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	<title>Wespennest &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Staatenbildung ohne Intellekt</description>
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		<title>Wer kennt die Antwort?</title>
		<link>http://www.diewespe.de/wer-kennt-die-antwort.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel setzt sich aktuell mit den Spekulationsblasen auseinander. Dabei wird eine interessante Frage gestellt: Und wenn ein Anleger beispielsweise f&#252;r 10.000 Euro Cobold-Anleihen erworben hat, und diese 10.000 Euro sind jetzt weg &#8211; wer hat dann das Geld? 20 &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/wer-kennt-die-antwort.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel setzt sich aktuell mit den Spekulationsblasen auseinander.</p>
<p>Dabei wird eine interessante Frage gestellt:</p>
<blockquote><p>Und wenn ein Anleger beispielsweise f&uuml;r 10.000 Euro Cobold-Anleihen erworben hat, und diese 10.000 Euro sind jetzt weg &#8211; wer hat dann das Geld? 20 Sekunden Pause in der Leitung. &#8220;Gute Frage&#8221;, sagt die freundliche Pressedame. Noch einmal 15 Sekunden Schweigen. &#8220;Das muss ich erfragen.&#8221; Sie notiert die Fragen, verspricht, einen kompetenten Gespr&auml;chspartner zu suchen. Drei Tage sp&auml;ter kommt die Antwort der DZ Bank. Diese Informationen, hei&szlig;t es knapp, seien &#8220;f&uuml;r den Anleger nicht relevant&#8221;.<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,590556,00.html"><br />
Spiegel Online</a></p></blockquote>
<p>Dabei bleibt es leider. Aber wer kennt die Antwort auf diese Frage? Bitte um einen Kommentar Spekulationen sind ausdr&uuml;cklich gew&uuml;nscht <img src='http://www.diewespe.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Neuer Besitzer</title>
		<link>http://www.diewespe.de/neuer-besitzer.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/neuer-besitzer.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, gibt es etwas Neues in Sachen &#8220;Schloss G&#246;hrde&#8221;. Die PHW-Gruppe werde in Dannenberg in neue Verarbeitungsmaschinen investieren und rechnet mit der Aufnahme der Produktion im kommenden November. Lebensmittelzeitung PHW? Das sind die Broilermacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, gibt es etwas Neues in Sachen &#8220;Schloss G&ouml;hrde&#8221;.</p>
<blockquote><p>Die PHW-Gruppe werde in Dannenberg in neue Verarbeitungsmaschinen<br />
investieren und rechnet mit der Aufnahme der Produktion im kommenden<br />
November.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lz-net.de/news/topnews/pages/protected/show68576.html">Lebensmittelzeitung</a></p>
<p>PHW? Das sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHW-Gruppe">Broilermacher</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Es bleibt in der Familie</title>
		<link>http://www.diewespe.de/es-bleibt-in-der-familie.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/es-bleibt-in-der-familie.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchbar]]></category>
		<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Modell der Eigent&#252;mer-gef&#252;hrten Firma ist das erfolgreichste, das wir haben, und es wird sich immer mehr durchsetzen. Die Zeit der Familienunternehmen wird kommen. Peter May, Unternehmensberater im Spiegel Online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Modell der Eigent&uuml;mer-gef&uuml;hrten Firma ist das erfolgreichste, das wir haben, und es wird sich immer mehr durchsetzen. Die Zeit der Familienunternehmen wird kommen.</p></blockquote>
<p><em>Peter May, Unternehmensberater im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,567169,00.html">Spiegel Online</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>So gesehen: teures Ãƒâ€“l = gute Sache</title>
		<link>http://www.diewespe.de/so-gesehen-teures-oel-gute-sache.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/so-gesehen-teures-oel-gute-sache.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch deutlich an die Aufregung erinnern, als die bundesdeutschen Gr&#252;nen einem Benzinpreis von 5 DM/Liter das Wort redeten. Das ist inzwischen fast zehn Jahre her. 1998 auf dem Parteitag in Magdeburg beschlossen, kostete diese Geschichte die B&#252;ndnisGr&#252;nen &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/so-gesehen-teures-oel-gute-sache.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch deutlich an die Aufregung erinnern, als die bundesdeutschen Gr&uuml;nen einem Benzinpreis von 5 DM/Liter das Wort redeten. Das ist inzwischen fast zehn Jahre her. 1998 auf dem Parteitag in Magdeburg beschlossen, kostete diese Geschichte die B&uuml;ndnisGr&uuml;nen so richtig viele W&auml;hlerstimmen und das Pr&auml;dikat &#8220;regierungsf&auml;hig&#8221;.</p>
<p><span id="more-536"></span>5 DM/Liter das war 1998 so utopisch, dass die Nation den Kopf sch&uuml;ttelte und sich viele B&uuml;rgerliche von den Gr&uuml;nen entnervt abwandten. </p>
<p>Heute, fast zehn Jahre sp&auml;ter, ist der Preis von 2,50 Ã¢â€šÂ¬/ Liter gar nicht mehr so unvorstellbar. Der Preis f&uuml;r ein Fass Roh&ouml;l steht kurz vor 100$ und die Fieberkurve der Preise an der Zapfs&auml;ule treibt nicht nur mir die Tr&auml;nen in die Augen. </p>
<p>Trotzdem &#8211; das Ganze hat seine positiven Seiten.</p>
<p>Teures Ãƒâ€“l macht erfinderisch. Zumindest der deutsche Mittelstand profitiert von seinem Innovationsvorsprung bei energieeffizienten Produkten. Was bislang h&ouml;chstens die Europ&auml;er interessierte ist inzwischen weltmarktf&auml;hig. Trotz hohen Euros&#8230;</p>
<blockquote><p>Weil deutsche Firmen schon seit Jahren mit den Anforderungen an eine energiearme und ressourcenschonende Produktion vertraut sind, haben sie auf den Energie- und Rohstoffm&auml;rkten der Zukunft besondere Erfolgschancen. Von A wie Abfallstoffe bis Z wie Zuckerr&uuml;ben stecken gerade in den K&ouml;pfen deutscher T&uuml;ftler Unmengen von kreativen Ideen, wie sich aus allem und jedem Energie f&uuml;r die Zukunft gewinnen l&auml;sst.</p></blockquote>
<p> <em><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,517398,00.html">Spiegel Online</a></em></p>
<p>Etwas altklug formuliert: Wer sich fr&uuml;hzeitig um absehbare Probleme (Energieknappheit) k&uuml;mmert, profitiert nach einer mehr oder weniger langen Durststrecke richtig.</p>
<p>Interessant finde ich die Frage der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit. Eine m&ouml;gliche Antwort habe ich bei Laurenzennser f&uuml;r Ãƒâ€“sterreich gefunden. Im Verh&auml;ltnis zum <span class="removed_link" title="http://laurenzennser.twoday.net/stories/4419033/">verf&uuml;gbaren Einkommen ist der Benzinpreis</span> n&auml;mlich gar nicht so drastisch gestiegen.</p>
<p>Nicht verschweigen m&ouml;chte ich in diesem Zusammenhang auch, dass der eingangs erw&auml;hnte Parteitagsbeschluss der Gr&uuml;nen f&uuml;r die Preiserh&ouml;hungen einen Zeitraum von 10 Jahren ins Auge fasste und entsprechende Ausgleichsma&szlig;nahmen bei der Kfz-Steuer vorsah. </p>
<p>Rechnet man die ausgebliebenen Entlastungen auf den Benzinpreis an, d&uuml;rften wir die Marke von damals fast geknackt haben, oder?</p>
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		<title>Ross und Reiter nennen</title>
		<link>http://www.diewespe.de/ross-und-reiter-nennen.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/ross-und-reiter-nennen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lachhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbraucher-Informationsgesetz wird reformiert. Um die Verbraucher bei Gammelfleisch-Skandalen besser zu sch&#252;tzen, hat der Bundesrat nach jahrelangem Streit das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Beh&#246;rden d&#252;rfen k&#252;nftig die Namen der verantwortlichen Firmen nennen, wenn Ekelfleisch am Markt ist. schreibt die SZ. Der eigentliche &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/ross-und-reiter-nennen.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbraucher-Informationsgesetz wird reformiert. </p>
<blockquote><p>Um die Verbraucher bei Gammelfleisch-Skandalen besser zu sch&uuml;tzen, hat der Bundesrat nach jahrelangem Streit das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Beh&ouml;rden d&uuml;rfen k&uuml;nftig die Namen der verantwortlichen Firmen nennen, wenn Ekelfleisch am Markt ist.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/272/134020/">schreibt die SZ</a>.</p>
<p>Der eigentliche Skandal daran scheint mir, dass das bisher nicht so war. Wenn es staatliche Pr&uuml;fer gibt, sollten die auch offen Ross und Reiter nennen d&uuml;rfen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beihilfen aus Br&#252;ssel</title>
		<link>http://www.diewespe.de/beihilfen-aus-bruessel.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/beihilfen-aus-bruessel.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchbar]]></category>
		<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat es gewusst? Rund 80 Prozent der Landwirte in der EU, die mehr als 300.000 Euro erhalten, sitzen in Deutschland, besonders in den neuen Bundesl&#228;ndern. Sie erhalten teilweise mehr als 2 Millionen Euro im Jahr. Die FAZ war es]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat es gewusst?</p>
<blockquote><p>Rund 80 Prozent der Landwirte in der EU, die mehr als 300.000 Euro erhalten, sitzen in Deutschland, besonders in den neuen Bundesl&auml;ndern. Sie erhalten teilweise mehr als 2 Millionen Euro im Jahr. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E1221459E856844FFA4E37F3D7971794D~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Die FAZ war es</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>McDoof, burn your burger!</title>
		<link>http://www.diewespe.de/mcdoof-burn-your-burger.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 12:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das nun eine Form der regenerativen Energie oder nicht? Wie bei SPON heute zu lesen ist, befeuert die britische McDonalds-Sektion probeweise mit den Abf&#228;llen aus elf Fillialen ein Kraftwerk. Laut McDonald&#8217;s landen durch das Programm 100 Tonnen M&#252;ll pro &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/mcdoof-burn-your-burger.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nun eine Form der regenerativen Energie oder nicht?<br />
Wie bei SPON heute zu lesen ist, befeuert die britische McDonalds-Sektion probeweise mit den Abf&auml;llen aus elf Fillialen ein Kraftwerk.</p>
<blockquote><p>Laut McDonald&#8217;s landen durch das Programm 100 Tonnen M&uuml;ll pro Restaurant nicht auf der Deponie, sondern werden in einer modernen Engergiegewinnungsanlage recycelt. Davon profitieren auch private Wohnungen, das Sportcenter, die Millenium Galerien und das Rathaus in Sheffield.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,506571,00.html">Spiegel Online</a></p>
<p>Es w&auml;re ein echter Treppenwitz der Geschichte, wenn sich der Verpackungswahn der Fastfood-Industrie jetzt &ouml;ffentlichkeitswirksam hinter dem Feigenblatt einer vermeintlichen  Nachhaltigkeit verstecken darf. </p>
<p>Damit das nicht so einfach geschieht, stellt die Spiegel-Redaktion die Aussagen der englischen und der deutschen McDonalds zum Thema Wiederverwertung von Abfall gegen&uuml;ber: W&auml;hrend die deutschen B&uuml;rgerbrater ihren M&uuml;ll zu 90% recyclen, bleiben die Briten auf ihrem M&uuml;ll sitzen.</p>
<p>Der Grund: Zu schwierig sei die Trennung von Lebensmitteln (. . . nach meiner Erfahrung vor allem Salatschnipsel, Tomatenscheiben, Mayonnaise und Ketchup) und der Verpackung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lkw-L&#228;rm: Fragen Sie doch den Spediteur</title>
		<link>http://www.diewespe.de/lkw-laerm.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/lkw-laerm.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 11:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dannenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Offen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diewespe.de/lkw-laerm.htm</guid>
		<description><![CDATA[Wenn der Transport via Autobahn teurer wird, lohnt das Ausweichen auf die Bundesstra&#223;e. Das nervt die Anwohner. Wir haben mal f&#252;nf der Speditionen angerufen, deren Fahrzeuge auf der B216 bzw. B1921 so h&#228;ufig unterwegs sind, dass der Firmenname auf den &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/lkw-laerm.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mauttabelle.de/images/z390.gif" alt="Kennzeichen f&uuml;r eine mautpflichtige Strecke" />Wenn der Transport via Autobahn teurer wird, lohnt das Ausweichen auf die Bundesstra&szlig;e. Das nervt die Anwohner. </p>
<p>Wir haben mal f&uuml;nf der Speditionen angerufen, deren Fahrzeuge auf der B216 bzw. B19<del datetime="2007-09-02T17:12:28+00:00">2</del><ins datetime="2007-09-02T17:12:28+00:00">1</ins> so h&auml;ufig unterwegs sind, dass der Firmenname auf den vorbeifahrenden LKW im Ged&auml;chtnis haften blieb. </p>
<p>Auf die Frage &#8220;wohin fahren Ihre LKW eigentlich, wenn sie Dannenberg queren?&#8221; gab es teilweise lustige Reaktionen. Nicht alle sind freundlich und nett. Aber Einigkeit besteht in der Aussage &#8216;wir umgehen die Maut nicht&#8217;. Wer&#8217;s glaubt . . .</p>
<p>W&auml;hrend sich die Diskussion um <a href="http://www.toll-collect.de/">Toll Collect</a> aus dem &ouml;ffentlichen Bewusstsein verabschiedet hat, wurden zum 1.September die Mautgeb&uuml;hren auf 13.5 Cent pro Autobahnkilometer erh&ouml;ht.</p>
<p>Daf&uuml;r sinkt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeugsteuer_(Deutschland)#Lastkraftwagen_und_.C3.A4hnliche_Fahrzeuge">Kfz-Steuer f&uuml;r den schweren LKW</a> und gleichzeitig steigt die Attraktivit&auml;t der Bundesstra&szlig;e. </p>
<p>In diesem Zusammenhang habe ich folgende Aussage von FDP-Wirtschaftsminister Walter Hirche im Web gefunden:</p>
<blockquote><p>Der Minister betonte (&#8230;) dass f&uuml;r Niedersachsen das Instrument der Sperrung eine wirkungsvolle Alternative zu einer Maut auf Bundesstra&szlig;en darstelle. (&#8230;) &#8220;Eine generelle Ausweitung der Mautpflicht w&uuml;rde vor allem die Wirtschaft in den betroffenen Gebieten zus&auml;tzlich belasten und zu weiteren Umgehungsstrecken f&uuml;hren&#8221;, so Hirche. &#8220;Eine Sperrung f&uuml;r den Durchgangsverkehr als verkehrslenkende Ma&szlig;nahme setzt dagegen auf den Sachverstand vor Ort, schr&auml;nkt die &ouml;rtlichen Spediteure nicht ein und ist genauso effektiv.&#8221;</p></blockquote>
<p><span class="removed_link" title="http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C15413211_L20_D0_I712_h1.html"><em>OLG Braunschweig</em></span></p>
<p>Auch das Bundesumweltministerium sieht Handlungsbedarf und <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/lahl_laermbekaempfung_01_2007.pdf">ruft dazu auf</a>, den vorhandenen Handlungsspielraum zu nutzen.</p>
<p>Eine Sammlung mit <span class="removed_link" title="http://www.bund.net/verkehr/aktivwerden/aktivwerden_57/aktivwerden_254.htm">Tipps f&uuml;r betroffene Anwohner</span> hat der BUND auf seiner Homepage ver&ouml;ffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung auf L&#252;chow-Dannenberg.de</title>
		<link>http://www.diewespe.de/werbung-auf-luechow-dannenbergde.htm</link>
		<comments>http://www.diewespe.de/werbung-auf-luechow-dannenbergde.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 21:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lachhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lüchow-Dannenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Co]]></category>
		<category><![CDATA[Alma]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diewespe.de/werbung-auf-luechow-dannenbergde.htm</guid>
		<description><![CDATA[Werbung im Internet ist nun wirklich nix Besonderes. Im Gegenteil. Ich besuche t&#228;glich viele Seiten, deren Betreiber mit Hilfe von Anzeigen ihre Kosten wieder einspielen. Einige wollen Gewinn machen, wundern sich dass es nicht klappt &#8211; aber das ist ein &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/werbung-auf-luechow-dannenbergde.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung im Internet ist nun wirklich nix Besonderes. Im Gegenteil.</p>
<p>Ich besuche t&auml;glich viele Seiten, deren Betreiber mit Hilfe von Anzeigen ihre Kosten wieder einspielen. Einige wollen Gewinn machen, wundern sich dass es nicht klappt &#8211; aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Wenn der Landkreis <a href="http://www.luechow-dannenberg.de">L&uuml;chow-Dannenberg,</a> die Samtgemeinden <a href="http://www.elbtalaue.de/">Elbtalaue</a>, <a href="http://www.luechow.de/">L&uuml;chow</a> und <a href="http://www.gartow.de/">Gartow</a> als kommunale Einrichtungen Werbung auf der eigenen Website schalten, ist das meiner Ansicht nach ebenfalls in Ordnung (falls das Geld dem K&auml;mmerer zukommt!). Trotzdem habe ich ein Problem mit der (ja, Einzahl) Anzeige, die ich seit einigen Monaten auf den Seiten unserer Kommunen finde.</p>
<p>Der Anzeigenkunde macht Werbung f&uuml;r&#8217;s <span class="removed_link" title="http://www.lueneburg.de/index.htm?inhalt_id=251373&amp;baum_id=93&amp;suchstring=citypark">citynahe Wohnen</span> in <span class="removed_link" title="http://www.lueneburg.de/index.htm">L&uuml;neburg</span>. (und ist dabei so freundlich, direkt auf das Portal der Stadt zu verlinken&#8230; *hahaha)</p>
<p>Eigentlich ist das eine sch&ouml;ne Fl&auml;che f&uuml;r Hotels, kommerzielle Veranstaltungen, Handel, Handwerk und so weiter. Klassischer regionaler Bezug eben. Dummerweise ist Online-Werbung bei der L&uuml;chow-Dannenberger Wirtschaft keine ge&uuml;bte Praxis &#8211; selbst auf der Portalseite der Stadt L&uuml;neburg sind nur schlechte Gif&#8217;s an &auml;hnlicher Stelle geschaltet.</p>
<p>Aber statt konsequenterweise auf die Werbeeinnahmen zu verzichten, tun die kommunalen Portale alles, um in L&uuml;neburg ein paar Immobilien an den Mann zu bringen. </p>
<p>Komisch.</p>
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		<title>Deutliche Worte an Telekomvorst&#228;nde</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 23:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Mitarbeiter der Telekom sauer sind, ist das nur zu gut zu verstehen. Zumindest wenn man diesen Brief an Telekom-Vorstandschef RenÃƒÂ© Obermann liest. Der Autor geh&#246;rt zur Basis des Rosa Riesen und wei&#223; sich auszudr&#252;cken. Letzter Ausl&#246;ser war ihre &#8230; <a href="http://www.diewespe.de/deutliche-worte-an-telekomvorstaende.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Mitarbeiter der Telekom sauer sind, ist das nur zu gut zu verstehen. Zumindest wenn man <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=12424553&#038;forum_id=114292">diesen Brief</a> an Telekom-Vorstandschef RenÃƒÂ© Obermann  liest.  Der Autor geh&ouml;rt zur Basis des Rosa Riesen und wei&szlig; sich auszudr&uuml;cken. </p>
<blockquote><p>Letzter Ausl&ouml;ser war ihre wiederholte Forderung, bei uns Mitarbeitern eine gr&ouml;&szlig;ere Bindung zum Unternehmen zu erzeugen. Dazu kann ich ihnen nur erwidern, dass ich und die meisten meiner Kollegen im kleinen Finger mehr Unternehmensbindung haben, als ihre ganze F&uuml;hrungsriege zusammen. Ich werde ihnen auch sagen warum.</p></blockquote>
<p>(Aus dem ersten Teil, des im Heiseforum ver&ouml;ffentlichtem Briefes <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=12424553&#038;forum_id=114292">hier der Link und </a><a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=12424602&#038;forum_id=114292">hier zum zweiten Teil.</a>)</p>
<p>Wenn man <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,472838,00.html">dem Spiegel Glauben</a> schenken m&ouml;chte, geht dieser Brief seit Tagen durch die Mail-F&auml;cher der Abteilungen. </p>
<p>Der Spiegel hat den Brief durch Dritte erhalten. Im Heiseforum steht er aber auch und wird vom Spiegel verlinkt. Der Autor wollte eigentlich die Angelegenheit &#8216;intern&#8217; behandeln. Andere hatten da wohl andere Pl&auml;ne und ich w&uuml;rde ja gerne spekulieren &#8211; aber wer kennt schon die inneren Kreise? </p>
<p>Der Brief ist eine &ouml;ffentliche Anklage und f&uuml;r die Manager in der Konzernspitze eine unangenehme Sache. F&uuml;r den Autoren vielleicht auch? Wahrscheinlich nicht. Ãƒâ€“ffentlichkeit erzeugt mitunter n&auml;mlich ein lange verdr&auml;ngtes Gef&uuml;hl bei den Menschen: Solidarit&auml;t. </p>
<p>Auch wenn ich &uuml;ber die Telekom oft genug geflucht habe &#8211; ich f&uuml;hle mit dem Mann und das steigert die Sympathie.</p>
<p>Au&szlig;erdem darf man bei der Telekom beruhigt sein: Man ist nicht allein. Die Stimmung bei den Gro&szlig;en ist nicht besonders. Die Gr&uuml;nde sind frei &uuml;bertragbar auf andere Branchen.</p>
<p>Aber wie gehen Vorst&auml;nde damit um in diesen digitalen, schnellen Zeiten? Ist das eine Frage der Unternehmenskultur oder der Sicherheit? Eine Aufgabe f&uuml;r die Kommunikationsabteilung? (Die ist gerade mit <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/296594;jsessionid=A0292DE90D1C8B705905C4119E2FDCBC">der Produkteinf&uuml;hrung</a> besch&auml;ftigt.) Es ist eine Kernfrage, mit der sich die Personalabteilungen besch&auml;ftigen m&uuml;ssen. </p>
<p>Vielleicht folgt man ja dem Vorschlag des PR-Bloggers:</p>
<blockquote><p>Am besten wappnen sich Unternehmen dagegen, indem sie Informationskan&auml;le aufbauen, in denen die interne Kritik m&ouml;glich ist, aber gleichsam aufgefangen und moderiert werden kann, um Schlimmeres in der Au&szlig;en- und Binnenkommunikation zu vermeiden.</p></blockquote>
<p><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/03/obermann.html">PR-Blogger &#8211; Digitaler Protest bei der Telekom</a></p>
<p>Was aber n&uuml;tzt das, wenn selbst Vorstandsmails gestreut werden?</p>
<p>UpDATE, 21.03.: die Antwort folgte nun doch &#8211; <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473093,00.html">via Spiegel</a></p>
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