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Online via iPhone

Es hat geklappt. Dies ist der erste Post, der nicht über WLAN sondern über das Tethering vom iPhone verschickt wird.

Danke an Claas Lange aus Lüchow für den Tipp. http://help.benm.at – Ich musste die Seite nur aufrufen, den “alten Telekom-Vertrag” auswählen und schwubbs, klappt auch mit dem iPhone, was andere Handys schon immer konnten – dem Laptop eine Internet-Verbindung zur Verfügung stellen :-)

iphone am Rad

Gut im Blick: iPhone am Fahrrad

Ich gebe zu: Brauchen tut so etwas eigentlich kein Mensch. Aber wer schon einmal so blöd ist sich ein iPhone zu besorgen, dazu steht und gerne und viel mit dem Rad unterwegs ist, der möchte vielleicht das eine mit dem anderen verbinden. Also: Ich bin so blöd und wollte das iPhone nicht die ganze Zeit in der Jackentasche rumoxidieren lassen.

Ein Bericht im iPhoneblog brachte mich auf die Idee und weil die Links zum Amazon-Shop gleich mitgeliefert waren, habe ich einfach mal zugeschlagen. Kostenpunkt: 11,20 €

Dafür bekommt man eine Lenkradschelle mit Schwanenhals und Vier-Punkt-Aufnahme, sowie eine Halterungsschale, in die das iPhone eingeklickt wird. Letzteres ist eine Frage des Vertrauens. Ein einziger Klickpunkt . . . – ich hoffe einfach mal auf die Materialprüfungsstelle in Fernost. Irgendwie sieht das was ich da bestellt habe zwar anders aus als das Teil, welches heute bei mir ankam – aber auf einen Versuch lasse ich es mal ankommen.

Sehr gespannt bin ich, ob sich Trails mit dieser Halterung etwas effizienter einsetzen lässt. Trails – für alle die noch nie davon gehört haben – gleicht die aktuelle GPS-Position mit einer Landkarte ab und zeichnet diese auf. So können einmal gefahrene Routen gesichert und ggf nachgefahren werden.

Clenze/Teichlosen/Dbg

Widget powered by EveryTrail: GPS Geotagging

Genau da wird es interessant für die KLP. Die von mir aufgezeichneten Routen können im Internet nachgeschlagen und getauscht werden. Das aber nur am Rande. Ich jetzt mal probefahren, oder so.

Flusenstocher: Mein iPhone-Headset funktinoiert wieder

Manchmal sind ganz alte Verfahren ein fruchtbarer Weg, mit ganz neuen Problemen umzugehen.

Das wurde mir gestern klar, als ich mit einem Zahnstocher mein iPhone bearbeitete. Dort hatte es sich ein Fussel in der Kopfhörerbuchse gemütlich gemacht. Baumwolle und Synthetik-Fasern versperrten dem Klinkenstecker meines Headsets den entscheidenden letzten Millimeter.

Die Vermutung, dass ein Fussel der Grund für die Fehlfunktion des Mikrofons im von Apple mitgelieferten Kopfhörers sein könnte kam mir nach einem Hinweis in einem Forum.

Wenn das Mikro bzw. die Fernsteuerung am Kopfhörer nicht funktioniert, könne das daran liegen, dass der Kopfhörer einfach nicht tief genug in seine vorbestimmte Buchse gesteckt werden kann. Nur: Wie kommt man dran?

Genauso wie an ein Stück zähes Hühnerfleisch im Zahnzwischenraum: Mittels eines Zahnstochers aus Holz habe ich einen dicken Fussel aus dem iPhone gezogen und viola: Jetzt darf ich beim Autofahren wieder telefonieren. Problem gelöst: Das Mikrofon und die integrierte Fernsteuerung des iPhone geht wieder!

Gespart und gelernt, Herz was willste mehr?

iPhone – Empfehle nur, was Du wirklich kennst

Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.

So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.

Darum gehts:

Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.

Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem “zu-Hause-Rechner” aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.

Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.

Bei Vista wohl schon!

Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2)  noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.

Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.

Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .

Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.

Umlaute nerven, Baustelle Newsletter

Diese Umlaute rauben mir den letzten Nerv. In meinen Twittereinträgen (rechts von hier) machen Ä, Ö und Co nur Probleme. Auch der Newsletter ist davon betroffen, wie ich heute erfahren habe. 

Bevor ich meine Leser mit von kryptischen Zeichen durchsetzten Mails nerve, schalte ich den Newsleter erst einmal ab und versuche, das Problem in den Griff zu bekommen. Erste Ansätze zur Problemlösung finden sich auf der Seite von Max Strübe, der das Postnotification-Plugin geschrieben hat, allerdings habe ich im Augenblick etwas wenig Zeit, um mich ausgiebig der Sache zu widmen. 

Falls übrigens der Eindruck entstanden sein sollte, das Wespennest würde von mir nicht weiter gepflegt werden: Das ist so nicht richtig. Längst nicht alles lässt sich via Twitter publizieren. Es gibt durchaus einige Themen die ich gerne aufgreifen und ins Wespennest stellen möchte.

Dazu gehört unter anderem die Frage, was sich in Sachen Gorleben tut, welche Apps aus meiner Sicht für das iPhone etwas taugen und auch das Thema Medienkompetenz ist ein ergiebiges.

Also an alle, die das Wespennest via Newsletter empfangen: Grämt Euch nicht. Sobald ich wieder etwas Zeit habe, kümmere ich mich um die Umlaute und zwischenzeitlich solltet Ihr einfach einmal so im Wespennest vorbeischauen.

Und dann kommt lange nichts!

Das regelmässige Veröffentlichen neuer Beiträge im Wespennest kam während der jüngsten Vergangenheit etwas kurz.
Urlaub oder nicht – damit hat es entgegen meiner ersten Vermutung nix oder nur wenig zu tun.

Tatsache ist, dass mein iPhone mehr Zeit frißt, als es spart. Zwar bin ich immer und überall online, aber: Neue Möglichkeiten wie das Twittern verdrängen das Bloggen vom Laptop aus. Das ist nicht negativ gemeint, sondern eher im Sinne von ‘Evolution’ zu verstehen. Bloggen vs. Twitter

Twitter selbst ist sozusagen eine öffentliche, dafür kostenfreie SMS.
Nix für den Austausch von Intimitäten aber für das Publizieren von Statusmeldungen prima geeignet.

Schnell und kurz schlägt ausführlich und ‘schön’ 1:0.

Vielleicht schlägt das Pendel bald wieder in die andere Richtung aus. Vielleicht kommt aber auch lange nix.

Must have-Apps für das iPhone

Das iPhone ist so wunderbar erweiterbar… Für das Kind im Manne sind es alle freien Applikationen wert, ausprobiert zu werden. Einige sind super nützlich und bieten Funktionen die Apple einfach vergessen hat, andere machen einfach nur Spaß.

Weil eingentlich jeden Tag ein neues App ins den bei iTunes veröffentlicht wird, und andere iPhone-Besitzer andere Vorlieben haben, bitte ich um Eure Tipps.

Im Folgenden eine Liste mit meinen Apps (alle kostenlos)

  • Dem iPhone fehlt eine To-Do-Liste.
    Die kommt bei mir von Zenbe. Account anlegen und anschließend ist es sogar möglich, mit dem Apple oder PC syncronisieren (hab ich aber noch nicht gemacht. Ich pflege die Liste lieber ausschließlich über das iPhone).
  • Fotos direkt ins Internet stellen,
    mache ich via ShoZu. Da kann der angemeldete Benutzer seine Bilder zu Flickr, Picasa  hochschießen.  Schön dabei ist, dass auch Bilder aus dem Speicher zu Flickr wandern. Doof ist, dass die Geo-Daten fehlen. Das bietet ein anderes Tool mit Namen AirMe. Das kleine Programm steuert die Kamera und greift zeitgleich auf das GPS zu. So ist nachzuvollziehen, wo genau dieses oder jenes Foto entstand. Sehr gut.
  • Phonesaber
    ….habe ich von meinem Lieblingspodcast gelernt, ist ein Muss! Mal im Ernst: Welcher Mann im Alter von über 8 wollte nicht schon immer mal ein echtes Laserschwert schwingen…. möge die Macht mit mir…. ach ne, das geht jetzt zu weit ;-)
  • Dem iPhone fehlt neben der To-Do-Liste auch eine “Diktiergerät”-Funktion.
    Das heißt, fehlen tut sie eigentlich nicht, aber wäre schon praktisch. Ich habe mir für den Fall der Fälle VoiceNotes, ein ebenfalls kostenloses Programm besorgt. Reicht für meine Bedürfnisse aus, auch wenn die Aufnahmedauer beschränkt ist.
  • Wichtig ist für mich der Zugriff auf das Wespennest und alle andere Blogs, die ich bediene.
    Darum ist das WordPress-App ein Muss.
  • Neu und erst mit dem Handy echt interessant ist Twitter.
    Die Mischung aus SMS und Blog (irgendwas dazwischen) ist unterhaltsam bis praktisch und läuft bei mir auf dem iPhone über den Umweg “Twinkle“. Besonderheit ist auch hier, dass der Sender seine Position offenbart und andere Nutzer aufgrund räumlicher Nähe zuordnen kann. Meinen Twitter-Feed werde ich hier im Wespennest übrigens demnächst einbauen und veröffentlichen.

To be continued.

iPhone – weiß oder schwarz?

Es ist weniger eine Frage des Geschmacks denn eine Frage des Image: weiß oder schwarz?

Gerade wenn es um Apple geht stellt sich das Problem und eine ‘richtige’ Antwort gibt es nicht, ohne sich in die Materie einzuarbeiten. Das MacBook, Apples Juniorversion eines Laptop gibt es in weiß oder schwarz, ohne dass sich die verbaute Technik unterscheiden muß. Schwarz kostet einen Aufpreis, weiß wird schon mal abfällig als ‘Sanitärdesign’ verspottet. Imagetechnisch ist schwarz hier wohl die richtige Wahl, will man nicht gleich auf die hippe MacBook pro-Serie zurückgreifen, welche im kühlen Alu-Outfit daher kommt.

Anders beim iPhone 3G, der zweiten Version von Apples Handybaureihe.

Da wird der Besitzer der schwarzen Version als Knauserknochen offenbar. Denn anders als bei der weißen Version stecken ‘nur’ 8 Gigabyte in dem Mobilphone, während die weiße Ausführung stolze 16 Gb aufweist.

Aber bevor jetzt falsche Schlüsse gezogen werden: Mein Laptop ist weiß und mein schwarzes iPhone gefällt mir auch sehr gut. ;-)

Wird Apple zum Bösewicht?

Ich bin für meine Umwelt bereits zu einem dieser typischen Apple-Typen geworden und gelobe Besserung.

Zumal ich mich im Augenblick auch irgendwie ärgere.

Darüber zum Beispiel, dass ich mir eben diesen Film angesehen habe und ich dem zu Folge das iPhone in seiner jetzigen Form nicht kaufen kann.

Tja, Pech.

via lifedraft