Kritik am ZOOM H4: Meine Meinung

Es wird Zeit, auch mal was kritisches zum ZOOM H4 zu sagen. Der MP3-Rekorder leistet mir zwar gute Dienste aber viele Hörer wollen offenbar etwas zu den ‘Störgeräuschen‘ hören.

Die heutige Folge handelt vom Software-Update, enthält meine Stellungnahme zur Kritik im Tontechniker-Forum, einen Hinweis auf die vom Hersteller empfohlenen SD-Karten und zu guter Letzt
einen Tipp zu Audacity, dem Opensource-Schnittprogramm mit dem auch mein Podcast produziert wird.

Shownote-Links:

  • Die neue Software mit der Versionsnummer 1.20 für den H4 gibt’s hier.
  • Im Tontechniker-Forum gibt es kritische, ja sogar warnende Stimmen zum Gerät.
  • Im gleichen Forum steht hier eine ausführlichen Kritik zum Mikrofon. (Mir persönlich ist das etwas zu theoretisch.)
  • Eine Liste der vom Hersteller empfohlenen SD-Karten von 512MB bis 2GB.
  • Mein Fundstück im Audacity-Forum: Die ‘Schnitt-Vorhör-Funktion über die Strg-Taste‘.
  • .

    Ich freue mich wie immer Feedback. Die Kommentarfunktion steht euch dafür offen. Wenn dir das Schreiben zu umständlich ist: Gib mir doch eine Bewertung und klicke einen der fünf Wespenköpfe unter dem Titel an. Viel Spaß beim Hören.

    70 thoughts on “Kritik am ZOOM H4: Meine Meinung

    1. Nachdem die Wespe mich beruhigt hat, das hier nicht meine E-Mail-Adresse erscheint, ob wohl ich sie angeben muss, möchte ihc hier auch mal einen Kommetar posten. Ich finde das Konzept vom H4 ganz toll. Im Stadnalone-NBetrieb ist's ein Kartenrekorder (sogar Multitracker), am PC fungiert's als Line-, Mic-Input. Andereseits ist die Firma Zoom eher auch für ihre billigen Preise bekannt als für ihre soliden Geräte. Noch vor ein paar Wochen erzählte man mir im Musikgeschäft vor Ort, dass das Zoom H4 noch eine Bugs habe. So würden einige MP3-Algorithmen unsauber aufzeichnen. Diese Bugs scheinen aber inzwischen behoben. Ich fand den Bericht von der Wespe sehr interessant. Zumal ich auch von der Soundqualität des Zoom ganz angetan war. Inwzischen habe ich aber noch von einem anderen Problem gehört (zuletz Anfang Februar gepostet): Der H4 soll danach im "Soundkarten"-Betrieb nicht gut funktionieren. Wenn ich richtig verstanden habe, setzt er bei Cubase-Recording-Sessions nach ca. 2 Minuten einfach aus. Hat schon mal jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht, oder aber das Gegenteil erlebt, dh. dass da alles gut funktioniert hat?

      Was mich auch enttäuscht: Es gibt keine Treiber für den MAC.

    2. Zum H4: Echt klasse Gerätchen, vor allem eben was Soundqualität und Input-Buchsen usw. angeht.

      Allerdings hoffe ich, das die Bedienung nicht ganz so panne bleibt, wie sie momentan ist!

      Hier so die Haken, die mir bisher auffallen:

      1. Es ist ja toll, dass man ganz genau einen Punkt bis auf die Tausendstel Sekunde anfahren kann, aber scrollen so wie bei 'ner normalen CD ist wohl nicht drin?!?

      2. Wie wäre es, wenn man auch aus einer Übersicht wie zum Beispiel bei "Rename" die Songs abspielen kann? Wenn man viele Songs hat, muss man kompliziert durch alle durchscrollen und das sogar noch teilweise "hinkend"… Außerdem kann man keine Unterverzeichnisse einsehen oder daraus abspielen.

      3. Manche mp3-Files spielt das Ding einfach überhaupt nicht ab. Sie erscheinen erst garnicht zum abspielen, sie erscheinen nur, wenn man auf Delete geht in der Liste, obwohl es ganz normale mp3-Dateien sind. Da steige ich noch voll nicht dahinter woran das liegen könnte…

      H4. Also bei dem klapprigen Slot für Batterien und Karte haben die echt gespart, und das Teil ist auch eher zum kaputtgehen konstruiiert?!? Und apropos Batterien: Eine Anzeige, wie voll oder leer die sind wäre auch ganz gut. Am besten auch noch, ob die Spannung nun über Batterie oder Netzteil reinkommt… Das haben eigentlich alle Geräte…

      Also genug hier rumkritisiert – ich glaube in dieser Preisklasse mit den Features gibt's einfach überhaupt nichts vergleichbares zur Zeit – und deswegen geht der auch weg wie warme Semmeln – auch wenn von den Produktionskosten wahrscheinlich keine 75€ kostet!

      Tschüssle!

    3. Juli 2007
      Habe das H4 seit Jauar 2007 in Dauerbetrieb. Neben der aussergewöhnlichen Soundqualität der eingebauten Mikros inkl Modelling und der Alltagstauglichkeit (schnelles Aufnehmen, wieder Anhören), den XLR’s mit Phantomspeisung, den Input für E-Instrumente, dem Metronom, Tuner, Multitracker, riesen Effektsection, fehlt mir eigentlich nur ein Timestamp, da ich beim schnellen Backup auf Laptop dauernd Unterverzeichnis mit Datum und Aufnahmemotiv anlegen muß. Wenn die Dateien neben der fortlaufenden Nummerierung STE-000…bis STE-XXX, die bei jedem SD-Kartenwechsel wieder von vorne beginnt, auch ein Datum in den Attributen hätten, wäre die Orientierung am PC leichter. Die Restkapazität sowohl der Karte als auch der Batterie wären dringend notwendig, ein Dateibrowser ebenfalls. Verarbeitung ist nicht optimal, aber darauf kann man sich einstellen und Sorgfalt im Umgang pflegen. Neben diesen Kritikpunkten finde ich, möchte ich auf das Gerät nicht mehr verzichten, das Edirol habe ich gleich wieder verkauft.
      So long…

    4. Ich habe den Zoom und habe auch schon im Vorfeld die Kritiken in den Foren gelesen. Dabei muß man aber wie bei so vielen Fachspezifischen Foren, sich auch über die dortige Leserschaft und die Schreiber im Klaren sein. Hier wird ein Lowbudgetaufnahmegerät von Leuten beurteilt, die nicht selten schon Verlgeiche zu Geräten in völlig anderen Preisdimensionen anstellen. Oder noch extremer, da werden die integrierten Mikrofone mit hochwertigen Studioikrofonen verglichen, die alleine schon ein mehrfaches des gesamten Gerätes kosten. Da werden natürlich Äpfel mit Birnen verglichen.

      Das sind dann nicht selten solche Foren, die einer unbedachten Hausfrau, die einen Computer zum Briefe schreiben sucht, vor dem 0815-Aldi-PC warnen und dann den absoluten Hightechcomputer mit Wasserkühlung für zig 1000te von Euros empfehlen, weil man da immer auf der sicheren Seite ist und auch wirklich alles machen kann ;-)

      Als Anregung kann man solche Foren durchaus besuchen, aber man sollte den Background dieser Schreiber im Hinterkopf behalten und das alles relativieren können. Sicher ist das Gehäuse des Zoom, aus Plastik und die Mikros halten nicht mit teuren Studiomikrofonen mit und das Display könnte auch größer ausfallen, wenn ich jedoch die dortigen Kriterien an ein solches Gerät real verwirklicht haben will, zahle ich locker das zehnfache und ich denke nicht, dass sich dieser Mehraufwand dann auch wirklich akustisch bemerkbar macht.

      Wenn ich tatsächlich perfekte Studioqualität haben will, dann gehe ich auch in ein Studio, denn dort ist dann auch das Personal, welches die komplette Technik auch bedienen kann.

      Ich stand selbst vor der Entscheidung, aus drei Geräten dieser Preisklasse eines auszuwählen:
      http://weblogger.joaquinenriquez.com/archives/339-Kleine-Aufnahmegeraete-Zoom-H4-Edirol-R-09-M-Audio-MicroTrack-2496.html

      Meine Entscheidung ist eindeutig für den Zoom ausgefallen und staune nicht schlecht, was dieses Teil für sein Geld so alles kann und schon dabei hat.

    5. Mein H4 begleitet mich wie die Digitalkamera zu jeder Zeit. Endlich ist es genauso einfach, Stimmungen, Erlebnisse und Eindrücke genauso leicht zu phonografieren wie zu fotografieren.
      Leider ist der H4 für den Alltag sooo nicht zu gebrauchen, nach mehreren Anläufen habe ich ihm deshalb eine robuste schwarze Lederhülle verpasst. (Leder vom Schuhmacher), meine Liebste hat noch einen Windjammer aus Fell-Imitat mit Schlaufen zur Fixierung an den Klettbändern dazu spendiert. Von einem alten digitalen Blutdruckmessgerät die Manschette mit einer Stativschraube, wie sie bei Blitzgeräten dabei ist, mit der Stativplatte des H4 verbunden, um den Unterarm gelegt, habe ich beide Hände frei, um Aufnahmen ohne Handgeräusche zu machen. Hohe Aufnahmequalität, lange Aufzeichnungsdauer, lange AA -Batterielaufzeit, kein Kabelsalat zum Mikro, direkte Anbindung an den PC…
      Ein Traum wird wahr…

    6. Ein Foto von der Tasche würde mich auch interessieren. Ich selbst hatte schon daran gedacht den H4 auf eine Mütze zu bauen, um ungestört fotografieren zu können. Leider sähe das wohl etwas bescheuert aus :-)

      Das Teil sieht eh aus wie ein Elektroschocker.

    7. Leider ist seine Email-Adresse nicht korrekt angeschlossen. Mal sehen ob er das hier liest, und wir das Foto noch zu sehen bekommen.

      Die Elektroschocker-Assoziation haben viele. Ist vielleicht im harten Reporter-Einsatz hilfreich ;-)

    8. Hallo Olaf,

      in ZOOM_H4_Demo.mp3 bei 5:51 sagst Du, der H4 hätte eine Midi-Schnittstelle !?

      An meinem H4 finde ich die jedoch nicht.
      Diese wäre das einzige, was mir beim H4 zum universellen Audio-Interface noch fehlt …

    9. Das war eine Fehlinterpretation des englischen Handbuches. :-(

      Da ist auf Seite 10 eine Abbildung, in der ein Keyboard am H4 eingestöpselt wird. Daraus hatte ich – fälschlich – abgeleitet, dass eine Midi-Schnittstelle wohl auch vorhanden sei.

      Thx für den HInweis.

    10. Pingback: Podcast Praxistest: Aufnahme ZOOM H4 : Wespennest

    11. Hallo,
      wem kann ich Fotos per Mail zuschicken, damit andere Zoom H4 -Leute die “robuste Lederhülle” hier mal sehen können?
      Stephan

    12. Pingback: Freie Hand: Zoom H4 mit mehr Speicher : Wespennest

    13. Mein Fehler. Der Trackback sollte schon lange gesetzt sein. Die Bilder sind nach Klick auf das Bild im Beitrag “freie Hand” zu sehen.

    14. Hi, habe mir das H4 zu Weihnachten selbst geschenkt…!
      Ein Superteil ! Habe gleich unseren Chor damit aufgenommen – alles vom feinsten !
      Natürlich hatte ich auch gleich Kritik zu üben – kleine Schrift – keine Restkapazitätanzeige von Batterie und Card usw….!
      Habe dann beim Hersteller ein Update auf 1.10 gefunden ! Jetzt bin ich fast restlos glücklich – bis auf das Plastikgehäuse – aber das erklärt sich durch den Preis oder umgekehrt !
      Have a nice day with H4 !
      Werner

    15. Das Update auf die neueste Firmware bringt einige durchgreifende Verbesserungen:
      Unter anderem gibt es endlich die (nicht nur von Dir) gewünschte Batterieanzeige.
      Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit, Aufnahmen abhängig vom Eingangspegel zu starten und – wenn der Eingangspegel einen Minimalwert unterschreitet – zu stoppen.
      Ein Update auf die neueste Firmware ist also unbedingt empfehlenswert.

    16. Schön, einen Podcast zu hören, der mit dem H4 produziert wird. Habe auch einen H4 und bin sehr angetan.

      Lieber Oliver, gerne mehr H4 Sounds! :-)

      Gruß Tobi

    17. Salut, mal ne kurze Frage an die Profis: Meine freundin (Journalistin) hat sich das H-4 neu gekauft und beim Außen-Einsatz beobachtete ich, dass es ihr ein wenig an der geeigneten Tasche fehlt. Mit externem Mikro und so war das dann doch alles unhandlich. Habe grad das Netz abgesurft und keine Tasche gefunden und der schuhmacher ist auch nicht grad die Alterative, jedenfall nicht in meinem Falle. Hat jemand eine Idee? Oder was nutzt ihr so? Muchos Gracias! Meph

    18. Hi Meph,

      wir nutzen das Wespennest hier wohl also Forum, wie? ;-)
      Ich bin sehr glücklich mit dem “Component Case” von “Eagle Creek”. Da passt der H4 wunderbar rein, ebenso das Netzteil, Ersatzakkus und Kopfhörer, Kabel… Kleinigkeiten halt. Sehr klein und ausreichend robust. Mit einem AUto sollte man nicht drüber fahren, aber die Tasche ist mir auch schon runtergefallen. Kein Problem…

      Gruß Tobi

    19. help please

      firmware vers1.4 lässt sich nicht auf vers 2.1 upgraden, warum ?
      ansonst tolles gerät, ich würde mir zum H4 eine fernsteuerung zum ein-/ausschalten wünschen.

      danke

    20. Hi Meph !
      sehr informatives Forum. Will mir einen digitalen MP3 Recorder in bezahlbarer Größenordnung zulegen. Wollte eigentlich nur sagen, wenn schon Spanisch, es heisst “muchas” gracias. Gracias, hasta luegeo,
      JayVee One

    21. hallo ihr fleißigen Musiker!

      Ich hätte da eine Frage : Wisst ihr ob das H4 od H2 auch für etwas “lautere” Musik(Hardrock-Band) geeignet ist ?

      würd ich echt gerne wissen… Lg berni

    22. Na klar Berni,

      so wie ich das, auch im Tontechnikerforum gelesen habe ist das H4 gerade für extrem laute Musik bestens geeignet, weil da der suboptimale Rauschabstand bzw. der Amp nicht so ins Gewicht fallen.

      Hat sich an den Störgeräuschen eigentlich mit den Updates auch etwas geändert ? Der Rauschabstand wird sicher noch der gleiche sein, oder ?

      Aber eigentlich ist mir das auch schon wieder worscht. Wenn diese Störgeräusche in einem anderen Wiedergabegerät nicht auftauchen ist das wirklich kein Problem für mich.

      Ich geh’ mir dat ding nu’ kaufen…Basta!

      Danke nochmal an das Wespennest!!! Eine große Hilfe. Ich überlege ungelogen seit einem Jahr ob es nun das Edirol oder das Zoom H4 wird…
      …sollte ich das H4 dann demnächst verfluchen, schreibe ich das natürlich hier rein…

      Gruß,

      Simon

    23. Ich habe mir ein H4 gekauft und beim Bayerischen Fernsehen, meinem Arbeitgeber, verwenden wir das Edirol für Atmos oder für Geräuschaufnahmen, die wir Tonleute bevorzugt abseits vom restlichen Team aufzeichenen. Die viel zitierten Störgeräusche gehen meistens im Rauschen unter oder sind im Vergleich zum Nutzsignal so leise, dass sie nicht weiter auffallen (bei meinem H4 sind mir noch keine aufgefallen, auch das Edirol macht hier keinen Ärger). Die XLR-Buchsen des H4 (die gleichzeitig auch Klinkenbuchsen sind) bieten eine stabile, sichere Verbindung zwischen meinem Mischer oder meinen Mikrofonen und dem Gerät. Da kann das Edirol mit seiner windigen Mini-Klinkenbuchse nicht mithalten. Das Batteriefach des H4 sollte man mit viel Gefühl öffnen, da alles aus Plastik ist und man die Schiene des Deckels sonst beschädigen kann (oder das Gelenk). Noch empfindlicher und unnötig kompliziert ist der Deckel zum Batterie- und Kartenfach des Edirol. Der hat drei Stellungen: Zu, halb auf (nur SD-Karte) und ganz auf (Batterien). In der Mittelstellung rastet der Schieber des Deckels ein und muss nochmal betätigt werden, um das Fach ganz zu öffnen. Auch hier ist alles aus Plastik und mit Sicherheit schneller defekt , als der H4-Deckel.
      Zubehör wie Schutzhülle, Taschen, etc. gibt es für das Edirol, beim H4 schaut das noch etwas mager aus, wird aber sicher auch noch kommen (ein paar Taschen und Windschutz habe ich schon gefunden).

      Das Rennen hat bei mir eindeutig das Zoom H4 gemacht.

    24. Wie läuft denn die 4-Spur-Aufnahme? 2 Spuren über die internen Mikrofone und 2 Spuren über die XLR Inputs?

    25. Hi Tim.

      Richtig. Zwei Spuren gehen für das interne Mikro drauf. Habe ich aber noch nie ausprobiert, ist für Musiker aber bestimmt interessant… :-)

    26. Als Tonaufnahmen Laie traue ich mich trotzdem euch was zu fragen. Ich suche ein MP3 Recorder mit dem ich Interviews bzw. Erzählungen alter Menschen aufnehmen kann, die ich später weiterverarbeiten (schneiden, Podcast, auf CD/DVD) möchte. Bisher habe ich meinen Laptop mit Micro und Audacity dafür verwendet, doch leider ist die Qualität nicht besonders gut und außerdem ist das sehr umständlich. Den H 4 habe ich auch im Auge, doch scheint mir dieses Teil für meine bescheidenen Zwecke (keine Musikaufnahmen!) eher überqualifiziert zu sein. Könnt ihr mir eine preiswertere Alternative empfehlen, wobei mir die Tonqualität sehr wichtig ist.

    27. Hi Wolfgang.

      Fass doch mal den H2 ins Auge. Der ist hier auch schon erwähnt worden und etwas günstiger als der H4.

      Was die Tonqualität angeht, fährst Du bestimmt ähnlich gut, wie mit dem H4. Ich habe gehört, dass Olympus ein hochwertiges Diktiergerät im Programm hat, mit dem Du vielleicht auch gut bedient wärst.

      Eine schöne Übersicht über andere Geräte mit Aufnahmebeispielen und einer hinreichenden ersten Bewertung findest Du übrigens bei <span class="removed_link" title="http://www.audiotranskription.de/deutsch/aufnahmegeraete/ueberblick/ueberblick-aufnahmegeraete.html">Audiotranscription</span>.

    28. Hallo Olaf,

      danke für den Hinweis. Nachdem ich mich im Web ein bischen umgeschaut habe, und diverse Reviews angeschaut habe, bin ich mir sicher, dass der H2 das für meine Zwecke geeignete Gerät ist. Ich werde mir das Teil über einen Freund aus den USA beschaffen lassen. Weiss jemand, ob das Netzteil auch für unsere Steckdosen/Spannungs-verhältnisse geeignet ist?

    29. Hallo Leute. Das klingt ja alles ganz verlockend hier. Ich habe jedoch noch eine Frage. Wenn ich im Proberaum Aufnahmen meiner Band mache (einfach ein Mikro in die Mitte des Raumes) habe ich bis jetzt immer zwei Probleme. 1. Die Bass Drum ist unverhältnissmäßig Leise und auch nicht sonderlich Fett. 2. Der Gesang ist etwas zu leise, was daran liegt, dass wir eine etwas zu kleine PA besitzen. Die einfache Frage ist jetzt: Es hieß ja immer, dass man das (oder den) H-4 auch als Multitracker verwenden kann. Heißt das, dass ich z.B. den Gesang der Über die PA läuft per line in an das Gerät stöpseln kann, dazu noch ein extra Mikro in die Bass Drum und den Rest mit den Mirkos des Gerätes aufnehmen kann? Wenn ja, kann ich dann später noch Effekte auf die jeweilige Spur legen bzw. die Spuren getrennt voneinander bearbeiten? Gibt es auch einen EQ? HOffe jemand schreibt. Danke schonmal!

    30. Hallo,
      habe viel im Internet gesucht und aufgrund der eher positiven Äußerungen das Zoom H4 geholt. Ich wollte das H4 für spontane Aufnahmen von z.B. unverstärkter Akkustikgitarre nutzen und war dann doch auf etwas vom Rauschen enttäuscht. Habe nun viele Vergleichsaufnahmen gemacht (könnte der Wespe die Files zusenden), auch mit zwei externen Mikrofonen (Rode NT1). Ich vermute die Ursache des Rauschens sind die Mikrofonvorverstärker im H4, denn als ich die externen Mikrofone an einen Mikrofonvorverstärker (MindPrint Di-Port) angeschlossen hatte und dann über die LineIn-Eingänge des H4 aufgenommen habe … da war das Rauschen weg. Naja, fast jedenfalls. Mein Fazit: das H4 ist nicht schlecht, und wird für Proberaummitschnitte, 4-Spur Ideenentwicklung, Sprachnotizen, Podcast u.ä. sicher reichen. Für Musikproduktion würde (mir zumindest) die Aufnahmequalität aber nicht reichen.
      @Thomas: Das H4 kann auf maximal 2 Kanälen aufnehmen, entweder über die eingebauten Mikrofone oder alternativ über die zwei Line/Mikrofon-Eingänge. Bei dem was Du vorhast, würde ich ein günstiges, kleines Mischpult (ich finde die von Tapco ganz gut für den Preis) dazwischenschalten und den Stereo Out vom Mischpult über die Line Eingänge vom H4 aufnehmen.

    31. hallo leute,

      ich habe eine frage: ist bei euch die menü taste von dem zoom h4 auch so locker? also bei mir hängt es nur so lose herum. es funktioniert sieht aber sehr filigran aus.

      wäre dankbar wenn jemand antworten kann, dann kann ich es zum dritten mal umtauschen. also danke!!!

    32. Problem:
      habe mit dem H4 die während eines Konzerts über die Phones mitgeschnitten, dazu die Phones Stereo out genutzt und 2 mono in die jeweiligen Eingäge des H4 angeschlossen. Die Aufnahme lief auch gut an jedoch lief sich der H4 nach ca. 20 min fest – Power off Anzeige. Danach liefsnur noch Minutenweise. Hatte mir vorher eine größere SD-Card 2GB gekauft und hoffte auf mind. 3 Std. Aufnahme am Stück. Was ist passiert ?? War die Datenflut für den H4 zu groß oder könnte es an der SD-Card liegen? Hätte ich eventuell nur 1 Line in nutzen sollen? kann jemand eine Rat erteilen oder hatte schon jemand ähnliche Erfahrungen?

    33. Mit der A-B-Funktion loopt der H4 bei mir rhythmisch nicht sauber. Das heißt, es gibt eine kleine zeitliche Pause bei Wiederholung ab Punkt A. Die Formatwahl (MP3 oder WAV) ändert daran nichts.

    34. Die USB-Datenübertragungsrate vom H4 zum MacBook Pro hin ist bei mir relativ langsam. Da lohnt sich schonmal, die SD-Card in einen Cardreader zu wechseln, wenn man mal mehrere 100 MB zu Rechner übertragen will.

      Der Edirol R-09 ist da ca. 4x schneller und hat eine saubere A-B-Loop-Funktion. Vielleicht wird das ja beim H4 besser mit einem Firware-Update.

      Die Aufnahmen mit dem H4 über die eingebauten Mikros finde ich ausgewogener im Frequenzgang (fülliger in den Mitten und Bässen) und differenzierter im Stereopanorama als beim R-09.

      Ich habe beide Geräte, R-09 und H4, fast täglich im Einsatz.
      Insgesamt finde ich, daß die Vorteile des H4 überwiegen und im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar ist.

    35. @frank Vielen Dank, vor allem für Deine Einschätzung gerade was den Vergleich zu den anderen Geräten angeht.

      Das hat hier in der Reihe sicher noch gefehlt.

    36. Hy,

      Hab seit gestern den Zoom H4…wollt sagen, dass ich einerseits enntäuscht bin, weil es den coolen Drum Computer vom Vorgängermodell (PS-04) nicht hat und die Sparvariante mit den Tasten ist auch nicht unbedingt genial..aber alles in allem hat es eine wirklich bemerkenwerte Aufnahmequalität!

      LG Manuel

    37. Hallo,

      kann man denn mit dem H4 oder H2 auch Playbackaufnahmen machen, also einen Kanal wiedergeben und zugleich auf einem anderen Kanal aufnehmen? Und wenn nicht, kennt jemand vielleicht solch ein Teil? Es muss ja nicht so klein sein wie H2 oder H4…

      Ciau – Bernd

    38. Hallo,
      ich nutze den H4 als Soundrecorder für meine Videoaufnahmen. Oft mache ich Aufnahmen mit mehreren Kameras gleichzeitig.
      Leider ist die Zeitstrecke des H4 anders als bei Video. Will sagen, das Video hat nach einer Stunde ca. 30 Sekunden mehr Zeit verbraucht. Für die Synchronisation ist das ein Desaster.
      Weiß da jemand Rat?
      Gruß, Dietmar.

    39. Hallo,
      habe mir aus einer Kurzschlußreaktion heraus auch den H4 gekauft. (Brauchte dringend was und Musikgeschäft in diesem Ort hatte nix anderes da). Nun habe ich mich etwas näher mit dem Gerät beschäftigt. Bis auf die Bedienbarkeit, die nur für chinesische Minifinger gedacht ist, der vollkommene Blödsinn, dass man immer zwischen Jog und Scrollrad wechseln muß und noch einiger anderer Unüberlegtheiten, funktioniert er ja ganz gut.

      Ich habe festgestellt, dass man mehrere Mikrofontypen abrufen kann. So zum Beispiel das interne unbeschnittene, sowie die Charakteristiken von SM57, MD421, U87 und C414.

      Bis auf das SM57 welches ja nur noch von vollkommen verblendeten Musikern verlangt wird, hatte ich alle anderen im Studio und habe sie mal verglichen. Bis auf das U87 kommen die Kurven schon ziemlich nah an die jeweiligen Originale heran.

      Meine Frage ist nun, welches Charakteristik nehmt ihr für welche Aufgabe??
      Also Rundfunk O-Ton; TV O-Ton; Podcast; Atmo; Musik (verschiedene Richtungen); Natur (outdoor) ???

      Habt ihr das Vorlieben ??

      Gruß Alex

    40. Hallo,

      ich bin momentan auch am Überlegen, da ich gerne Hintergrundgeräusche aufnehmen möchte und diese in moderne “Diashows” einsetzen möchte.
      Ich hänge momentan zwischen dem H4, dem LS10 und ganz stark am PMD620.
      Hat jemand diese Geräte schon mit dem H4 vergleichen können?

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