Dass es sich im Alltag nicht als die praktikabelste Lösung herausstellte soll hier gar nicht Thema sein, wohl aber das Verfahren, mit dem Apple Retouren-Sendungen bearbeitet:
Im Online-Shop wird dem unzufriedenen Kunden ein Link angeboten, mittels dessen er auf ein Rücksendeformular zum Ausdrucken geleitet wird. Kurz darauf erhalte ich eine Mail, im dem mich Apple darauf hinweist, dass sich der Spediteur mit mir in Verbindung setzen wird – zwecks Abholung des Päckchens.
Zwei Tage später steht TNT vor der Tür, nimmt das Päckchen an. Fertig. Rücküberweisung folgt.
Chapeau!
Ich glaube, ich trenne mich demnächst von meinem MacBook. Es hat mir gute Dienste geleistet aber erfüllt einfach nicht mehr die Ansprüche, die ich heute an mein Notebook habe.
Laufzeit vier Stunden? Reicht mir nicht mehr!
Intel Grafik? Reicht mir nicht mehr!
Zwei Kilo? Ich bin alt und schwach!
Außerdem reizen mich einige Features, die sich am Software-Horizont abzeichnen und die mein MacBook nicht mehr unterstützen wird.
Hinweis: Es ist mit iCloud nicht möglich, “Zugang zu meinem Mac” zur Verbindung mit AirPort-Laufwerken d. h. mit USB-Laufwerken, die mit Apple Wi-Fi-Basisstationen wie AirPort Extreme und Time Capsule verbunden sind zu verwenden.
Leute, ich freue mich sehr auf den Herbst, auch wenn ich jetzt ganz zufrieden bin mit meinem Apfel-Equipment.
Bahnhof? Dann bist Du Windows- oder Linux-User. Mac-Freunde wissen wahrscheinlich um Lion, das neue Betriebssystem für Apple-Mac. Es ist überall alles gesagt worden aber ein Punkt kommt mir zu kurz: Wir arbeiten, wie seine Steveness zu Recht sagte, heute mit Systemen die in den 80ern erdacht wurden. Ordner, Dateien, Ablagesystem gehören auf den Schrottplatz der Geschichte.
Nichts macht den Umgang mit Computern für reine Benutzer so schwer wie Dateien.
Der gekonnte Umgang mit der Ablage ist für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil und das an sich ist ein Witz. Gleichzeitig sind die Kunden so schafig, diesen Umstand nicht in Frage zu stellen. Wer nicht weiß, wo er welchen Vorgang wie öffnet fragt halt nen Kollegen. Am besten einen jüngeren.
Lion scheint sich dieser Frage anzunehmen und das ist spannend.
Nein, ich habe nicht vor umzuziehen. Nein, ich habe mein Herz auch nicht ans Tor zur großen, weiten Welt verloren. Ich bleibe im Wendland.
Und doch steigt Hamburg in meiner Wertschätzung als Konsument ungemein. Der Grund ist ebenso einfach wie dekadent: Am 28 29.August öffnet in Hamburg der zweite deutsche Apple-Store.
Ein Laden in dem die hübschen Rechner wie in einer Boutique präsentiert werden und nicht wie im Supermarkt. Immerhin gebe ich nicht immer drei- oder vierstellige Beträge für Konsumgüter aus.
Außerdem fühle ich mich als Kunde eigentlich erst ernst genommen, wenn sich Fachpersonal durch Fachkompetenz auszeichnet und nicht ausschließlich durch die Fähigkeit, mir den Standort eines bestimmten Gerätes in der Regal-Reihe zu nennen.
Jedenfalls freue ich mich gewaltig und suche nach einem freien Wochentag in meinem Terminkalender
Eine bittere Pille muss trotzdem geschluckt werden: Wenn schon Hamburg, dann doch nicht unbedingt Poppenbüttel, oder?
Wer auf kleine Computer steht, der kauft sich ein MacBook Air oder einen Dell. Eine großartige Parodie auf eine großartige Werbekampagne . . . und tut gar nicht weh
Manchmal sind ganz alte Verfahren ein fruchtbarer Weg, mit ganz neuen Problemen umzugehen.
Das wurde mir gestern klar, als ich mit einem Zahnstocher mein iPhone bearbeitete. Dort hatte es sich ein Fussel in der Kopfhörerbuchse gemütlich gemacht. Baumwolle und Synthetik-Fasern versperrten dem Klinkenstecker meines Headsets den entscheidenden letzten Millimeter.
Die Vermutung, dass ein Fussel der Grund für die Fehlfunktion des Mikrofons im von Apple mitgelieferten Kopfhörers sein könnte kam mir nach einem Hinweis in einem Forum.
Wenn das Mikro bzw. die Fernsteuerung am Kopfhörer nicht funktioniert, könne das daran liegen, dass der Kopfhörer einfach nicht tief genug in seine vorbestimmte Buchse gesteckt werden kann. Nur: Wie kommt man dran?
Genauso wie an ein Stück zähes Hühnerfleisch im Zahnzwischenraum: Mittels eines Zahnstochers aus Holz habe ich einen dicken Fussel aus dem iPhone gezogen und viola: Jetzt darf ich beim Autofahren wieder telefonieren. Problem gelöst: Das Mikrofon und die integrierte Fernsteuerung des iPhone geht wieder!
Es war der reine Zufall, dass mir der Aldi-Prospekt gestern in die Hand fiel. Es war kein Zufall, dass ich bei diesem kleinen Camcorder zugreifen musste (…)
Erstes Schlucken, als eine CD für Windows aus der Verpackung fällt. Dann aber die Hoffnung, dass OSX das schon schaffen wird – immerhin verwendet der Medion Life P47002 (so der offizielle Name des Camcorder) AVI und nutzt das H.264 Format – dabei hat der Mac ja eigentlich kein Problem, zumal ich Großkotz mir irgendwann einmal QuicktimePro leistete.
Ernüchterung beim ersten Versuch, die Videos mit Qucktime abzuspielen. Der kurze Hinweis, dass weitere Komponenten bei Apple auf der Quicktime-Seite zum Download bereitstehen. Erleichterung, dass sich das Fenster in der richtigen Größe öffnet und die Timeline zu sehen ist. Endtäuschung, dass nur Ton aber kein Bild kommt.
VLC zeigt das Bild, lässt dafür den Ton aus – ist also auch keine Hilfe.
Dass iMovie den Dienst vollständig verweigert, überrascht mich nicht mehr. Aber die Frage steht im Raum: Geht das überhaupt? Quicktime erkennt den H264-Format in den Film-Informationen, erkennt Höhe und Breite und auch das Format des Tones (ADPCM) wird identifiziert.
Leider ist mein Hang zum Video eher rudimentär und es geht mir die Erfahrung ab. Aber vielleicht liest ja ein Berufener diese Zeilen und gibt mir Starthilfe. Innerhalb von fünf Tagen kann ich den Camcorder ohne Probleme bei Aldi wieder zurückgeben.
Wenn noch Informationen fehlen, bitte einfach ‘nen Kommentar geben und ich liefere prompt nach!
Mal wieder, mag man sagen. Mal wieder ein neuer Browser. Diesmal sind es die Programmierer von Apple, die eine überarbeitete Version von Safari auf den Markt bringen. Die aktuelle Version ist die Nummer 4 und hört auf den Namen Beta – sprich: Wer sich dran versucht, muss mit dem einen oder anderen Bug leben.
Und mal wieder habe ich mich auf das Spiel eingelassen – Dummheit vergeht nicht.
Ich habe ihn mir nur geladen, weil slashdot mit der Überschrift titelt: “Safari 4 Released, Claimed “30 Times Faster Than IE7″. Nachdem die ersten Kommentare recht wohlwollend waren, habe ich den Versuch gewagt und mich auf die Beta eingelassen. Der Tempovorteil lockt.
Der erste Eindruck ist durchaus spannend. Auch wenn ich vom Geschwindigkeitsvorteil wahrlich nichts merke. Jedoch: Rein optisch macht sich der neue Safari ganz gut:
Top-Sites-Ansicht
Die eine oder andere Design-Attraktivität haben die Programmierer schon eingebaut. Zum Beispiel die Option “Top-Sites” zeigt eine grafisch gestaltete Übersicht über die jüngst besuchten Websites. Das ist übersichtlich und wirklich nett. Ob es denn auch so nützlich ist, vermag ich noch nicht zu sagen. Ich vermute aber, dass ich es nicht allzu häufig nutzen würde.
Schön sind die Tabs, die sich großzügig über der Adressleiste verteilen. Sehr angenehm ist die Möglichkeit, einen Tab greifen zu können und ihn durch ziehen in einem eigenen Fenster zu öffnen. Das ging – soweit ich weiß – bislang nicht. Auch der umgekehrte Weg ist offen: Das Ziehen eines Tabs von einem Fenster in ein anderes. So lassen sich auch umfangreichere Recherche-Arbeiten gut organisieren und auf weniger Fenster verteilen.
Nervig ist jedoch, dass Safari 4.0 und WordPress 2.7.1 nicht ganz so gut zusammenarbeiten, wie ich es mir wünsche. Okay, das dürfte den Meisten nun wirklich egal sein, ich erwähne es nur darum, weil ich mir von dem einen oder anderen Crack einen Tipp für folgendes Problem erhoffe: Beim Einfügen von Links öffnet der grafische Editior ein Pop-Up in welches der Link und die Zusatzinformationen eingetragen werden, (ajax?) Dummerweise ist es mir nicht gelungen, diese Funktion unter Safari 4.0 zu nutzen. Der Bildschirm versinkt im unklickbaren Grau. Was bleibt, ist neu laden.
A propo neu laden.
Der Reload-Button ist weg. Er verbirgt sich jetzt am rechten Rand der Adresszeile und ich war schon verzweifelt, bis ich ihn endlich fand. Dass ich mit diesem Problem nicht allein war, zeigte mir ein Kurzbesuch bei Twitter. Unter dem Hashtag #Safari ist die neue Beta-Diskussion zu verfolgen.
Für Fans von Webstandards sind vielleicht folgende Links noch interessant: http://webkit.org/blog-files/pulse.html , http://webkit.org/blog-files/bounce.html , http://webkit.org/blog-files/leaves/index.html . Nur zur Info für all jenen die hier im Wespennest noch mit dem IE4 aufschlagen (ja, die gibt es!): Es bewegt sich was.
Für jeden, der der englischen Sprache nicht so mächtig ist: Eine kleine Gruppe von Enthusiasten hat es sich nicht nehmen lassen, den rein englischen Browser einzudeutschen. Mehr dazu hier.
Eben ist mir der Safari beim Versuch des Zoomen der Apple-Seite abgeschmiert.
Ansonsten bin ich ziemlich genervt, dass Apple beim Installieren seines Beta-Browsers die stabile und verhältnismäßig sichere 3er Variante seines Safari vom Rechner kickt. Man kann sie sich aber wieder zurückholen. Hier. … Und genau das tue ich jetzt.
Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.
So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.
Darum gehts:
Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.
Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem “zu-Hause-Rechner” aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.
Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.
Bei Vista wohl schon!
Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2) noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.
Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.
Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .
Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.
Das iPhone ist so wunderbar erweiterbar… Für das Kind im Manne sind es alle freien Applikationen wert, ausprobiert zu werden. Einige sind super nützlich und bieten Funktionen die Apple einfach vergessen hat, andere machen einfach nur Spaß.
Weil eingentlich jeden Tag ein neues App ins den bei iTunes veröffentlicht wird, und andere iPhone-Besitzer andere Vorlieben haben, bitte ich um Eure Tipps.
Im Folgenden eine Liste mit meinen Apps (alle kostenlos)
Dem iPhone fehlt eine To-Do-Liste.
Die kommt bei mir von Zenbe. Account anlegen und anschließend ist es sogar möglich, mit dem Apple oder PC syncronisieren (hab ich aber noch nicht gemacht. Ich pflege die Liste lieber ausschließlich über das iPhone).
Fotos direkt ins Internet stellen,
mache ich via ShoZu. Da kann der angemeldete Benutzer seine Bilder zu Flickr, Picasa  hochschießen.  Schön dabei ist, dass auch Bilder aus dem Speicher zu Flickr wandern. Doof ist, dass die Geo-Daten fehlen. Das bietet ein anderes Tool mit Namen AirMe. Das kleine Programm steuert die Kamera und greift zeitgleich auf das GPS zu. So ist nachzuvollziehen, wo genau dieses oder jenes Foto entstand. Sehr gut.
Phonesaber
….habe ich von meinem Lieblingspodcast gelernt, ist ein Muss! Mal im Ernst: Welcher Mann im Alter von über 8 wollte nicht schon immer mal ein echtes Laserschwert schwingen…. möge die Macht mit mir…. ach ne, das geht jetzt zu weit
Dem iPhone fehlt neben der To-Do-Liste auch eine “Diktiergerät”-Funktion.
Das heißt, fehlen tut sie eigentlich nicht, aber wäre schon praktisch. Ich habe mir für den Fall der Fälle VoiceNotes, ein ebenfalls kostenloses Programm besorgt. Reicht für meine Bedürfnisse aus, auch wenn die Aufnahmedauer beschränkt ist.
Wichtig ist für mich der Zugriff auf das Wespennest und alle andere Blogs, die ich bediene.
Darum ist das WordPress-App ein Muss.
Neu und erst mit dem Handy echt interessant ist Twitter.
Die Mischung aus SMS und Blog (irgendwas dazwischen) ist unterhaltsam bis praktisch und läuft bei mir auf dem iPhone über den Umweg “Twinkle“. Besonderheit ist auch hier, dass der Sender seine Position offenbart und andere Nutzer aufgrund räumlicher Nähe zuordnen kann. Meinen Twitter-Feed werde ich hier im Wespennest übrigens demnächst einbauen und veröffentlichen.
Es ist weniger eine Frage des Geschmacks denn eine Frage des Image: weiß oder schwarz?
Gerade wenn es um Apple geht stellt sich das Problem und eine ‘richtige’ Antwort gibt es nicht, ohne sich in die Materie einzuarbeiten. Das MacBook, Apples Juniorversion eines Laptop gibt es in weiß oder schwarz, ohne dass sich die verbaute Technik unterscheiden muß. Schwarz kostet einen Aufpreis, weiß wird schon mal abfällig als ‘Sanitärdesign’ verspottet. Imagetechnisch ist schwarz hier wohl die richtige Wahl, will man nicht gleich auf die hippe MacBook pro-Serie zurückgreifen, welche im kühlen Alu-Outfit daher kommt.
Anders beim iPhone 3G, der zweiten Version von Apples Handybaureihe.
Da wird der Besitzer der schwarzen Version als Knauserknochen offenbar. Denn anders als bei der weißen Version stecken ‘nur’ 8 Gigabyte in dem Mobilphone, während die weiße Ausführung stolze 16 Gb aufweist.
Aber bevor jetzt falsche Schlüsse gezogen werden: Mein Laptop ist weiß und mein schwarzes iPhone gefällt mir auch sehr gut.
Mein Apple hat sich gestern nach einem Update des Leopard-Betriebssystems von mir verabschiedet.
Aufgehängt, nix geht mehr. Das ganze um kurz vor 23 Uhr.
Eine ungültige Knotengröße des B-Baum-Headers auf der Festplatte ist schuld. Es ist wenig tröstlich, dass ich nicht der erste und einzige bin, dem dieses Leid wiederfährt.
Ich bin Ärger gewohnt und habe normalerweise keine Schwierigkeiten den wegzustecken. Aber das das ausgerechnet mit dem Macbook passiert, stimmt mich traurig. Zumal die Anschaffung der ultimativen Backup-Lösung eigentlich für den kommenden Monat geplant war.
Glücklich, wer ein Notebook hat. Ob im Wohnzimmer oder im Büro, mein MacBook ist seit einem guten halben Jahr Familienmitglied und mein treuer Begleiter auf allen Wegen.
Ein nicht unbedeutender Nachteil ist die relativ beschränkte Festplattenkapazität. Gerade iTunes und meine Fotos fressen doch ganz schön Platz. Wie schön wäre es da, wenn sich iTunes und die Fotodatenbank auslagern ließen. Und wo man schon mal beim Auslagern ist: Wann habe ich eigentlich mein letztes Backup gemacht?
TimeMaschine ist eine Backup-Lösung, die es mir allerdings angetan hat: Nach einer vollständigen Sicherung (die mitunter sehr sehr lange dauert) werden in regelmäßigen Abständen alle veränderten Dateien auf eine externe Platte gesichert. Das Besondere an dieser Sicherungstechnik: Das “Zurückholen” der Daten ist sehr komfortabel.
So leicht, dass das Programm den Namen Zeitmaschine zu Recht verdient hat.
Einzig die Sache mit der externen Festplatte hat mir bislang noch nicht geschmeckt. Wenn schon, dann möchte ich das gerne über das drahtlose Netzwerk erledigen. Da ich bislang mit WLAN eher Stress als Freude hatte, warte ich auf eine ausgereifte “Komplettlösung”.
Und siehe da: Apple hätte da was für mich. Ich spüre ein leichtes Zittern.
Oder umgekehrt – das ist eine Frage der Betrachtung.
Ich habe mir heute die Fuji S5800 gekauft und mich schon darauf gefreut, dass ich endlich etwas mehr als 2 Megapixel zur Verfügung habe.
Aber wie das immer so ist, wenn ich mir etwas Neues an technischem Spielzeug kaufe: Es gibt Probleme! Jedenfalls gibt es beim Importieren ein Problem.
Beim Anschließen der Fuji an das MacBook erkennt das neue Leopard zwar, dass da ein Fotoapparat angeschlossen ist und startet auch brav iPhoto. Das wiederum startet willig den Import, bricht dann aber unvermittelt mit Hinweis auf den aviimport-Plugin ab.
Nun habe ich es offiziell und stelle fest: Ist doch gar nicht so schlimm wie alle immer tun Andere habe es da viel weiter gebracht, und ich erstarre vorsichtig in Ehrfurcht.
Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Korrekturen.