Schlagwort-Archiv: Energie

Hitze und Atomkraftwerke

“In Texas musste ein Atomkraftwerk eine Sondergenehmigung einholen, weil das Wasser im Kühlbecken auf 39 Grad Celsius anstieg. Erlaubt sind eigentlich nur Temperaturen bis 38 Grad Celsius. Zwei Kraftwerke mussten abgeschaltet werden.”

USA: Konsumenten droht Preisschock durch extreme Dürre – SPIEGEL ONLINE.

Hätten’s mal eine Kilowattstunde für meine Klimaanlage?

Wenn ich das richtig sehe, ist diese Spiegelmeldung der letzte Beweis, dass auch Atomkraftwerke vom Wetter abhängig sind. Damit stehen sie eigentlich auf einem Level mit den ach so unzuverlässigen regenerativen Energieerzeugungsmethoden.

Kontrolletti

So ist das mit Kontrollgremien. Sie sind nur so gut wie man sie läßt. Es ist zum heulen, dass es ausgerechnet in der Nuklear-Technik so unangenehm ist, wenn die Kontrolle auf voller Linie versagt.

Diplomaten und Politikwissenschaftler sehen die Behörde in einer unglücklichen Doppelrolle. Einerseits soll die IAEA die friedliche Nutzung der Nuklearenergie fördern, andererseits soll sie sich auch um deren Gefahren kümmern.

via Japans Atom-Desaster: Die IAEA schaut zu und schweigt – International – Politik – Handelsblatt.

Danke! Gasverklappung in der Altmark!?

Wenn es nach der Landesanstalt für Altlastenfreistellung in Magdeburg geht, könnte man in den ausgesaugten Erdgasfeldern in der Altmark ganz prima eines der drängendsten Probleme der Energiewirtschaft entsorgen: Co2.

Vorne mit dabei: Vattenfall.

Der Betreiber von Pannenreaktoren wie Krümmel und Forsmark steht schwer unter Aufsicht. Immerhin werden unter seiner Regie die Braunkohlestätten in der Lausitz ausgebeutet und verfeuert. Dabei entsteht dieses unsichtbare, geruchlose und trotzdem so umstittene Co2.

Das soll – unter großen Juhuu der beteiligten Techniker – aufgefangen werden. So könnte man zwar weiter Energie produzieren wie bisher und trotzdem die ehrgeizigen Klimaziele der Europäer erfüllen. Denn: Was nicht in die Atmosphäre gelangt, zählt wie nicht produziert. Nur: Dazu muss es halt irgendwo hin.

Die Idee ist auf den ersten Blick bestechend: Das Co2 könnte doch prima in alten Erdgaslagerstätten verklappt werden. Streng nach dem Motto: Erst das gute Gas raus, dann das schlechte Gas wieder rein.

Wenn ich mir die räumliche Nähe der potentiellen Endlagerstätten von Nuklearabfällen und Co2 ansehe, geht mir doch irgendwie ein Licht auf. Das Atomklo im Wendland, das Gasklo in der Altmark.
Danke!

PS: Die Volksstimme findet es prima und dort läuft derzeit eine Abstimmung statt: Zur Abstimmung

Hintergründe:
Spiegel 05.Mai 2010: “Wir wollen nicht das Co2 Klo der Nation werden”
Das Strom-Magazin im Feburar 2007: “Erdgas-Lagerstätte in der Altmark als Kohlendioxid-Speicher” / siehe auch: Co2-Handel.de, Feburar 2007
Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Günter Hildebrand (FDP) an die Landesregierung SH, 23.06.2009: “Kohlendioxid-Speicherstätten in Schleswig-Holstein
Das Kollaborationsportal der beteiligten Untersuchungsinstitute.

Holz trifft Kabel, Bio-Physik

Falls jemand fünf Minuten Zeit hat – hier eine kleine Stunde in Biophysik.
Die Frage heute:
Was passiert eigentlich, wenn ein Baum in einen Hochspannungsmast wächst?
Die Antwort: Alles eine Frage der vorherrschenden Windrichtigung

Wirtschaftsförderung made by Lüchow-Dannenberg

Die Eon hat im Nordkreis ein Problem. Ein Service-Problem, um genau zu sein. Dabei bekommt der Essener Konzern jetzt Hilfe von der Stadt Hitzacker. Wie in der EJZ von Sonnabend zu lesen war, richtet die Eon jetzt einen Service-Point im Rathaus der Stadt Hitzacker ein.

Das ist schön zentral gelegen und von überall aus gut zu erreichen. 1a-Lage nennt man das wohl unter den Immobilien-Profis.

Ich nenne das eher eine Frechheit. Erst schlechte Arbeit machen und anschließend die Hilfe der Stadt in Anspruch nehmen. Aber der Teufel kackt bekanntlich auf den größten Haufen.

Natürlich gibt es dringenden Aufklärungsbedarf bei der Bevölkerung. Natürlich ist es im Sinne aller Beteiligten wenn die Eon, ihren Service vor Ort verbessert. Aber das gilt auch für die Deutsche Bank, die Post, die Allianz-Versicherung und Nestlé. Keiner der eben Genannten ist mit einem Stand im Rathaus präsent. 

Was hat Eon eigentlich davon abgehalten, eines der frei stehenden Ladenlokale in Hitzacker anzumieten?Es hätte bestimmt einen Hausbesitzer auf der Insel gegeben, der zwei Mitarbeitern der Eon ein Büro zur Verfügung gestellt hätte. 

Nach meiner Meinung gehört das mit zum Spiel wenn eine zentralisierte Verwaltung Kundennähe praktizieren möchte. Das läuft sozusagen unter “Nebenkosten” – das Wort passt zum Thema. 

Aber Nebenkosten scheut offenbar selbst die Eon-Avacon.

 

Benzin Monopoli und Alternativen

Ostern und die Spritpreise: Der Zusammenhang ist ähnlich eng, wie Ostern und Schokohasen.
Während sich die Preise für den Dollar auf niedrigem Niveau einpendeln, fiebert der Dieselpreis an der Zapfsäule.

Steuerabstand: 22ct., Preisdifferenz an der Tanke: 8ct.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ich war Donnerstag in Leipzig zur Buchmesse und habe da das erste Mal in einem dieser Elektrodreiräder gesessen. 1,92 gehen rein. Ist jetzt nicht unbedingt ne Luxuslimosine, aber geizig: Verstromte Energie als Alternative? Mal sehen.

Montag werde ich jedenfalls mit dem Fahrrad nach Clenze zur Arbeit fahren. Das sind pro Tour immerhin 25 km. Ich nehme mir 1.5 Std. Zeit. Das ist für Pendler in Großstädten nicht unüblich. Mal sehen, ob das eine praktikable Art ist, zu Arbeit zu kommen.

Zur Zeit fahre ich in Fahrgemeinschaft jeden Tag eine halbe Stunde mit dem Auto. 90% meines Benzinverbrauches verbuche ich direkt mit der Fahrt zur Arbeit. Gleichzeitig komme ich aber nicht dazu, Sport zu machen.

Eine Zwei-Fliegen-auf-einen-Schlag-Lösung zeichnet sich ab.

Eisige Zeiten

Darf es ein wenig wärmer sein?Anfang des Jahres haben die Versicherungen allenthalben die Konten geplündert. Dazu kommen immer höhere Mietnebenkosten, die das Leben schwer machen.

Dann werden Rechnungen oft einfach nicht bezahlt. Zumal, wenn sie als “ungerecht” empfunden werden. Davon betroffen sind nicht zuletzt die Energieversorger.

Die EON versucht gerade, den zweiten von sechs Gashähnen im Vorderhaus zu sperren.

Als Vermieter steht man zwischen den Fronten. Auf der einen Seite kann es natürlich nicht sein, dass die Mieter ihre Schulden nicht bezahlen. Auf der anderen Seite muss die letztendliche Konsequenz beim Eintreiben dieser Schulden im Verhältnis bleiben.

Die EON sprach die Schwiegermutter an, sie möge ihr doch bitte Zugang zum Gashahn verschaffen. Einer ihrer Mieter sei säumig, es sei alles genau geklärt und nun müsse der Hahn verplombt werden. Weil meine Frau solche Geschäfte übernommen hat, fragte sie noch mal genauer nach.

Darf die Versorgung mit einem so elementaren Gut wie “Wärme” einfach eingestellt werden? Wenn ja, welche Grenzen gibt es da?

Und welche juristischen? Eine Anwältin im Bekanntenkreis ist der festen Überzeugung, dass das Sperren von Gashähnen bei diesen Temperaturen nicht zulässig sei. So sicher bin ich mir da nicht.

Es wäre allerdings ein echter Hammer, wenn diese Anwältin richtig liegt. Die Replik des ‘netten Herren von der EON’ auf den Einwand, es sei vom Gesetzgeber nicht vorgesehen im Januar die Gashähne abzusperren: “Was glauben Sie, wie viele Gashähne wir zur Zeit zudrehen?”

Wer einmal mitbekommen hat, wie rigoros einige Großkonzerne mit säumigen Klienten ins Gericht gehen, kann teilweise nur mit dem Kopf schütteln. Von einem verantwortungsvollen Umgang mit den Menschen kann da jedenfalls keine Rede mehr sein.

So gesehen: teures Öl = gute Sache

Ich kann mich noch deutlich an die Aufregung erinnern, als die bundesdeutschen Grünen einem Benzinpreis von 5 DM/Liter das Wort redeten. Das ist inzwischen fast zehn Jahre her. 1998 auf dem Parteitag in Magdeburg beschlossen, kostete diese Geschichte die BündnisGrünen so richtig viele Wählerstimmen und das Prädikat “regierungsfähig”.

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McDoof, burn your burger!

Ist das nun eine Form der regenerativen Energie oder nicht?
Wie bei SPON heute zu lesen ist, befeuert die britische McDonalds-Sektion probeweise mit den Abfällen aus elf Fillialen ein Kraftwerk.

Laut McDonald’s landen durch das Programm 100 Tonnen Müll pro Restaurant nicht auf der Deponie, sondern werden in einer modernen Engergiegewinnungsanlage recycelt. Davon profitieren auch private Wohnungen, das Sportcenter, die Millenium Galerien und das Rathaus in Sheffield.

Spiegel Online

Es wäre ein echter Treppenwitz der Geschichte, wenn sich der Verpackungswahn der Fastfood-Industrie jetzt öffentlichkeitswirksam hinter dem Feigenblatt einer vermeintlichen Nachhaltigkeit verstecken darf.

Damit das nicht so einfach geschieht, stellt die Spiegel-Redaktion die Aussagen der englischen und der deutschen McDonalds zum Thema Wiederverwertung von Abfall gegenüber: Während die deutschen Bürgerbrater ihren Müll zu 90% recyclen, bleiben die Briten auf ihrem Müll sitzen.

Der Grund: Zu schwierig sei die Trennung von Lebensmitteln (. . . nach meiner Erfahrung vor allem Salatschnipsel, Tomatenscheiben, Mayonnaise und Ketchup) und der Verpackung.

Und es hat bzzzz gemacht

CB 750, Bj 92 in der Blüte ihrer JahreSo kann es kommen. Da rede ich noch viel von wegen Batterie und wiederaufladbar. Eine Nacht hat der Akkulader von Aldi seine Klemmen Pole an mein Moped geklemmt. Das sollte doch wohl reichen. Ich wollte ja nur in die Werkstatt quer über die Straße.

Also erstmal Nierengurt um, Handschuh an, Helm auf, Sonnenbrille unters Visier geklemmt und dann das…

Erneuerbare Energien in Brüssel

Ist Europa in der Lage und Willens, eine führende Rolle in Sachen erneuerbare Energien zu übernehmen?

Der Gipfel in Brüssel ist auch für unsere Ecke ziemlich spannend. Immerhin geht es um Rahmenbedingungen. Die werden von Brüssel aus an die Länder, bis hin zu den Kommunen durchgereicht. Und dort scheitern die ersten Biogas-Anlagen am Verwaltungsrecht.

Wendländer brauchen viel Strom?

Wer hätte das gedacht! Heute war ein ‘Energieberater’ von Yellow bei uns.

So ganz nebenbei erklärt mir der gute Mann aus Salzwedel, in Lüchow-Dannenberg würden die Privathaushalte seiner Erfahrung nach sehr viel Strom verbrauchen. Vor allem im Vergleich zur Altmark falle das Wendland auf. 20Kwh/Tag kämen selbst bei kleinen Familien schon mal vor.

Sieh mal einer an! Woran liegt es? Alte Geräte und großzügiger Umgang mit Energie.

Neu für mich:
Der größte mögliche Stromfresser eines Haushalts wäre ein Wasserbett. Das schlägt sogar die Kühltruhe und im Jahr grob kalkuliert mit 1.000Kwh zu Buche.

Ansonsten gut zu wissen: Der Vertreter (denn letztendlich soll die Energieberatung hat zum Abschluss führen) kann noch einmal andere Tarife anbieten, als Yellow allgemein veröffentlicht.

Biodiesel für Handynetze?

Der Spiegel hat die Antwort: Biodiesel sorgt in abgelegenen Gegenden in Afrika für Handyempfang. Weil dort kein Strom verfügbar ist gibt es keine Basisstationen und somit keine funktionierenden Handynetze. Das ändert nun die GSM-A eine Lobbygruppe der GSM-Netzbetreiber und stellt die regionale Energieversorgung mit Biodiesel sicher, der Stromgeneratoren antreiben soll.

Mein erster Gedanke: Vielleicht kann man in Deutschland ja auf irgendeine Weise die DSL-Versorgung abgelegener Gebiete mit Biogas in Verbindung bringen? (…habe ich aber wieder verworfen ;-) )

Biogas Wendland: Was bleibt vom Hype?

Also irgendwie hörte sich das doch ziemlich ernüchternd an. Ich war heute auf dem Biogasforum im – inzwischen verkauften und noch immer als Ort solcher Treffen betriebenen – Jagdschloss Göhrde. Dabei ist das ZDF noch voller Euphorie.

Da saß ich nun, mitten unter so vielen Gästen. So viele habe es noch nie bei einer ähnlichen hiesigen Veranstaltung gegeben, sagte Horst Seide. Er muss es wissen, ist doch ein Pionier und außerdem: Horst Seide ist Chef der Region Aktiv. Seine Einschätzung von der Verbandstagung des Biogasverbandes fasse ich mal zusammen: Man kann wieder mit einander reden, weil die Betreiber ihre Euphorie der ersten Jahre überwunden haben und nicht mehr nur glückseelig grinsen. Der Alltag hat die meisten eingeholt, jede dritte Anlage schreibt rote Zahlen.

Grundsätzlich ernüchternd war für mich, was mir ein Bauer vor der Tür sagte. Er erklärte mir, warum er KEINE Biogasanlage betreibt: ‘So eine Biogasanlage ist eine 10.000 Liter Hochleistungskuh. Die will immer das richtige Futter; immer zur richtigen Zeit. An die musst du auch noch im Bett denken, sonst bringt sie diese Leistung nicht.’ Welches Futter das richtige ist und ob der nächtliche Gruß in den Stall tatsächlich wirkungsvoll ist, weiß aber nur der Fachmann.

Biogasanlagen sind natürlich noch viel komplizierter als ne Kuh (obwohl das Grundprinzip gleich ist: Bewegungsenergie und Wärme aus Silage). Darum nützt ein Fachmann nix. Es geht um Chemie, Biologie, Physik, Ökonomie und das alles nachzulesen bei tausenden von Quellen (im Netz, wenn Zugang vorhanden) und unter sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Die Mirkoorganismen auf der einen und die Einspeisevergütung auf der anderen Seite machen aus dem Traum der Bioenergie schnell eine Milchmädchenrechnung.

Es helfen: Noch mehr Normen und Vereinbarungen, Lobbyarbeit mit Staatssekretären und ein Masterstudiengang (der im Landkreis gerade im Entstehen ist).

Banker und Bauer sind nämlich ähnlich arm dran. Der eine soll finanzieren was der andere betreiben will und beiden hoffen, dass der Gegenüber etwas von dem versteht was durch den Berater bestätigt wurde. Die Wahrscheinlichkeit ist gering – der Bildungsnotstand ausgerufen.

Darum drücken sie in Zukunft die gleiche Schulbank (Vollzeit oder berufsbegleitend) und lernen etwas über die Nutzung von Fäkalgasen. Abgerechnet wird – je nach Sichtweise – in Euro oder Kilowattstunden/elektrisch.

Und was ist mit Öko, diesem ursprünglichen Gedanken? Was ist mit phänomenalen Wirkungsgraden und Demonopolisierung der Stromerzeugung? Was mit regionalen Wertschöpfungsketten? Was ist mit dem Klima? Alles noch gut und wichtig. Aber EEG und NAWARO-Düngebilanzen, der Kampf um die Mikroorganismenstämme und Substrate verstellt irgendwie den Blick auf diese Fragen.

Vielleicht ist das aber auch gar nicht so wichtig. Wichtig ist und bleibt der Preis für Kali und Stickstoff.
Denn ohne Dünger wächst nix. Nicht mal nachwachsende Rohstoffe.

Sorry, wenn ich das mal so sage. ;-)

PS: Die meisten Wortbeiträge habe ich mit meinem Aufnahmegerät mitgeschnitten, um mir die Schreibarbeit zu sparen. Interesse?

Neu, neuer, erneuerbar

Wer es hat zuerst gerochen, dem ist es aus dem Arsch gekrochen. Ein lustiger Kinderreim mit viel Weisheit. Aber mal im Ernst: Wenn’s stinkt, war es natürlich immer der andere – oder die Kuh auf dem Feld.

Faulgase gehören zum Landleben mit dazu und vielleicht ist das die ganz große Chance.

Lüchow-Dannenberg positioniert sich derzeit in einer echten Zukunftsbranche: Biogas. Die Wendländer sind gut dabei, haben die höchste Dichte an Biogasanlagen im Bundesgebiet und sind die ersten, die Biogas als Treibstoff an der Tankstelle verkaufen. Toll daran: Biogas ist ein typischer Vertreter der erneuerbaren Energien. Es entsteht viel Know-how und das ist wichtig für die Region.

Heute findet das Forum Enerneuerbare Energien im Jagdschloss Göhrde statt. Schwerpunkt ist neben Biogas auch Holzwärme. Letzteres ist vor allem für die privaten Hausbesitzer mit viel Holz vor der Hütte interessant.

Biogas aus der Karotte

Nur ganz kurz mal eben…, morgen mehr.

Was hat eine Mohrübe (oder Wurzel, wie die Gemahlin sagt) mit Autos zu tun? Naja, man könnte sagen: Nix

Stimmt aber nicht, wie ich heute auf dem Biogas-Seminar in Lüchow erfahren habe. Die Mohrübe ist nämlich das Zeichen, unter dem dich die Wendländer Biogasbauern sammeln können. Es ist nur eine Frage der Kommunikation.

Wie bringe ein superkomplexes Thema in das Bewusstsein eines Berufsstandes, der für seine vermeintliche Behäbigkeit berühmt ist? (unbedingt klicken)!

Technorati-Tags:Greengas, , , Energien

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