Retour: Hewlett-Packard liefert nicht

Es hat nicht sollen sein, nun geht er zurück.
Eigentlich sollte mein Austauschgerät in dieser Woche kommen. Heute habe ich bei Expert in Salzwedel angerufen, um Näheres zu erfahren.

Dort erhielt ich die Auskunft, Hewlett-Packard würde den HP DV 6000 nicht mehr ausliefern. Der Verkäufer bot mir ein vergleichbares Notebook von Acer an. Stellt sich die Frage, wie weit Notebooks “vergleichbar” sind.

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Hewlett-Packard liefert nicht

Warum kann nie etwas so klappen wie es abgesprochen und geplant war? Ich wollte meinen HP Pavilion DV 6000 eigentlich als Podcast-Produktionsstudio einsetzen. Laptops sind schön leise – ein großer Vorteil zum Aufnehmen von Tonaufnahmen.

Einzige Schwierigkeit:
Das Mikrofonsignal ist viel zu leise. Neue Treiber und eine Nachfrage beim HP-Support (in englisch) haben keine Verbesserung gebracht. Ein Hardwarefehler? Davon geht der Fachhändler in Salzwedel aus und hatte auch gleich ein Austauschgerät zugesagt. Das Problem: Er bekommt keins.

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Hewlett-Packard Pavilion DV6000

Okay, es ist geschehen. Ich habe mich für einen neuen Laptop entschieden und dabei die Kosten im Blick gehabt.

Die Entscheidung fiel auf einen HP Pavilion DV6000 den ich bei Expert:Schauer in Salzwedel erworben habe. Ja, ich habe mich bewusst für einen Fachhändler in der Nähe entschieden.

Das ist einerseits Überzeugung und andererseits auch ein Stück “Sicherheit” die ich mir gönne. Denn bei Laptops und deren Reperatur bin ich leider aufgeschmissen. Da mache ich nix selbst.

Warum ich mich für den HP entschieden habe?

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Abgekoppelt – Festplatte steht nebenan

Wer hätte es gedacht? Auch in Dannenberg bekommt am Sonnabend noch eine Festplatte gekauft. Und ein externes Laufwerksgehäuse. Nun seht die neue Festplatte neben mir auf dem Schreibtisch und wird nur noch hin und wieder angeschaltet:

Zum Beispiel, wenn ich neue Lieder oder Bilder abspeicher. Denn auch das habe ich inzwischen gelernt – ohne Datensicherung geht mittelfristig nix. Aus Ärger wird man klug und ich habe die Datensicherungsfunktion von Nero aktiviert. Nun läuft einmal in der Woche nach dem Virenscanner-Vollcheck auch die Datensicherung. Vollautomatisch.

Mal sehen, wie lange mein guter Vorsatz hält.

Als Festplatte habe ich mir für knapp 60 Euro eine Hitachi besorgt. 160 Gigabyte sollten erst einmal reichen. Wobei: Als ich seinerzeit (10 Jahre ist das inzwischen her) für Richard das Feature aufgenommen hatte (damals erstmals vollditigal) reichte mir noch eine ein Gigabyte-Platte. Gut, die war auch voll mit Soundschnippseln aber die Zeiten ändern sich doch ziemlich.

Auf ein Gigabyte kommt jedes neue Spiel mit Leichtigkeit. Und wenn man die Patche noch dazurechnet, macht allein meine Spielesammlung satte 45 Gigs voll. Wahnsinn!

Darum habe ich in Sachen Notebook-Kauf auch auf eine große Platte von vornherein verzichtet. Man kann nicht groß genug kaufen und eine Platte, die via USB ans Notebook kommt, kostet ein Bruchteil von den eingebauten Teilen.

Ach ja: Heute ist die Entscheidung für das MacBook fast gefallen. Den Ausschlag gibt die angeblich lange Laufzeit der Akkus und das kompakte Baumaß.

To apple, or not to apple?

Mein Notebook hat seinen Geist aufgegeben. Blubb – aus.

Okay das gute Stück war etwas älter (PIII mit 1.2Ghz, 512MB RAM), machte eigentlich schon seit Jahren nicht mehr das was es eigentlich sollte und darum spare ich mir die Tränen.

Was mich schmerzt ist vielmehr, dass Ersatz her muss. Ich streube mich aber unterwegs muss ich arbeiten, online gehen und präsentieren können. Da ist ein Notebook eben doch unersätzlich. Die Dinger können alles. ABER!

Nach meiner bisherigen Erfahrung sind Notebooks vor allem teuer und der Akku grundsätzlich dann leer, wenn er gebraucht wird. Ersatzteile gibt es nur für Modelle, die gerade am Lager sind, “bestellen ist leider derzeit nicht möglich”. Außerdem besitzen Notebooks die unangenehme Eigenschaft, dass sich der Preis halbiert, sobald es das erste Mal hochgefahren ist.

Die kleine Festplatte ist immer zu klein, der Ramspeicher nie ausreichend und wer eine halbe Stunde mit dem Notebook auf den Oberschenkeln liegend gearbeitet hat, fühlt sich wie ein Grillhähnchen.

Die Alternative? Ein Apple?

Die Modelle mit dem abgefressenen Apfel sehen zwar genauso aus wie normale Notebooks, haben aber in meinem Bekanntenkreis den Ruf des “Besonderen”: Sie laufen länger, stabiler, machen mehr mögich, veralten nur alle drei Jahre und sind mit guten Komponenten ausgestattet.

Das wissen die Männer um Steve Jobs auch und darum verkaufen sie ihre Geräte für teuer Geld, packen dafür gleichzeitig so interessante Software mit dazu, dass ein Nachwuchsblogger wässrige Augen bekommt. Garageband zum Beispiel ist ein supertolles System . . .

Derzeit tendiere ich zum MacBook, werde aber wohl eine oder zwei Nächte drüber schlafen müssen. 1.379 Euronen inkl. sind eben auch kein Pappenstil. Dazu kommt, dass ich das Notebook gerne mit meinen Windows-Systemen synchronisieren möchte. Openoffice macht den Dateitausch möglich – aber reicht das wirklich?