Böser Verdacht: Mighty Mouse gefressen

Die Beziehug von Haustieren zu Werkzeugen aller Art ist nicht immer frei von Spannung. Die kommt spätestens dann auf, wenn der Heimwerker den Hammerstiel vom Hund zernagt umfasst, um selbigen einen über den Pelz zu ziehen.

Wir haben keinen Hund sondern Katzen.

mighty mouse (c) appleDie lassen zwar den Hammerstiel in Ruhe, haben sich aber an meiner bestellten Mighty Mouse vergriffen. Ich bin davon überzeugt, dass sie das Eingabegerät für mein MacBook mitsamt Postboten einfach aufgefressen haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Post für ein normales Paket 5 Werktage braucht?

Kann sein, dass ich von Zeit zu Zeit ungeduldig bin.

Maxdome auf Apple Safari . . .

Das Fernsehprogramm ist so langweilig – aber weil ich schon das MacBook im Wohnzimmer auf den Knien habe: Schau ich doch mal, was diese maxdome-MovieFlat von 1und1 mir jetzt bietet.
War beim für uns günstigsten Tarif schließlich mit drin und ist sozusagen umsonst ;-) .

Bei 1und1 auf die Seite, Kundenlogin. Von dort aus auf meine Pakete, MovieFlat angeklickt. Bei Maxdome mit email-adresse (wird Mitgliedsname) und hochsicheres Passwort registriert. (Security-Empfehlung bei schlechten Passwörtern . . . sieh an, sieh an).
Und schon bin ich auf einer schwarzen Seite.

Die Navigation ist grausam. Netz 0.8 würde ich sagen. Da werden Teaser automatisch und sinnentstellt nach drei Zeilen gekürzt, attraktive Titelcover sind Teil der Kategorienavigation und führen nicht zum Titel und so weiter.
Es macht jedenfalls keinen Spaß.

Vollkommen spaßfrei ist allerdings der Zwang, mir einen Internetexplorer auf meinen Mac zu ziehen. Das sei aber nötig, weil die Streaming-Technik es so verlange, erfahre ich bei den ‘jetzt will aber endlich diesen Film ansehen, schneller Ok dücken’-Ankündigungsseiten
Ich soll jetzt doch wieder Mircosoft nutzen müssen?

Maxdome geht nicht auf Apples safari?

Nein! Das sagt Maxdome selbst:

Bei maxdome können WMV-Dateien ausschließlich über den Windows Media Player wiedergegeben werden. Das bedeutet aber auch, dass Apple-User leider von der Nutzung von maxdome ausgeschlossen sind, da von Apple keine vergleichbaren Systeme angeboten werden.

Maxdome

Ok – dann vergesse ich das ganze doch einfach wieder.

Seltsam, wo ich gerade heute auf eine Sendung von mc-tV.de vom 21.03 gestoßen war. Das Thema: Microsofts Kampf gegen Quicktime.
Habe ich den Film eben ein zweites Mal gesehen – lohnt sich!

Apple und Microsoft liefern sich hinter den Kulissen einen erbitterten Kampf um QuickTime. Seit den 90er-Jahren versucht Microsoft, Apple zu erpressen: Apple soll QuickTime und die ausgefeilte Multimedia-Architektur des Macs fallen lassen und statt dessen (man stelle sich vor!) die Technologien von Microsoft lizenzieren. Wir erzählen, warum QuickTime für Microsoft so gefährlich ist, mit welchen Methoden sie es bisher zu bekämpfen versuchten, und was Steve Jobs in diesem Kampf bereits riskiert hat.


MaC-TV.de Gratisvideo (Die Qicktime-Story)

Zoom H4 am MacBook

Neue MöglichkeitenGanz neue Möglichkeiten ergeben sich, wenn der Zoom H4 am MacBook via USB-Kabel angeschlossen wird: Dann lässt er sich über Garageband als externes Mikrofon nutzen.

Eine Möglichkeit, die zwar rein theoretisch auch für Windows-User offen steht – bei mir kam das jedoch nie in Frage. Der Lüfterlärm wäre als permanentes Rauschen im Hintergrund zu hören. Also blieb bislang nur die Möglichkeit, gesprochenes Wort als MP3-Datei auf die SD-Karte zu schieben, um die Datei anschließend in Audacity importiert zu werden. Dabei sind zwei Zwischenschritte nötig – jedesmal mit Qualitätsverlust verbunden.

  • Das ganze ist nun überflüssig, weil ich mir das MacBook gekauft habe.
  • Den Umgang mit MacOS X übe ich derzeit noch. Unter anderem mit Garageband. Das ist das mitgelieferte Soundschnittprogramm von Apple und für Podcaster eine gaaaanz feine Sache.
  • Für alle Vista-User wichtig: Es gibt ein neues Softwareupdate für den H4

    Weil ich schon mal dabei war, habe ich die neue Podpress-Version 8.2 als Plugin ins Wespennest installiert.

  • Dank an Jörn von nerotunes.de
    Viel Spaß beim Hören für die nächsten zehn Minuten.

    Angefreundet mit dem MacBook

    Gefällt - die Optik des MacBook'sDas MacBook, wie sich das Notebook von Apple nennt, ist wahrlich eine nette Sache.

    Über das Leid ein neues Betriebssystem zu verstehen, hab ich mich ja schon ausgelassen.

    Wo Schatten ist, da sollte bekanntlich auch etwas Licht sein. Und das ist beim MacBook in der Tat vorhanden. Trotz seiner Größe ist der portable Apple ein vollwertiger Rechner. Ausgestattet mit allem, was die moderne Elektronik-Konsumgüterindustrie so als hipp bezeichnet: Intels Dual Core-Prozessor zum Beispiel.

    Grund genug, auch meine Leser mit einem ersten, etwas umfangreicheren Resumee zu belästigen. Bei Bedarf:

    mehr lesen …

    Noch etwas zickig

    ER in Aktion
    So klein und schon soviel Ärgerpotential. Dafür ist der Mac überall dabei (hier in der Küche am Sonnabend morgen).

    Meine Frau sucht sich inzwischen einen guten Scheidungsanwalt (hat sie zumindest gesagt), während ich immer noch herauszufinden versuche, wie wohl diese seltsamen Sondertasten genau heißen. Eines hab ich inzwischen schon drauf: Der Klammeraffe lässt sich mit *alt* und *L* erzeugen.

    Jaha – das sind Probleme….

    Wie ein 10jähriger vor der Bescherung

    Das MacBook ist auf dem Weg nach Dannenberg. Bestellt im Apple-Shop auch wenn Jörn mir dringend geraten hat, das Stück bei einem autorisierten Dealer zu kaufen – des Preises wegen.

    Haha – der nächste Händler ist der Saturn in Wolfsburg. Nein danke. Dann lieber direkt bei Apple – zumal die Fahrtkosten einen eventuellen Preisunterschied wieder ausgleichen würden. Wie gesagt: Bestellt ist das gute Stück.

    Ich freue mich inzwischen wie ein 10jährger vor der Bescherung. Meine größte Sorge: Der Postbote klingelt und meine Frau macht nicht auf.

    Um die Ungewissheit ins Absurde zu steigern, kündigt Apple auf der Bestellseite die Lieferung für den 16.Juli (oder früher) an. Wie gemein ist das denn? Gestern verschickt und in einer Woche erst da?
    Da merke ich wieder einmal, wie weit das Wendland vom Rest der Welt entfernt ist ;-)

    Apple haben tät ich gern

    Dieses McBook raubt mir die Nerven. Nicht, dass ich eines hätte. Eines haben tät ich schon gerne. Nachdem nun auch Axel umgekippt ist, ringe ich erstmals seit den Überlegungen vom Oktober wieder mit mir. Und am Ende steht die Frage aller Fragen: Tun oder lassen?

    Inzwischen hat sich bei Apple in Sachen McBook ne Menge getan. Der Prozessortakt wurde hochgeschraubt und der Preis fiel.

    Im Vergleich zu Oktober 2006 (das McBook schlug mit 1.379€ zu Buche) kostet das vergleichbare Modell heute ‘nur noch’ 1.049€ und damit satte 230€ weniger.

    Leider hatte ich seinerzeit keine technischen Rahmendaten des McBooks notiert. Anders beim (statt des McBooks) gekauften HP.

    Gesetz den Fall ich würde tun wie ich will und entscheide mich nun doch für ein McBook. Es bliebe die Frage: Welches ist besser?

    2GB RAM und 120 MB Festplatte bei 2GHz oder
    1GB RAM und 120 MB Festplatte bei 2.16GHz.

    Letzte Variante kostet derzeit 40€ weniger. Nicht, dass ich geizig wäre – aber RAM nachrüsten geht doch immer noch später, oder nicht?

    Arte macht müde

    Fernsehen ist out. Wenn überhaupt, dann nutze ich 3SAT, die digitalen ZDF-Kanäle und Arte.

    Vor allem Arte macht mir besonders viel Spaß. Die Nachrichten haben einen europäischen Fokus, die Dokumentationen sind das Beste was gesendet wird und die Themenabende sind (fast) immer sehenswert.

    Gestern beschäftigte sich Arte mit dem Web, Teile des Themenabends sind kurzfristig noch über das Web zu sehen.

    Grandios:

    Die Silicon Valley Story. Lief leider bis spät in die Nacht (was bei mir heute zu Müdigkeitserscheinungen führt), ist aber ein definitiv sehenswerter Beitrag . Ganz nebenbei ist der Film eine Dokumentation über die Ursprünge der Demokratisierung von Computertechnik.
    (Wiederholung am 26.04.2007 und 15:15 Uhr)

    Wer sich die englische Version ansehen möchte, kann die bei xsones blog7 finden (via Robert Basic).

    Oma’s iPod nano

    Oma macht Prämiensparen.

    Das Prinzip ist schnell erklärt: Der Sparer gibt regelmäßig kleinere Geldbeträge auf ein Sparkonto, bekommt wenig Zinsen, nimmt dafür aber für die Dauer der Anlage an einer Verlosung mehr oder weniger schöner Prämien teil.

    Das Los ist auf Oma gefallen. Und der Preis hat es in sich: ein iPod nano.

    Da danke ich doch dem CRM-Programm der Sparkasse, dass es keine Pausibilitätskontrolle vornimmt. Das hätte Oma mit ihren 87 Lenzen (sorry Oma, das muss mal gesagt werden) wahrscheinlich durch das Raster fallen lassen und die Lostrommel wäre noch einmal angesprungen.

    Oma hat nämlich keinen PC und nicht mal einen Mac. Den braucht sie aber, um den iPod überhaupt in Betrieb nehmen zu können. Außerdem hat Oma die letzten technischen Entwicklungen verpasst, und hört immer noch Schallplatte und Radio (letzteres übrigens über ein Uralt-Kofferradio von Blaupunkt.). Nix Mp3 – aber auch nix Kopierschutz – doch das ist ein anderes Thema.

    Wesentlich hingegen: Oma hört schlecht und trägt darum ein Hörgerät. So gesehen ist sie mit dem iPod technisch nicht kompatibel, weil die Schnittstelle ‘Ohr’ ja schon mit dem Hörgerät von Siemens belegt ist. Tja, Pech gehabt.

    Aber:
    Des einen Uhl ist des anderen Nachtigall.
    Es gibt ja mich und ich kann das Ding sehr wohl gebrauchen.

    Danke Omi, danke Sparkasse Bielefeld
    ( . . . aber das CRM-Programm würde ich doch mal updaten lassen)!

    Revolution: Apple wird mobil

    Apple-Fans aufgepasst: Auf der MacWorld stellt Apple-Boss Steve Jobs der Gemeinde die Gewissensfrage.

    Mit dem iPhone will Apple ausgerechnet jetzt in einen Markt eintreten, der erst wenige Tage zuvor Motorola bei den Analysten wertvolle Punkte kostete. Der Handymarkt. Benq (ohne Siemens, schon aufgefallen) sieht keine Chance, Fuß zu fassen und Apple steigt jetzt erst ein.

    Mit einer Gemeinde von Gläubigen im Rücken mag das auch leichter gehen. Das iPhone verbindet das Telefongerät mit einem MP3 Player, ergänzt um ein ‘Breakthrough Internet Device‘.

    Unglaublich gut gemacht ist mal wieder die Apple-Homepage. Wer sehen will, wie die Techniker des Computerherstellers sich die Bedienung des Mobiltelefons vorstellen, muss da unbedingt vorbeischauen. Wem es etwas ‘neutraler’ lieber ist, der kann sich auch den Spiegel-Artikel zu Gemüte führen.

    Nun müssen sich die Apple-ianer entscheiden: Werfen sie ihr Nokia zum Elektroschrott und erklären das iPhone zum Kult oder werden in Zukunft sogar Windows-Fans das iPhone lieben? Die Zeit wird es zeigen. Bis dahin bleibt mir nur ein anerkennendes Schmunzeln ob der perfekten Marketing-Maschine und der Erinnerung an die Einführung des iPod.

    Abgekoppelt – Festplatte steht nebenan

    Wer hätte es gedacht? Auch in Dannenberg bekommt am Sonnabend noch eine Festplatte gekauft. Und ein externes Laufwerksgehäuse. Nun seht die neue Festplatte neben mir auf dem Schreibtisch und wird nur noch hin und wieder angeschaltet:

    Zum Beispiel, wenn ich neue Lieder oder Bilder abspeicher. Denn auch das habe ich inzwischen gelernt – ohne Datensicherung geht mittelfristig nix. Aus Ärger wird man klug und ich habe die Datensicherungsfunktion von Nero aktiviert. Nun läuft einmal in der Woche nach dem Virenscanner-Vollcheck auch die Datensicherung. Vollautomatisch.

    Mal sehen, wie lange mein guter Vorsatz hält.

    Als Festplatte habe ich mir für knapp 60 Euro eine Hitachi besorgt. 160 Gigabyte sollten erst einmal reichen. Wobei: Als ich seinerzeit (10 Jahre ist das inzwischen her) für Richard das Feature aufgenommen hatte (damals erstmals vollditigal) reichte mir noch eine ein Gigabyte-Platte. Gut, die war auch voll mit Soundschnippseln aber die Zeiten ändern sich doch ziemlich.

    Auf ein Gigabyte kommt jedes neue Spiel mit Leichtigkeit. Und wenn man die Patche noch dazurechnet, macht allein meine Spielesammlung satte 45 Gigs voll. Wahnsinn!

    Darum habe ich in Sachen Notebook-Kauf auch auf eine große Platte von vornherein verzichtet. Man kann nicht groß genug kaufen und eine Platte, die via USB ans Notebook kommt, kostet ein Bruchteil von den eingebauten Teilen.

    Ach ja: Heute ist die Entscheidung für das MacBook fast gefallen. Den Ausschlag gibt die angeblich lange Laufzeit der Akkus und das kompakte Baumaß.

    To apple, or not to apple?

    Mein Notebook hat seinen Geist aufgegeben. Blubb – aus.

    Okay das gute Stück war etwas älter (PIII mit 1.2Ghz, 512MB RAM), machte eigentlich schon seit Jahren nicht mehr das was es eigentlich sollte und darum spare ich mir die Tränen.

    Was mich schmerzt ist vielmehr, dass Ersatz her muss. Ich streube mich aber unterwegs muss ich arbeiten, online gehen und präsentieren können. Da ist ein Notebook eben doch unersätzlich. Die Dinger können alles. ABER!

    Nach meiner bisherigen Erfahrung sind Notebooks vor allem teuer und der Akku grundsätzlich dann leer, wenn er gebraucht wird. Ersatzteile gibt es nur für Modelle, die gerade am Lager sind, “bestellen ist leider derzeit nicht möglich”. Außerdem besitzen Notebooks die unangenehme Eigenschaft, dass sich der Preis halbiert, sobald es das erste Mal hochgefahren ist.

    Die kleine Festplatte ist immer zu klein, der Ramspeicher nie ausreichend und wer eine halbe Stunde mit dem Notebook auf den Oberschenkeln liegend gearbeitet hat, fühlt sich wie ein Grillhähnchen.

    Die Alternative? Ein Apple?

    Die Modelle mit dem abgefressenen Apfel sehen zwar genauso aus wie normale Notebooks, haben aber in meinem Bekanntenkreis den Ruf des “Besonderen”: Sie laufen länger, stabiler, machen mehr mögich, veralten nur alle drei Jahre und sind mit guten Komponenten ausgestattet.

    Das wissen die Männer um Steve Jobs auch und darum verkaufen sie ihre Geräte für teuer Geld, packen dafür gleichzeitig so interessante Software mit dazu, dass ein Nachwuchsblogger wässrige Augen bekommt. Garageband zum Beispiel ist ein supertolles System . . .

    Derzeit tendiere ich zum MacBook, werde aber wohl eine oder zwei Nächte drüber schlafen müssen. 1.379 Euronen inkl. sind eben auch kein Pappenstil. Dazu kommt, dass ich das Notebook gerne mit meinen Windows-Systemen synchronisieren möchte. Openoffice macht den Dateitausch möglich – aber reicht das wirklich?