatte mich angefixt und seitdem (seit wann eigentlich?) war das Wespennest im Portal-Design dahergekommen. Das sah schick aus und war nur mäßig schwer.
Irgendwie machte das Ausfriemeln im Backend ja viel Spaß.

Aber das Durchsurfen meiner eigenen Aufzeichnungen wurde unmerklich öder und schnell seltener – so kann es nicht weiter gehen. Vielleicht kann ich ja die alte Freude reaktivieren? Lieber Leser, ich erkläre die Rolle rückwärts zum Blog… wenn Facebook mich läßt.

Minutensache. WordPress 2.9

Ich gebe zu: Ich bin unbelehrbar.

Seit einigen Jahren nutze ich WordPress für das Wespennest und ich bin so manches Mal schwer genervt. In regelmäßigen Abständen werden mir (und zigtausend anderen WordPress-Nutzern) Updates angeboten. Mal sind es kleinere Sicherheitspatches, mal auch umfangreiche Aktualisierungen.

Die WordPress 2.8er Serie hat es in sich. Längst nicht jedes Update war einfach zu handhaben. Die Site meiner Firma läuft noch immer auf einem 2.7er System – eine Aktualisierung ist bisher nicht mit vertretbaren Aufwand möglich. An zu vielen Stellen hakt es mit meinem Spiegelsystem im Intranet. Heute also wieder ein Update: Version 2.9

Was soll ich sagen? Bis vor fünf Minuten war das Wespennest 2.8.6 jetzt 2.9. Aufgespielt, fertig. Toll, danke! Niemals vergessen: Das System ist kostenlos, ungemein flexibel, relativ sicher und macht bei der Bedienung echt Spaß.

WordPress 2.8 update verträgt sich nicht mit Podpress

Tja, wie die Überschrift schon sagt: Nachdem ich heute von WordPress daran erinnert wurde, dass es eine neue Version gibt (2.8) habe ich sicherheitshalber Kinderwirtschaft.net zuerst aktualisiert. Immerhin wurde bei Twitter von diversen Problemen mit komplexen Plugins berichtet.

Auf Kinderwirtschaft liegt unser akustischer KLP-Reiseführer, den Jens und ich in einer ersten Beta-Fassung mal aufgenommen haben. Der Podcast wird mittels Podpress verwaltet. Podpress ist ein Plugin, welches WordPress-Blogs gerne für Audio-Beiträge verwenden. Das Plugin ist recht komfortabel und war, als ich mit den Podcasten angefangen habe das einzige, mir bekannte Plugin für diese Zwecke. Podpress verträgt sich dummerweise überhaupt nicht mit der neuen WordPress-Version. Dem Betrachter fällt das nicht weiter auf, wohl aber dem Admin, der die nächsten Beiträge einstellen möchte. 

Sobald der sich nämlich einloggen möchte, erhält er eine fette Fehlermeldung: Server-Error 500. Tja. 

Lösung: 

Ich habe das Plugin-Verzeichnis mittels Cyberduck einfach kurzfristig umbenannt und mich erneut ins Backend eingeloggt. Funktioniert auch prima, abgesehen davon, dass natürlich alle Plugins abgeschaltet sind. Weil Kinderwirtschaft.net nicht mit wirklich vielen Erweiterungen daherkommt, fällt es nur bei Podpress ins Gewicht.

Gelöscht und neu aufgesetzt

Ordnung muss sein. Seit ich denken kann, wird mir dieser Satz immer und immer wieder vorgebetet und ja – ich glaube das auch. Schlecht wird es erst dann, wenn das Aufräumen zu einem eigenen Projekt wird.

Wie zum Beispiel das Aufräumen meines Webspaces. Da tummeln sich alte WordPress-Versionen fröhlich neben aktuellen Bildern, Ordner die ich selbst schon längst vergessen habe zeugen von ehemaliger Wichtigkeit durch die Namensgebung und enthalten doch nur cryptische php-Dateien längst deinstallierter Plugins.

Lange Rede, kurzer Sinn: Sicherungskopie von allem auf den heimischen Rechner, auf dem Server alles gelöscht und neu aufgespielt. Das spart Platz und genügt dem Anspruch, dass Ordnung eben sein müsse.

Dumm nur dass ich vergass, auch meine zuvor installierten Plugins wieder aufzuspielen. Von wegen Ordnung…

Und wieder neu

WordPress gibt es seit wenigen Tagen in der Version 2.7.
Wichtigste Änderung für den Betreiber einer Website mit WordPress im Hintergrund: Er muss sich auf eine vollkommen überarbeitete Admin-Ansicht einstellen.

Das ist auf der einen Seite recht aufregend, auf der anderen Seite aber auch recht nervig. Immerhin haben die Macher von WordPress wirklich alles angefasst, was sich verändern lässt.

Mir persönlich geht die Navigation über die Seitenleiste noch recht schwer von der Hand aber ich werde den Teufel tun, mich zu beschweren.

Dafür bin ich den Machern dieses Systems viel zu dankbar. Das Upgrade funktioniert einwandfrei und mit etwas Geduld klappts bei mir früher oder später auch mit dem Backend… :-)

Umlaute nerven, Baustelle Newsletter

Diese Umlaute rauben mir den letzten Nerv. In meinen Twittereinträgen (rechts von hier) machen Ä, Ö und Co nur Probleme. Auch der Newsletter ist davon betroffen, wie ich heute erfahren habe. 

Bevor ich meine Leser mit von kryptischen Zeichen durchsetzten Mails nerve, schalte ich den Newsleter erst einmal ab und versuche, das Problem in den Griff zu bekommen. Erste Ansätze zur Problemlösung finden sich auf der Seite von Max Strübe, der das Postnotification-Plugin geschrieben hat, allerdings habe ich im Augenblick etwas wenig Zeit, um mich ausgiebig der Sache zu widmen. 

Falls übrigens der Eindruck entstanden sein sollte, das Wespennest würde von mir nicht weiter gepflegt werden: Das ist so nicht richtig. Längst nicht alles lässt sich via Twitter publizieren. Es gibt durchaus einige Themen die ich gerne aufgreifen und ins Wespennest stellen möchte.

Dazu gehört unter anderem die Frage, was sich in Sachen Gorleben tut, welche Apps aus meiner Sicht für das iPhone etwas taugen und auch das Thema Medienkompetenz ist ein ergiebiges.

Also an alle, die das Wespennest via Newsletter empfangen: Grämt Euch nicht. Sobald ich wieder etwas Zeit habe, kümmere ich mich um die Umlaute und zwischenzeitlich solltet Ihr einfach einmal so im Wespennest vorbeischauen.

Newsletter: Das Wespennest im Postfach

Auch wenn es nicht die reine Lehre ist: Das Wespennest ist ab sofort im email-Abonnement, also via Newsletter zu erhalten.

Wer möchte, kann sich ab sofort via Newsletter über die Aktualisierungen im Wespennest auf dem Laufenden halten: Oben links neben dem Wespenkopf ist ein Link mit Namen “email-abo”.

Dazu muss nur die eigene Mail-Adresse in ein Eingabefeld eintragen werden. Der Lohn: Nach einer Bestätigung, dass Ihr das Wespennest wirklich abonnieren wollt, gibt es eine Mail, sobald sich im Wespennest etwas getan hat.

Ihr könnte dabei auch / nur / einzelne Kategorien auswählen. So hält sich das Mailaufkommen in Grenzen. Austragen geht selbstverständlich auch. Mit jeder neuen Mail gibt es am Ende einen Link, der den Mail-Segen beendet.

Kleiner Wehrmutstropfen für die Abonneten: Es werden keine Bilder oder Videos in die Mails eingebunden. Wer also Fotos sehen möchte, muss im doch noch auf www.diewespe.de surfen. Aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Tolle Sache, und das Schönste: Das ganze geht mehr oder weniger automatisch. Dank von hier aus an Moritz Strübe, der das Plugin geschrieben hat.

WordPressupdate mit Tücke

Eigentlich folgt auf eine Version 2.5 ja eine 2.6.

In diesem Falle wird WordPress 2.5 durch WordPress 2.5.1 abgelöst. Zahlreiche Fehler hatten eine kurzfristige Veränderung offenbar nötig gemacht. Mir fielen vor allem Hakler im Multimedia-Bereich auf – die waren aber verkraftbar.

Also hatte ich den Updatehinweis bis heute ignoriert, dann doch die Cyberduck angeschmissen und die aktuellen Dateien aufgespult. Dabei war ich wohl etwas nachlässig. Cyberduck hatte mir zwar mitgeteilt, dass der Upload unvollständig war und ich ignorierte das.

Die Folge: Nach dem Update zeigte der Browser als Wespennest eine weiße Seite. Der minimalistischste no content-look – sehr edel, aber langeweilig.

Also noch einmal alles rübergespielt und nun geht es … Sorry für die Sendepause.

WordPress 2.5 rulez

Ich war mir ja nicht sicher, ob ein update um 23.30 Uhr so eine gute Idee sein kann… Doch, war es. Cyberduck hat mich diesmal nicht im Stich gelassen, 

Lohnenswerte Verbesserungen sind vor allem im Backend zu sehen – also dort, wo der ganze Kram reingehackt wird. Mir gefällts.

Alles neu

Ich habe mich endlich entschlossen, das Wespennest auf das neue WordPress 2.3.3 umzustellen und mir lange genug Zeit gelassen. In dem Zuge habe ich auch gleich das Design etwas entschlackt. Mir hat meine eigene Seite nicht mehr gefallen – das ist immer eine gute Motivation…
Sollte jemand etwas sehr vermissen – Kommentare sind immer noch gern gesehen ;-)

Neuer Look für’s Wespennest

Das Wespennest bekommt ab sofort einen neuen Look.

Der heisst Moonlight und soll vor allem mehr Übersicht bringen. Das bisherige Layout gab dem Leser genau zwei Artikel zur Auswahl. Das enttäuscht die Leser, die vor allem über die Homepage einsteigen und sich dort schnell verzettelten.

Das neue Layout ermöglicht es mir, einige neue Dinge im Wespennest auszuprobieren die im Laufe der Zeit Stück für Stück ergänzt werden.

Kids 2.0: 12jähriger sammelt Geld

Wie das so ist beim Surfen zu später Stunde: Ich stolpere immer wieder über spannende Dinge.

Zum Beispiel die Sache mit David Wilson. Der ist erst 12 Jahre alt und verdient sich Taschengeld mit seinem Hobby um es gleich wieder zu reinvestiren. Nun ist David kein Sänger der in einer Nachwuchs-Casting-Show entdeckt wurde. Er ist auch kein leidenschaftlicher Schuhputzer oder Getränkekisten-im-Supermarkt-Schlepper.

Er ist Blogger. Seit Juli 2006 ist sein Techzi-Blog online. Das spricht für ziemlich viel Ausdauer und es gibt einen spannenden Einblick in die Welt eines 12jährigen Geeks. Denn Thema seines Blogs sind die sogenannten Gadgets. Jetzt hat er einen eigenen Spendenfond für sein Anliegen eingerichtet: den Umzug seines eblogger-Blogs auf ein WordPress-System.
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Feed zerschossen, neue Links

Das war ja wohl nix. Auch wenn die direkte Verlinkung wenig genutzt wird – so einfach mal die Permalinks zu ändern ist nicht nett.

Ich entschuldige mich bei allen Betroffenen. Allerdings weiss ich nicht, welcher Fehler sich da wohl in mein WordPress eingeschlichen hat. Wahrscheinlich hatte es was mit dem Podcast-Plugin zu tun. Sicher bin ich mir nicht.

Auf alle Fälle: Erst waren die Feeds weg und dann habe ich auch noch einen Schusselfehler gemacht, in dessen Folge die einst festen Adressen (Permalinks) unter denen die Beiträge auf immer und ewig abzurufen waren einfach umgestellt wurden.

Nun muss ich erstmal die Feeds wieder hinbekommen.

Ich arbeite dran . . . vielleicht hilft mir das cat-live-bookmarks-Plugin weiter.

Mobiles Bloggen auf dem Kongress?

Mediensymposium - logo WordPress ist ein offenes System. Wer sich dazu in der Lage sieht, kann das System nach seinem Bedarf ausbauen und erweitern. Dafür gibt es die sogenannten Plugins. Wie mit Legosteinen gebaut setzt sich so das “eigene Blogg” zusammen.
Aber so leicht es auch sein mag, d as System zu erweitern und anzupassen, ich stoße als relativer Neuling doch schnell an meine Grenzen. Okay, ich lerne jeden Tag dazu – aber es dauert eben doch seine Zeit, bis man sich die Wünsche erfüllen kann.

Zum Beispiel die Idee, von unterwegs zu bloggen. Mit dem Handy, Bilder und Texte via email. Eine tolle Idee und einige Systeme bieten das aktiv an. Man kann seine Bilder via Handy zu Flickr schießen und dann in sein Blogg einbauen. So eilig will ich es aber in der Regel gar nicht haben.

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Kennen Sie Flock?

Es tut sich was am Browserhimmel.

Stark vernetzte Inhalte die derzeit unter dem Stichwort Web 2.0 das WWW erzittern lassen, brauchen einen neuen Browser, dachte man sich an der View Street in Mountain View, USA.

Dort entstand nämlich ein neuer Browser, der Dienste wie Del.icio.us, Flickr und Technorati noch besser einbindet, als Firefox und Co das können. Sein Name: Flock. Eine Silbe, gut zu merken, etwas streamline, wenn man mich fragt – aber was soll’s.

Beim Stöbern auf Technorati bin ich über diesen neuen Browser gestolpert und habe ihn just for fun mal installiert.

Was mich besonders interessiert: Flock erlaubt es dem Blogger, mit einem eigenen Editior direkt ins Blog zu schreiben. Dabei wird nicht nur das von mir eingesetzte WordPress unterstützt.

Grundsätzlich bietet der Editor keine wesentlichen Neuerungen. Das Umschalten zwischen WYSIWYG-Ansicht und Quellcode funktioniert via Reiter unter dem Eingabebereich. Schön ist, dass verwendete Bilder oder Grafiken ebenfalls unter dem Eingabebereich zur Verfügung gestellt werden.

Ansonsten ist der Editior nicht komfortabler oder stabiler als das mit WordPress gelieferte System.

Schön ist allerdings, dass der Bedarf, der durch die neuen Tools wie Del.icio.us entsteht, beim Coden des Browsers offensichtlich im Vordergrund stand. Selbst wenn Speedjunkyies und Security-Freaks in Flock die eine oder andere Ecke finden werden, macht es Spaß, mit dem neuen Browser zu spielen.

Richtig. Wie immer, wenn ich ein neues Programm ausprobiere, komme ich damit meinem persönlichen Spieltrieb nach. Und der wird durch die nette, knubbelige Optik von Flock zusätzlich angeheizt.

Aber auch praktische Seiten lassen sich mit dem Browser entdecken: Lesezeichen werden bei Flock direkt auf einem Web 2.0 Dienst (in meinem Fall bei Del.icio.us) eingestellt und bei Bedarf auch veröffentlicht.

Angenehm ist auch das Flickr Tool. Ein Klick und ich sehe meine akutellen Bilder in einer Zeile über dem Content. Ganz easy ziehe ich diese Bilder in den Editior und kann sie dort nutzen. Vom Workflow sehr angenehm. Wollen wir mal sehen, was das für Auswirkungen hat, wenn ich diesen Artikel veröffentliche. (*duck)

Error auf der Homepage

So kann es kommen.

Da war ich gerade so stolz mit den Bildern vom Feuerwehrausscheid zurück gekommen und dann kackt die Galerie ab.

Keine Bilder, keine Streams. Und ich sitze doof da und verstehe die Welt und Flickr nicht mehr. Inzwischen ist die Sache behoben. Für alle die noch suchen: Flickr hat die Api-Codes für das “Hemingway Flickr”-Plugin auslaufen lassen. Alles sehr technisch aber wichtig, wenn man wieder etwas zeigen möchte.

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