DIN für Tagesmütter oder besser für Kids?

Heute in der FTD gefunden:

Eltern, die eine Tagesmutter suchen, sind weitgehend auf sich selbst gestellt. Die Qualität der Kinderbetreuung variiert stark. Denn es fehlen bundesweit einheitliche Standards und Kontrollen.

Financial Times, Deutschland

Ich finde:
Wenn sich die Tagesmütter sich einer Norm unterwerfen sollen, müssen auch die Eltern darauf achten, dass sich die Kinder genormt verhalten.
Mal im Ernst: Tagesmütter zu bekommen, ist nun wirklich nicht sooo einfach. Wenn dann das typisch deutsche Zertifikatsdenken mit Ausbildungsnachweis (am besten von der Arbeitsagentur gefördert) um sich greift, wird die ganze Angelegenheit nur noch bizarr. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis auch Eltern sich einer TÜV-Prüfung unterziehen müssen . . .

Kinder-Hotel mit Reiten und Fußball

Na schau sich das einer an: Da bin ich mal fünf Jahre weg und dann hat sich doch mir nicht, dir nichts tatsächlich ein Kinderhotel etabliert.

Hört sich an, als könnten die dort geschnürten Urlaubspakete durchaus für den einen oder anderen Leser interessant sein ;-)
(Gruß nach Wolfsburg)

Denn: Im Kinderhotel gibt es nicht nur Fußball für die Jungen sondern vor allem etwas für die Mädchen: Pferde!

Vor allem das Pony-Carting hört sich spannend an.

Total doof, dass ich zwar inzwischen fast alle Sparten der dazugehörigen Hotel- und und Clublandschaft durchsurft aber keinen eindeutigen Standort gefunden habe . . .

gefunden, via region-wendland.de

Vorabbericht der KIM Studie 2006

Die KIM-Studie 2006 ist veröffentlicht worden. Die Studie beschäftigt sich mit der Mediennutzung und der persönlichen Ausstattung des deutschen Nachwuchs.

Anlässlich des Safer Internet Day am 06.Februar stellte der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest Stuttgart die ersten Ergebnisse der jüngsten Umfrage unter 1.203 Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 13 Jahren vor.

Die Studie gibt einen schönen Einblick in die deutschen Kinderzimmer.
Grundtenor der KIM 06: Die technische Ausstattung der Haushalte mit Kindern wächst. 95% der Haushalte verfügen über ein Handy. Immerhin 81% der Kids haben Zugang zum Internet, 89% besitzen einen Computer, 77% eine Spielkonsole.
Bemerkenswert: In einem Fünftel der Haushalte findet sich eine PSP.

Aktuell zählen 81 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen zum Kreis derer, die bereits Erfahrung mit dem Computer gesammelt haben, wobei der Anteil der Jungen mit 85 Prozent neun Prozentpunkte über dem der Mädchen liegt. Bei den Sechs- bis Siebenjährigen zählen 57 Prozent zu den Computernutzern, dieser Anteil steigt mit zunehmendem Alter der Kinder schnell auf über 90 Prozent an. Im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung zeigt sich insgesamt ein Anstieg um fünf Prozentpunkte, der zwar fast ausschließlich auf das Konto der Jungen geht, gleichzeitig aber über alle Altersgruppen hin zu beobachten ist.

Auszug aus der Vorabveröffentlichung der KIM 2006

Über eine Aussage bin ich gestolpert: Väter sind dafür zuständig, den Kids den Umgang mit dem PC beizubringen (67%). Nur 15% der Kinder und Jugendlichen lernen den PC in der Schule kennen. Lernprogramme für die Schule werden etwas stärker von Mädchen als von Jungen benutzt (47% zu 40%).

Überhaupt sind die Mädchen im Umgang mit den PC wesentlich vielseitiger. Sie schreiben häufiger, malen lieber und nutzen den Rechner wesentlich intensiver für die Schule.

Für Podcaster interessant: 24% der Befragten nutzen den PC als Musikabspielstation.

Wie vor 100 Jahren – ndr in Lübeln

Am Donnerstag rückt Lübeln im Wendland der norddeutschen Öffentlichkeit etwas näher.

Am Donnerstag kommt nämlich der NDR und dreht dort eine Reportage. Der Anlass ist nett, vorgestellt vom Museum: Leben wie vor 100 Jahren, nicht für die Erwachsenen sondern für den Nachwuchs. Zu erleben im Museumsrundling.

Der NDR dreht über die Mittagszeit – wie ich im Gespräch mit einer Mitarbeitern des Museums erfahren habe – im Rahmen einer Tourismusgeschichte. Das freut den Fremdenverkehr und bestimmt auch den Bewohnern des Rundlings.
Das Programm der Homepage des Museums ist leider nicht aktuell. Dafür berichtet die Elbe-Jeetzel-Zeitung fast regelmäßig über neue Veranstaltungen. Leider ist der Veranstaltungshinweis ‘Leben wie vor 100 Jahren’ aus der heutigen EJZ nicht im Internet veröffentlicht worden, dafür eine Nachberichterstattung bald im Fernsehen… ;-)

Nachtrag: Der vollständige Veranstaltungskalender (Herbst 2006 bis März 2007) des Museums findet sich auf den Seiten des Landkreises unter News-Veranstaltungen-Veranstaltungskalender oder hier.

Kids 2.0: 12jähriger sammelt Geld

Wie das so ist beim Surfen zu später Stunde: Ich stolpere immer wieder über spannende Dinge.

Zum Beispiel die Sache mit David Wilson. Der ist erst 12 Jahre alt und verdient sich Taschengeld mit seinem Hobby um es gleich wieder zu reinvestiren. Nun ist David kein Sänger der in einer Nachwuchs-Casting-Show entdeckt wurde. Er ist auch kein leidenschaftlicher Schuhputzer oder Getränkekisten-im-Supermarkt-Schlepper.

Er ist Blogger. Seit Juli 2006 ist sein Techzi-Blog online. Das spricht für ziemlich viel Ausdauer und es gibt einen spannenden Einblick in die Welt eines 12jährigen Geeks. Denn Thema seines Blogs sind die sogenannten Gadgets. Jetzt hat er einen eigenen Spendenfond für sein Anliegen eingerichtet: den Umzug seines eblogger-Blogs auf ein WordPress-System.
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Schüler können das schon lange

Was dem Studenten sein StudiVZ ist dem Schüler seine eigene Plattform.

Zum Beispiel www.netzcheckers.de. Es ist nur eine von tausenden, in denen sich Erwachsene über Medienkompetenz und Jugend im Internet auslassen.

Netzcheckers muss was taugen, steht doch das Siegel von Familienministerin von der Leyen und das von Jugendonline drauf. Und genau das ist es, was mich ärgert. Wenn solch versiegelte Seiten Linktipps ausprechen, dann bitte auch ‘geprüfte’.

Unter dem Menuepunkt ‘Internet’ werden da ganz tolle Dinge angepriesen: Die WLAN Community fon, die auch von seriösen elektrischen Reportern vorgestellt wurden, und zum auch www.meet-teens.de

Das ist auch ein Jugendportal und kommt der ganzen Web2.0-Kiste schon ziemlich nahe. Stichwort ‘user generated content’. Auf der Seite können Jugendliche darum auch prima Profile anlegen und gaaanz sexy Bilder posten. Ach wie schön ist es doch, wenn die Kiddies unter sich bleiben.

Während sich die Bloggosphäre über den mangelnden Datenschutz von Userprofilen bei StudiVZ seit Wochen die Finger wund schreibt, bleibt unbemerkt welche Profildaten von Schülern über die diversen Plattformen gepostet werden. Das ist zwar nicht mehr ganz neu, aber so richtig relevant ist das wohl nicht, solange keiner petzt.

Gut, Klarnamen werden nicht genannt – aber dafür gibt es ICQ, email und Yahoo-Adressen. Das ist doch viel schöner.

Während es in StudiVZ einer Gruppe bedarf, die sich für eine Miss-Wahl unter den Profilen selbst findet, ist das bei meet-teens.de ein wesentliches Prinzip.

Matching heißt der Menue-Eintrag und dort werden die Top-Boys und die Top-Girls gevotet. Vorausetzung ist natürlich ein Bild als Appetizer, und am besten ein Profil mit noch mehr Bildern. Es lockt eine Aufnahme in die Top-25-Liste für die Fotografierten. Und: Der Bilderreigen ist auch für den Papi und die Mami und für mich frei einsichtig.

Toll.

Ordnungsamt ist voll gemein!

Tradtionsbewusst sind die Wendländer. Auch der Nachwuchs. Wie in jedem Jahr wollen die Schüler aus Lüchow gegen den anstehenden Atom-Transport nach Gorleben demonstrieren. Diesmal am 10.November. Anders als bisher hat das Ordnungsamt des Landkreises aber nicht so mitgespielt.

Gut, die Demo ist erlaubt worden. Aber der Zeitpunkt wurde auf das Ende der vierten Stunde gelegt. Damit bringt Vater Staat (denn nichts anderes sind die Vertreter des Ordnungsamtes) die Schüler natürlich in Verlegenheit. mehr lesen …

3Sat Neues: Kinderchat

Aufgefallen:

Wesentlich ist auch der Unterschied zwischen betreuten und unbetreuten Chats. Unbetreute Chats verlassen sich auf die sogenannte Chattiquette – das Einhalten altersangemessener Umgangsformen. Doch das hilft im Zweifel nicht weiter. Effektiver sind Ignore-Buttons, die ermöglichen, unliebsame Chat-Partner zu blocken. Grundsätzlich zu bevorzugen aber sind Chats mit erwachsenen Chat-Betreuern, die etwa auf Kidsville.de darauf achten, dass die ausgetauschten Inhalte auch kindgerecht bleiben und der Respekt zwischen den Chattern gewahrt bleibt. Auf Kidsiville.de, 2001 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, stellt sich das Moderatorenteam zwar mit Kinderfotos vor. Dahinter aber verbergen sich junge Erwachsene, die den Kindern als Aufpasser und Ratgeber zur Seite stehen. Oft sind die Moderatoren von Kinderseiten pädagogisch ausgebildet, gelegentlich aber auch nur arrivierte jugendliche Chatter, die sich auf den Seiten chattend bewährt haben.

3sat.online

Das wird die beiden Kidsvilles aber in Erklärungsnotstand bringen.

Denn in Wirklichkeit ist der erwähnte Kidsville-Chat der Seitenstark-Chat. Und den betreuen (noch) der Leipziger Professor Warkus und seine Stundenten. Aber eine gute Sache ist der Chat allemal. Und nicht, dass ich falsch verstanden werden: www.kidsville.de ist formidable!

Erzieher spielen zentrale Rolle

Die Rolle von Pädagogen, Erzieher, Ausbildern und Lehrern bei der künftigen Nutzung des Webs ist eine zentrale.

Grund genug, für den Google-Komplex eine eigene Initiative zu starten:

Google for educators.Google.com


Welcome to Google for Educators

Google recognizes the central role that teachers play in breaking down the barriers between people and information, and we support educators who work each day to empower their students and expand the frontiers of human knowledge. This website is one of the ways we’re working to bolster that support and explore how Google and educators can work together.

Google For Educators
Mit im Boot ist eine Agentur, die eine Zertifizierung der neuen “Google-Lehrer” vornimmt.

What Does WestEd Do? View an animated feature describing our work.

Sehr schlau gemacht: Da setzt sich der Marktführer in Sachen Internet an die Spitze der Ausbildung neuer Internetexperten.

Bis 22 Oktober können sich US-Lehrer sich an einer Auftaktveranstaltung der Google-Akademie einschreiben. (weitere Infos)

Zentrale Rolle spielen selbstverständlich die Google-Applikationen und Anwendungen. Ich bin gespannt, ob etwas ähnliches den europäischen Raum erreichen wird.

Leider ist das ganze nur in english zu bekommen… Das zeigt wieder mal, dass Fremdsprachen unumgänglich sind, um sich auf dem Laufenden zu halten

Bei “Kinder” auf dem Laufenden bleiben

Auch wenn ich manchmal frustriert bin, wenn ich über Anspruch und Wirklichkeit von Internet nachdenke, stelle ich eine schöne Entwicklung fest:

Ich kann leichter auf dem Laufenden bleiben.

Mit RSS ist es jedermann möglich, bestimmte Suchbegriffe automatisch im Auge zu behalten und bei Bedarf gebündelt abzurufen.
http://del.icio.us/tag/kinder ist so eine Seite, in der täglich das steht, welche Internetseiten sich die Surfer dieser Welt zum Thema “Kinder” so alles angesehen haben und es wert fanden mit dem Sitchwort Kinder zu versehen (getaggt – oder verschlagwortet)
Nicht jede Website ist neu für mich – aber manchmal haben mehrere Surfer eine Website getaggt und darum ist die Webadresse vielleicht wichtig und sollte nochmal angesehen werden?

Nun könnte ich jeden Tag diese Sammeladresse bei del.icio.us aufrufen und mir so einen Überblick über das was da wohl “neu” dazukommt. Aber dieses Vorhaben ist doch eher unwahrscheinlich durchzuhalten.

Es geht auch einfacher: Dafür kann ich das RSS-Feed nutzen.

Dafür benötige ich einen Feedreader. Ich empfehle, erst einmal die in die Browser integrierten Feedreaderfunktionen zu benutzen. Auch der neue Internet-Explorer von Microsoft und Flock bieten einen solchen Reader an. Welches Programm letztendlich genutzt wird, ist vor allem eine Geschmacksfrage.

Auch wenn gundstätzlich jeder Webseitenbetreiber ein RSS-Feed einbauen kann, um neue Inhalte kenntlich zu machen – vor allem in der Blog-Szene ist das Feed sehr weit verbreitet. Das liegt wohl vor allem daran, dass die gängige Blogsoftware das Erstellen eines Feeds für die Autoren sehr einfach macht. Meist geschieht das im Hintergrund, ohne dass der Autor selbst Feeds nutzt geschweige denn Feedreader verwendet.

Mein Fundstück des Tages ist der Schoolpodcast – “Learning English”

Kurzbeschrieb von “Learning English” Mit diesem Podcast können bereits Kinder im Alter ab 5 Jahren Englisch lernen. Anhand Farb-, Zahl- und Bildkarten erhalten die Kinder eine visuelle Unterstützung zum gehörten Wort. Folgende Themen werden hier behandelt: – Numbers – Colors – Animals

Schoolpodcast – Learning English

Wenn es dort neue Folgen gibt bin ich dabei – wer weiss: Vielleicht kann ich ja auch was lernen… :-)

Schau hin – Besser ist das!

Wer seine Zöglinge alleine im Web auf Entdeckungstour schickt, freut sich nicht immer über die Folgen.

Allzuschnell machen sich die Kleinen mopsig und tun Dinge, die die Alten weder durchschauen noch verstehen. So Sachen wie “Musiktauschen” sind Gang und Gebe und kommen in den besten Familien vor. Golem verbreitet heute die Meldung:

Musikindustrie nimmt Eltern ins Visier
Eltern haften als Anschlussinhaber für unerlaubten Dateitausch ihrer Kinder

Die Musikindustrie meldet sich mit einer neuen internationalen Verfolgungswelle gegen Filesharing zu Wort. Im Fokus der Aktion stehen diesmal Eltern, deren Sprösslinge Musik über das Internet tauschen.

Musikindustrie nimmt Eltern ins Visier – Golem.de

Als ich kürzlich in Erfurt beim 11.Thüringer Mediensymposium bei praktizierenden Eltern fragte was ihre Kinder denn im Web so alles tolles machen, war die häufigste Reaktion vor allem Schulterzucken.

Wohl wissend dass es viele Probleme mit alleinsurfenden Kids gibt, bleibt in der Regel doch ein tiefes Unverständnis über das, was die Kinder im Web so anstellen.

Die Medien versuchen, mit der Aktion “Schau hin” ein Zeichen zu setzen. Allein: Es fehlt der nötige Druck auf die Eltern, dies auch tatsächlich wörtlich zu nehmen.

Auch wenn gerne auf die Musikindustrie geschimpft wird: Vielleicht wird der Druck ja doch den einen oder anderen Elternteil dazu bewegen, tatsächlich öfter hin zu schauen.

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Gebloggt mit Flock

Multitasking

Männer sind, sehr zum Ärger der Frauen, nicht multitaskingfähig.

Ich zum Beispiel muss zeitgleich 2 Omas, 1 Internetseite, 2 Kunden und das Finanzamt bedienen und komme dabei doch ziemlich ins Trudeln. Kunden gehen bekanntlich vor, Familie steht obenan und das Finanzamt hat die nötigen Sanktionsmöglichkeiten, um sich in Erinnerung zu rufen.

Nun muss also das Wespennest noch etwas hinten anstehen. Wenigstens habe ich den Buchstabensalat vom Donnerstag und Freitag getilgt, ein ausführliches Resümee des Mediensymposiums lässt aber noch auf sich warten und wird wohl auch noch bis Mittwoch warten müssen.

Kurz soviel: Es war superspannend, mit den Meinungsmachern der Kindermedienszene zu diskutieren. Und es war gut, dass ich mich vorbereitet habe. Mehr in Kürze – versprochen!

Angekommen und k.o.

Das war’s!

Das Symposium in Erfurt ist mit einer erfreulichen Diskussion zu Ende gegangen und ich nach einem ausführlichen Bummel durch die Stadt und 5 (i.W.: fünf!) Stunden Fahrt wieder zu Hause.

Mein Passat macht eigentlich nur auf der Autobahn so richtig Spaß, ich glaube das sollte ich mir öfter gönnen. Schönen Gruß an alle Alfa Romeo-Fahrer aus Erlangen: War ein netter Versuch, aber du hast keine Chance – Looser!

So, jetzt bin ich rechtschaffend müde und habe es gerade noch geschafft, einen Teil des Buschstabensalates aus dem Wespennest zu fegen – sorry Leute. Ist immer noch das leidige Blackberry-Mail-Cronjob-Sonderzeichen-Probem.

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Gebloggt mit Flock

Kinderfilme sollen nach Erfurt

Die politischen Akteure sind sich einig: Erfurt soll ein Zentrum fuer Kindermedien werden.

Der KiKa ist einer dieser Leuchtuerme, in dessen Umfeld sich ab Juli 2007 Produzenten von Kindermedien ansiedeln sollen. Ein schmucker Neubau in der Nachbarschaft stellt drei Studios und jede Menge Buerokapazitaeten zur Verfuegung.

Ausgerichtet auf das Fernsehen, welches noch immer das Leitmedium fuer Kids ist, sollen moeglichst viele StartUps fuer Auslastung sorgen.

Mich erinnert das Anliegen spontan an die Autovision in Wolfsburg. Was dort das Auto, ist hier das Kinderfernsehen.

Die Voraussetzungen scheinen guenstig: Neben dem KiKa, der ohne Zweifel einen Machtfaktor in der Branche darstellt, gibt es in Gera ein traditionsreiches Kinderfilmfestival.
Ob das reicht, um Produktionen aus Berlin, Hamburg oder Koeln nach Erfurt zu holen, wage ich aber zu bezweifeln.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Offline in Erfurt

Mein Mailer meldet, dass grrr etc gleich drei Mal veroeffentlicht wurde.

Das macht ja einen guten Eindruck ;)

Nun wollte ich via t-online hotspot am Veranstaltungshotel mit dem Notebook online gehen, um das maleur zu beheben … nur die Kreditkarte noch raussuchen, eingeben und: aktion abgebrochen.

Mist!

Also ins riichtige Hotel und da nochmal probieren. Vodafone verspricht via Hotspot 24 mb. schoene Sache … Kreidtkarte wieder raus und:
Diesmal gibts nicht mal ne IP fuer mein notebook.

Schade, aber dann muessen die Leser im Wespennest erstmal mit Buchstabensalat leben. Ich werde tapfer weiterposten, immer in der Hoffnung, dass was zu Stande kommt. Die Beitraege liefer ich natuerlich nach, wenn es nicht gleich klappen sollte.

Also stay tuned
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Buecher crossmedial

Meine Guete, all die Profis und ich kleiner Hansel mittendrin.
Aber: Wenig Neues ist zu hoeren. Das meiste haben wir bei i-GATE auch schon vor Jahren fuer unsere Kunden umgesetzt.

Buecher mit Bezug zum Internet:zum Beispiel ( www.olloswelt.de) war so ein Versuch, der hier natuerlich nicht bekannt ist. Man moege die Fehler ruhig nochmal machen.
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Medienkompetenz in Schule

Bevor ich morgen nach Erfurt fahre, finde ich (noch eher nebenbei) auf der Seite der Tagesschau einen Link zu Liliputz. Darin werden die Kids über die Fähigkeiten der Lehrer (böse Verallgemeinerung, ich weiß) informiert. Der Artikel beginnt, wie sich das gehört, mit einer Frage:

Arbeitet Ihr in der Schule manchmal am Computer? Das ist nicht selbstverständlich. Denn jeder vierte Lehrer hat im vergangenen Jahr nicht ein einziges Mal einen Computer in seinem Unterricht benutzt.

LILIPUZ KLICKer – Lehrer sind Computer-Muffel

Ach ja, ein Hinweis auf die Studie fehlt leider, was bei der Leserschaft aber nicht überrascht.

Technorati-Tags:Mediensymposium, , Pädagogik, Kinderseiten,

Kids im Web

Meine Kindheit und Jugend liegt eine Weile zurück. Vieles hat sich inzwischen verändert. Zuerst haben Computer, Internet und das Handy die Arbeitswelt der Erwachsenen erobert. Inzwischen ist diese Technik in den Kinderzimmern zu Hause. Und vielleicht ist es der Grund, weshalb viele Kinder heute in verschiedenen Welten leben. Neben der konkret erlebten Wirklichkeit, leben sie auch in einer virtuellen Scheinwirklichkeit, die sich aus einem Mix von Unterhaltung, Information und Werbung zusammensetzt. Mit Mellvil möchten wir den Zwiespalt, der zu Unsicherheit, Einsamkeit und Zerrissenheit führen kann, deutlich machen und diese beiden Welten zusammenführen.

zzzebra Netz – Mellvil, ein Forum nur für Kinder – Für Eltern

Wenige Projekte der Kinderseitenlandschaft haben mich so fasziniert wie die von Micha Labbé. Ich habe ihn einmal auf einem Seitenstark-Treffen in Hamburg getroffen und finde es prima, wie konsequent er seinen roten Faden in seine Projekte verwebt.

Ganz groß.

Wann nutzen Kinder Web2.0

Wie werden die Kinder in zwei Jahren das Internet nutzen? Diese Frage stellt dieses Poll bein Brainreaktions. Es geht nicht um richtig oder falsch sondern um eine Meinung.

Web2.0 vom Feinsten, meint man bei innovativ.in und diskutiert auch fleissig über das Tool an sich.

Werden sie damit einen Einfluss geltend machen, der auf das Tool selbst wirkt? Dort ist man für Veränderungen offen.
Immerhin läuft aufgund dieses Postings einiges an Input.

Mir gefällt die fast dezente Machart des Tools, (nicht was die Farben angeht). Ich hoffe, es bleibt dabei. Denn ein eigenes Poll zu erstellen, es zu beobachten und zu verlinken macht dieses simple Tool so schön einfach.

Keine Registrierung, kein Plugin in WordPress installieren und trotzdem von einer richtig guten Idee für das eigene Anliegen profitieren und gleichzeitig die Idee zu fördern.

Wenn das eine Idee für Web2.0 sein kann, werden Kinder das genauso nutzen.