Kategorie-Archiv: PC + Mac

Hardware, Software, Gadgets – hier ist meine Spielkiste

Lass mich in Ruhe lesen!

Nicht alles im Internet ist wirklich lesenswert.

Umso schöner wenn es dann doch etwas gibt, das meine ganze Aufmerksamkeit einfordert. Doof, wenn die Aufmerksamkeit vom Lesestoff immer wieder abgelenkt wird. Ursachen gibt es viele: das blinkende Werbebanner neben dem Lesestoff, Überschriften, meistgelesene Beiträge und “das-könnte-Sie-auch-interessieren”-Bausteine.

Für Firefox und Chrome habe ich eine Erweiterung gefunden, die es der “Reader”-Funktion in Apples Safari nachtut: Ein Klick auf einen Button im Browser und schon wird der Beitrag schön formatiert, in lesefreundlicher Schrift und (nicht zu vernachlässigen) Schriftgröße. “Clearly” zeigt mir den Text, und nur diesen lesenswerten Text an!

Erfreulich, dass sich diese Erweiterung auch mit Evernote verträgt (genauer gesagt, steckt dieser Service sogar hinter Clearly). Das bedeutet, ich kann den spannenden Lesestoff ggf meinem virtuellen Notizbuch zufügen.

Es geht zu Ende

Ich glaube, ich trenne mich demnächst von meinem MacBook. Es hat mir gute Dienste geleistet aber erfüllt einfach nicht mehr die Ansprüche, die ich heute an mein Notebook habe.

Laufzeit vier Stunden? Reicht mir nicht mehr!
Intel Grafik? Reicht mir nicht mehr!
Zwei Kilo? Ich bin alt und schwach!

Außerdem reizen mich einige Features, die sich am Software-Horizont abzeichnen und die mein MacBook nicht mehr unterstützen wird.

… in liebevolle Hände abzugeben!

Was passiert nach dem Wechsel zu iCloud mit “Zugang zu meinem Mac”?

Zusätzliche Informationen

Hinweis: Es ist mit iCloud nicht möglich, “Zugang zu meinem Mac” zur Verbindung mit AirPort-Laufwerken d. h. mit USB-Laufwerken, die mit Apple Wi-Fi-Basisstationen wie AirPort Extreme und Time Capsule verbunden sind zu verwenden.

via Was passiert nach dem Wechsel zu iCloud mit “Zugang zu meinem Mac”?.

Na toll! Jetzt muss ich wohl die Bilder vom Güneitz wie früher per Hand auf nen Stick ziehen, um sie Axel zur Auswahl vorzuschlagen!

Warum werden solche Einträge eigentlich immer so versteckt angebracht, sprich: nachdem ich bereits von mobileMe umgezogen bin. :-(

 

Lö Lö Löwe

Leute, ich freue mich sehr auf den Herbst, auch wenn ich jetzt ganz zufrieden bin mit meinem Apfel-Equipment.
Bahnhof? Dann bist Du Windows- oder Linux-User. Mac-Freunde wissen wahrscheinlich um Lion, das neue Betriebssystem für Apple-Mac. Es ist überall alles gesagt worden aber ein Punkt kommt mir zu kurz: Wir arbeiten, wie seine Steveness zu Recht sagte, heute mit Systemen die in den 80ern erdacht wurden. Ordner, Dateien, Ablagesystem gehören auf den Schrottplatz der Geschichte.
Nichts macht den Umgang mit Computern für reine Benutzer so schwer wie Dateien.
Der gekonnte Umgang mit der Ablage ist für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil und das an sich ist ein Witz. Gleichzeitig sind die Kunden so schafig, diesen Umstand nicht in Frage zu stellen. Wer nicht weiß, wo er welchen Vorgang wie öffnet fragt halt nen Kollegen. Am besten einen jüngeren.
Lion scheint sich dieser Frage anzunehmen und das ist spannend.

Ich mach mal Pause


Lieber Leser, liebe Leserin.

Ich kenne Dich höchstwahrscheinlich nicht und mit noch größerer Wahrscheinlichkeit liest Du das hier viel zu spät.

Wenn Du erst seit kurzem mitliest, tja – schade.

Ich mach mal ne Pause. Den Kerkeling sozusagen. Zumindest hier, auf YouTube, auf Twitter und wo ich sonst noch mein Unwesen getrieben habe. Drum bitte nicht böse sein wenn ich nicht so schnell antworte, falls Dir noch noch die eine oder andere Frage einfällt.

Wer mich kennt, wird mich erreichen …

Und; danke für den Fisch!

Hamburg wird meine Stadt

Nein, ich habe nicht vor umzuziehen. Nein, ich habe mein Herz auch nicht ans Tor zur großen, weiten Welt verloren. Ich bleibe im Wendland.
Und doch steigt Hamburg in meiner Wertschätzung als Konsument ungemein. Der Grund ist ebenso einfach wie dekadent: Am 28 29.August öffnet in Hamburg der zweite deutsche Apple-Store.
Ein Laden in dem die hübschen Rechner wie in einer Boutique präsentiert werden und nicht wie im Supermarkt. Immerhin gebe ich nicht immer drei- oder vierstellige Beträge für Konsumgüter aus.
Außerdem fühle ich mich als Kunde eigentlich erst ernst genommen, wenn sich Fachpersonal durch Fachkompetenz auszeichnet und nicht ausschließlich durch die Fähigkeit, mir den Standort eines bestimmten Gerätes in der Regal-Reihe zu nennen.
Jedenfalls freue ich mich gewaltig und suche nach einem freien Wochentag in meinem Terminkalender :-)

Eine bittere Pille muss trotzdem geschluckt werden: Wenn schon Hamburg, dann doch nicht unbedingt Poppenbüttel, oder?

iPhone – Empfehle nur, was Du wirklich kennst

Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.

So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.

Darum gehts:

Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.

Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem “zu-Hause-Rechner” aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.

Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.

Bei Vista wohl schon!

Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2)  noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.

Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.

Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .

Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.

Apple sagt tschüß

Plattenchrash beim MacBook

Mein Apple hat sich gestern nach einem Update des Leopard-Betriebssystems von mir verabschiedet.
Aufgehängt, nix geht mehr. Das ganze um kurz vor 23 Uhr.

Eine ungültige Knotengröße des B-Baum-Headers auf der Festplatte ist schuld. Es ist wenig tröstlich, dass ich nicht der erste und einzige bin, dem dieses Leid wiederfährt.

Ich bin Ärger gewohnt und habe normalerweise keine Schwierigkeiten den wegzustecken. Aber das das ausgerechnet mit dem Macbook passiert, stimmt mich traurig. Zumal die Anschaffung der ultimativen Backup-Lösung eigentlich für den kommenden Monat geplant war.

Fuji Finepix und iPhoto versöhnt

dom in osnabrückMeine Finepix S5800 macht ja schöne Fotos und ich freu mich auch ganz dolle, die Cam gekauft zu haben.

Die Tage werden zunehmend länger, das Licht wird besser und damit steigt die Zahl der Motive. Leider hatte ich bislang viel zu wenig Zeit und außerdem gab es da noch ein Problem.

Das startete mit der Meldung “Das Programm “iPhoto” wurde unerwartet beendet. Na super:

Beim Anschließen der Fuji an das MacBook erkennt das neue Leopard zwar, dass da ein Fotoapparat angeschlossen ist und startet auch brav iPhoto. Das wiederum startet willig den Import, bricht dann aber unvermittelt mit Hinweis auf den aviimport-Plugin ab.

mehr dazu hab ich hier schon mal geschrieben: Finepix mag iPhoto nicht

Zwischenzeitlich habe ich das Problem auf die Filme eingrenzen können. Das ist sehr schade, weil ich die wesentlich höhere Auflösung der Finepix zu schätzen weiß. Es macht Spaß die Filme anzusehen – nur der Mac war dafür eben ungeeignet.

Zwar konnte ich die Filme via VLC abspielen, das war nicht das, was ich wollte ;-)

Nun habe ich heute einen neuen Versuch gemacht und bin auf die Lösung gestoßen:

Lösung des Problems: In der Fehlermeldung stand ganz oben irgendwas mit components. Also hab ich eine QuickTime-Componente namens “AviImporter-r7 (Intel).component” aus /Library/QuickTime/ entfernt. Jetz geht wieder alles.

mcnesium.com

Ich war mir nicht ganz sicher, habe die Datei einfach auf den Desktop gezogen und einen der Filme von der Finepix gestartet. Problem gelöst. Jetzt klappts auch mit iPhoto.

Sicher, sicher – Datensicherung

Glücklich, wer ein Notebook hat. Ob im Wohnzimmer oder im Büro, mein MacBook ist seit einem guten halben Jahr Familienmitglied und mein treuer Begleiter auf allen Wegen.

Ein nicht unbedeutender Nachteil ist die relativ beschränkte Festplattenkapazität. Gerade iTunes und meine Fotos fressen doch ganz schön Platz. Wie schön wäre es da, wenn sich iTunes und die Fotodatenbank auslagern ließen. Und wo man schon mal beim Auslagern ist: Wann habe ich eigentlich mein letztes Backup gemacht?

Um ehrlich zu sein: Ich bin ein fauler Strick, wenn es um Datensicherung geht.

TimeMaschine ist eine Backup-Lösung, die es mir allerdings angetan hat: Nach einer vollständigen Sicherung (die mitunter sehr sehr lange dauert) werden in regelmäßigen Abständen alle veränderten Dateien auf eine externe Platte gesichert. Das Besondere an dieser Sicherungstechnik: Das “Zurückholen” der Daten ist sehr komfortabel.

So leicht, dass das Programm den Namen Zeitmaschine zu Recht verdient hat.

Einzig die Sache mit der externen Festplatte hat mir bislang noch nicht geschmeckt. Wenn schon, dann möchte ich das gerne über das drahtlose Netzwerk erledigen. Da ich bislang mit WLAN eher Stress als Freude hatte, warte ich auf eine ausgereifte “Komplettlösung”.

Und siehe da: Apple hätte da was für mich. Ich spüre ein leichtes Zittern.

Fuji Finepix S5800 mag iPhoto nicht

Oder umgekehrt – das ist eine Frage der Betrachtung.

Ich habe mir heute die Fuji S5800 gekauft und mich schon darauf gefreut, dass ich endlich etwas mehr als 2 Megapixel zur Verfügung habe.
Aber wie das immer so ist, wenn ich mir etwas Neues an technischem Spielzeug kaufe: Es gibt Probleme! Jedenfalls gibt es beim Importieren ein Problem.

Beim Anschließen der Fuji an das MacBook erkennt das neue Leopard zwar, dass da ein Fotoapparat angeschlossen ist und startet auch brav iPhoto. Das wiederum startet willig den Import, bricht dann aber unvermittelt mit Hinweis auf den aviimport-Plugin ab.

Bisher ist im Web dazu wenig aufgetaucht.

Uruguay rüstet Schulkinder auf

WikipediaMein Lieblingskunde behauptete einmal mit Blick auf sein Unternehmen “… die anderen waren mit technischen Entwicklungen vielleicht schneller, aber wir machen sie bezahlbar”. Er nannte das “Demokratisierung von Technik”.

Daran musste ich eben beim SpOn-Lesen denken.

Der 100$-Laptop ist auf dem Markt und vom Spiegel getestet worden.
Der stellt angesichts der Leistungsfähigkeit überrascht fest:

“Doom” zu spielen würde den kleinen Uruguayern gefallen, die zusammen mit den Mongolen als erste in den Genuss des OLPC kommen: 100.000 Geräte wurden Anfang November 2007 in das kleine südamerikanische Land verschifft, bis 2009 sollen fast alle uruguayischen Schulkinder unter zwölf Jahren einen OLPC benutzen.

SpOn

Nach den großen Initiativen “Schulen ans Netz” von Telekom und Staat hat sich in Sachen flächendeckender Versorgung mit neuen Medien in Deutschland kaum mehr etwas getan.

Insofern ist es unverständlich, dass die Schüler der “entwickelten” 1. Welt von dieser Form der Demokratisierung von Technik wenig haben. In den USA ist der Kauf eines solchen Rechners mit Kosten von rund 400$ verbunden. Er kommt damit in die Kostenordnung des Asus EeePC

Billignotebook EeePc im Spiegel

via tomshardewareDer Spiegel ist nicht gerade meine erste Wahl, wenn es um PC-Technik geht aber die Vorstellung des Billignotebook von Asus ist sehr gelungen. Man macht sich so seine Gedanken ;-)

Zum Video (SpiegelOnline)

Asus bezeichnet den PC-Zwerg übrigens nicht als Notebook – obwohl die Leistung deutlich über der von den als PDA bezeichneten Taschencomputern liegt. Da scheint sich eine neue Geräteklasse anzukündigen.

Der EeePC könnte wegen des geringen Preises von 299 €, bei gleichzeitiger Onlinefähigkeit vor allem für die Einsteiger interessant sein, die endlich auch per email erreichbar sein wollen, denen die Einstiegshürden bezüglich Preis und Platz aber zu hoch waren.

Mit einem großen Interesse rechnet offenbar auch ein ambitioniertes Web-Projekt, das zum Thema nebst einem Blog auch ein recht gut besuchtes Forum und ein Wiki initiiert hat und sich vermutlich über den ersten Hype hinaus als Anlaufstation für Interssierte eignet.

Asus selbst rechnet mit einer Million verkaufter Geräte im Jahr 2008. Das, und noch mehr, wusste der Standart aus Österreich in seiner Online-Ausgabe zu berichten.

Wird Apple zum Bösewicht?

Ich bin für meine Umwelt bereits zu einem dieser typischen Apple-Typen geworden und gelobe Besserung.

Zumal ich mich im Augenblick auch irgendwie ärgere.

Darüber zum Beispiel, dass ich mir eben diesen Film angesehen habe und ich dem zu Folge das iPhone in seiner jetzigen Form nicht kaufen kann.

Tja, Pech.

via lifedraft

Maxdome auf Apple Safari . . .

Das Fernsehprogramm ist so langweilig – aber weil ich schon das MacBook im Wohnzimmer auf den Knien habe: Schau ich doch mal, was diese maxdome-MovieFlat von 1und1 mir jetzt bietet.
War beim für uns günstigsten Tarif schließlich mit drin und ist sozusagen umsonst ;-) .

Bei 1und1 auf die Seite, Kundenlogin. Von dort aus auf meine Pakete, MovieFlat angeklickt. Bei Maxdome mit email-adresse (wird Mitgliedsname) und hochsicheres Passwort registriert. (Security-Empfehlung bei schlechten Passwörtern . . . sieh an, sieh an).
Und schon bin ich auf einer schwarzen Seite.

Die Navigation ist grausam. Netz 0.8 würde ich sagen. Da werden Teaser automatisch und sinnentstellt nach drei Zeilen gekürzt, attraktive Titelcover sind Teil der Kategorienavigation und führen nicht zum Titel und so weiter.
Es macht jedenfalls keinen Spaß.

Vollkommen spaßfrei ist allerdings der Zwang, mir einen Internetexplorer auf meinen Mac zu ziehen. Das sei aber nötig, weil die Streaming-Technik es so verlange, erfahre ich bei den ‘jetzt will aber endlich diesen Film ansehen, schneller Ok dücken’-Ankündigungsseiten
Ich soll jetzt doch wieder Mircosoft nutzen müssen?

Maxdome geht nicht auf Apples safari?

Nein! Das sagt Maxdome selbst:

Bei maxdome können WMV-Dateien ausschließlich über den Windows Media Player wiedergegeben werden. Das bedeutet aber auch, dass Apple-User leider von der Nutzung von maxdome ausgeschlossen sind, da von Apple keine vergleichbaren Systeme angeboten werden.

Maxdome

Ok – dann vergesse ich das ganze doch einfach wieder.

Seltsam, wo ich gerade heute auf eine Sendung von mc-tV.de vom 21.03 gestoßen war. Das Thema: Microsofts Kampf gegen Quicktime.
Habe ich den Film eben ein zweites Mal gesehen – lohnt sich!

Apple und Microsoft liefern sich hinter den Kulissen einen erbitterten Kampf um QuickTime. Seit den 90er-Jahren versucht Microsoft, Apple zu erpressen: Apple soll QuickTime und die ausgefeilte Multimedia-Architektur des Macs fallen lassen und statt dessen (man stelle sich vor!) die Technologien von Microsoft lizenzieren. Wir erzählen, warum QuickTime für Microsoft so gefährlich ist, mit welchen Methoden sie es bisher zu bekämpfen versuchten, und was Steve Jobs in diesem Kampf bereits riskiert hat.


MaC-TV.de Gratisvideo (Die Qicktime-Story)

HP 5610 an Fritz Box?

Nein, es geht nicht – auch wenn die Mitarbeiter von 1und1 es in Aussicht stellten: Mein HP Officejet 5610 lässt sich nicht über die Fritz Box 7141 ins Netzwerk einbinden.

Dabei hört es sich so gut an: Der für den DSL-Betrieb gelieferte Router FRITZ!Box Fon WLAN 7141 hat einen USB-Port, über den ein Drucker (oder eine Festplatte) betrieben werden kann. Den Drucker können alle Computer im Netzwerk nutzen, auch der Laptop vom Wohnzimmer aus.

Schwierigkeiten machen die All-in-one-Geräte. Die Zusatzfunktionen wie scannen und faxen gehen bei dieser Art der Einbindung ins Netzwerk in der Regel flöten. Beim Drucken kommt es nicht nur bei mir zu Schwierigkeiten – die einschlägigen Foren sind voller Frust. Betroffen sind neben dem HP Officejet 5610 wohl auch andere Multifunktioner.

Da hilft auch ein narrensicherer Apple nicht weiter. Eher im Gegenteil. Meine Unkenntnis bezüglich des Betriebssystems machte die ganze Angelegenheit nicht leichter.

Nach einem Nachmittag voller Kabel, Frust und Treibersuche gebe ich auf. Selbst der empfohlene Opensource-Druckertreiber Gutenprint hat nicht weitergeholfen. Der Mac glaubt mir zwar, dass es einen Drucker am Router gibt – nur der Drucker stellt sich eben tot. Keinen Mux.

Kleiner Lichtblick: Den ausgedienten alten Router (ebenfalls eine Fritzbox) habe ich als Repeater eingerichtet. Der verlängert den DSL-Empfang bis in den vorderen Bereich des Gartens – einen ausgedehnten Empfangstest unternehme ich morgen.