Skandalös: Hacker legen Stromnetz lahm und filmen den Anschlag
Wo ist nur das Unrechtsbewusstsein dieser jungen Leute geblieben?
Gut, dass es solche Anschläge in Dannenberg nicht geben wird. Dafür fehlen einfach die Hochhäuser
Wo ist nur das Unrechtsbewusstsein dieser jungen Leute geblieben?
Gut, dass es solche Anschläge in Dannenberg nicht geben wird. Dafür fehlen einfach die Hochhäuser
Der Dachverband der Bürgernetzvereine, in dem 44 Vereine deutschlandweit für die flächendeckende Verbreitung des Internets eintreten, will in einem Pilotprojekt in Pfaffenhofen zeigen, dass Breitband mit 100 MBit/s auch ohne die Deutsche Telekom oder andere Konzerne möglich ist. Dazu haben der Landkreis und der örtliche Bürgernetzverein eine Breitbandkooperation verabredet. Auch die Gemeinde Aresing im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen habe ihr Glasfasernetz teilweise selbst verlegt, ähnlich wie beim Straßenbau und beim Kanalbau für die Wasserversorgung, so der Bürgernetzverband.
Bürgernetzvereine bauen Internet mit 100 MBit/s – Golem.de.
In Bayern gehts und wird sogar vom Land gefördert. Vielleicht wäre das auch etwas für Niedersachsen?
Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.
So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.
Darum gehts:
Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.
Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem “zu-Hause-Rechner” aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.
Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.
Bei Vista wohl schon!
Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2) noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.
Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.
Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .
Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.
Ordnung muss sein. Seit ich denken kann, wird mir dieser Satz immer und immer wieder vorgebetet und ja – ich glaube das auch. Schlecht wird es erst dann, wenn das Aufräumen zu einem eigenen Projekt wird.
Wie zum Beispiel das Aufräumen meines Webspaces. Da tummeln sich alte WordPress-Versionen fröhlich neben aktuellen Bildern, Ordner die ich selbst schon längst vergessen habe zeugen von ehemaliger Wichtigkeit durch die Namensgebung und enthalten doch nur cryptische php-Dateien längst deinstallierter Plugins.
Lange Rede, kurzer Sinn: Sicherungskopie von allem auf den heimischen Rechner, auf dem Server alles gelöscht und neu aufgespielt. Das spart Platz und genügt dem Anspruch, dass Ordnung eben sein müsse.
Dumm nur dass ich vergass, auch meine zuvor installierten Plugins wieder aufzuspielen. Von wegen Ordnung…
Die Bundeskanzlerin hat in ihrem Podcast den Zugang zu Breitbandnetzen als wichtigen Bestandteil der Infrastruktur bezeichnet – zu Recht!
Ein lesenswerter Artikel zum Thema findet sich im wendland-net.
Aber auch im günstigsten Fall geht auch Landrat Schulz nicht davon aus, dass eine flächendeckende Versorgung vor Ablauf von mindestens zwei Jahren gewährleistet werden kann. Bis dahin ist die Region also auf Zwischenlösungen angewiesen.ÂÂ
Ich erinnere mich noch gut an einen Kommentar von Jens in der EJZ, in der er die Rolle des Gatekeepers hervorhob. Genauso gut erinnere ich mich, dass ich mich richtig über seine Sicht der Dinge geärgert habe.
Das Internet ist für den Qualitätsjournalismus eine Bedrohung, ein Werkzeug, eine Chance und oft – zu oft – ein Buch mit 7 Siegeln. Die neuen Techniken wie RSS, SocialMedia, etc. finden selbst in großen Medienhäusern kaum Anwendung.
Das liegt zum Einen an den Journalisten und zum Anderen an den Verlagen, die dem WWW viel zu lange, viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommen ließen. Ausnahmen bestätigen die Regel und wer sich eine gute Verzahnung der Medien vor Augen führen möchte, muss lange suchen.
Das muss, soll und wird sich ändern. Und die Journalisten? Medienlese.com hat die zehn wichtigsten Tools zusammengefasst und vorgestellt.ÂÂ
Zehn Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten » medienlese.com.
Ein guter Einstieg für die weitere Entwicklung. Aber die fängt ja für jeden mit dem ersten Schritt an, oder?
Ich habe selten etwas gewonnen. Was einfach daran liegt, dass ich selten an Gewinnspielen teilnehme. In der Regel reizen mich die Gewinne im Grunde nicht wirklich und der dafür zu betreibende Aufwand nervt mich mehr, als es mir der Nutzen des Gewinnes wert wäre.
Aber diesen Anstecker brauchte ich einfach.
Was nicht zuletzt daran liegt, dass ich die morgendlichen Ergüsse von Bob so sehr schätze, dass ich mich gerne während seiner Ergüsse beschimpfen lasse. Und außerdem: Girls Don’t Poop ist mal echt geil!
Ein Gewinnspiel, bei dem einfach ein @Reply via Twitter geschickt wird, ist so ziemlich das niederschwelligste was ich mir vorstellen kann – und gewonnen habe ich auch noch! Let the games begin!
Als Senioren-Sender verspottet, ist das Online-Angebot des ZDF der mit Abstand lohnenswerteste Dienst, den ein Fernsehkanal bislang ins Netz gestellt hat.
Auf den elektrischen Reporter habe ich im Wespennest schon einige Male Bezug genommen. Nun ist Mario Sixtus von der alten Tante ZDF unter Vertrag genommen worden. Sein Sendekonzept des elektrischen Reporters ist fast unverändert in die Fernsehwelt integriert worden.
Lohnenswert.
Elektrischer Reporter – Microblogging: Leben in 140 Zeichen
Das Ende von Web 2.0, weil das Netz an den selbsterzeugten, aber unbewerteten Beiträgen erstickt?
Sehr interessante Gedankengänge zum wichtigsten Thema der Welt von Prof. Peter Kruse. Der Unternehmensberater hat eine ausgesprochen interessante Interview-Serie in YouTube veröffentlichen lassen.
Diese Interview-Serie ist interessant für Menschen, die sich mit Komplexität im Zusammenhang mit Kultur, Lernen und Prozessen beschäftigen.
Danke ans PM-Blog für den Hinweis.
ÂÂ
Seit 2006 hat sich ne Menge getan. Der Castor-Widerstand ist im Web angekommen.
(weiterlesen …)
Ich habe eben ein neues Video über das Wendland auf YouTube gefunden. Hm, was soll ich sagen: Ortsnamen sind aber irgendwie kein rechter Ersatz für Text, oder?

Okay, die Überschrift ist etwas reißerisch. Aber ich bin schwer beeindruckt von einem WordPress-Plugin mit dem Namen WPtouch.
Tatsächlich gibt es das Wespennest natürlich schon die ganze Zeit auf dem iPhone – aber: Durch das Plugin wurde die Darstellung der Website für das iPhone optimiert.
Via Wissen belastet
Sehr geil! Lux Touch gibt’s kostenlos im Apo-Store zum Download. Der Risiko-Clon hat einen hohen Suchtfaktor.
Die Idee ist prima und die Bauanleitung gibt es hier. Eine Frage stellt sich mir noch: Wann komme ich dazu, das Teil nachzubauen…?
Wahlwerbung im Web ist hier im Wespennest auch schon einmal Thema gewesen.
Jetzt hat sich der Grüne Daxelhuber (äääh Daxenberger) als Comic online stellen lassen. Und dabei haut er auf die CSU und die Laufzeiten der Kernkraftwerke. Schon aus diesen beiden Gründen sehenswert
Ich mag meine EJZ. Sie ist kritisch, aktuell und in der Regel gut informiert. Sie ist das, was Jens Feuerriegel in seinem Kommentar am 20. September zu Recht einen “Gatekeeper” nennt.ÂÂ
Als Schleusenwärter sehen Redaktion und Verlag der EJZ zahlreiche Themen und Aspekte von Themen an sich vorbeiziehen und entscheiden, was der wendländischen Informationsgesellschaft als Wasser auf die Mühlen gerät.
Diese Schleusenwärter haben ein Großthema allerdings ausgespart: das Internet.ÂÂ
Dieser Nachrichtenkanal hat inzwischen für eine solche Flut von Informationen gesorgt, dass der Gatekeeper Feuerriegel sich zu einem Kommentar genötigt sieht. Damit offenbart er, wie hoch das Wasser steht.
Feuerriegel befindet sich in guter Gesellschaft. Wie den großen Tageszeitungen fehlt auch der EJZ ein rechter Zugang ins Netz. Anders als den anderen großen Verlagen ist es der EJZ bislang erspart geblieben, sich den Irrungen und Wirrungen der Moden, die das Internet nun einmal bestimmen, hinzugeben.
Es gibt keine Diskussionskultur außerhalb der lesenswerten Leserbriefseite. Es gibt keine E-Paper-Version, kein nenneswertes Archiv, keine Video-Varianten und keine Podcasts der aktuellen Berichterstattung.
Das kann durchaus wohl überlegt sein und vielleicht ist es auch gar nicht falsch, dass die EJZ mit ihrer eigenen Berichterstattung kaum im Netz vertreten ist. Ob das gut oder schlecht ist, an dieser Diskussion beteiligen sich die klügsten Köpfe im Mediengeschäft und die ganz großen schwimmen mit den ganz kleinen Fischen im selben trüben Wasser.
Natürlich gibt es Auswüchse, die Feuerriegel zu Recht beklagt. Natürlich gibt es eine tiefe Unsicherheit in der Gesellschaft, in welche Richtung sich der Zug der Informationsgesellschaft bewegt. Aber eines ist sicher: Ein Appell, die EJZ doch lieber auf Papier als am Bildschirm lesen zu wollen, ist nicht die Rolle des Gatekeepers. Es ist die Rolle des Vormundes.
Denn auch diese Rolle nehmen die Medien zweifellos ein. Sie entscheiden über Relevanz und Nachrichtenwert. Sie unterscheiden Altbekanntes von geprüfter Neuigkeit. Dabei entscheiden sie wie selbstverständlich über den Wissensstand der Leserschaft (oder Rezipienten).
Vormund sein ist ein Gewohnheitsrecht des alten Systems. Dieses System verändert sich und mit ihm auch die Möglichkeiten. Das Recht auf Vormundschaft bröckelt. Dieses Recht aufzugeben fällt schwer – schlimm wäre es nicht.
Diese Umlaute rauben mir den letzten Nerv. In meinen Twittereinträgen (rechts von hier) machen Ä, Ö und Co nur Probleme. Auch der Newsletter ist davon betroffen, wie ich heute erfahren habe.ÂÂ
Bevor ich meine Leser mit von kryptischen Zeichen durchsetzten Mails nerve, schalte ich den Newsleter erst einmal ab und versuche, das Problem in den Griff zu bekommen. Erste Ansätze zur Problemlösung finden sich auf der Seite von Max Strübe, der das Postnotification-Plugin geschrieben hat, allerdings habe ich im Augenblick etwas wenig Zeit, um mich ausgiebig der Sache zu widmen.ÂÂ
Falls übrigens der Eindruck entstanden sein sollte, das Wespennest würde von mir nicht weiter gepflegt werden: Das ist so nicht richtig. Längst nicht alles lässt sich via Twitter publizieren. Es gibt durchaus einige Themen die ich gerne aufgreifen und ins Wespennest stellen möchte.
Dazu gehört unter anderem die Frage, was sich in Sachen Gorleben tut, welche Apps aus meiner Sicht für das iPhone etwas taugen und auch das Thema Medienkompetenz ist ein ergiebiges.
Also an alle, die das Wespennest via Newsletter empfangen: Grämt Euch nicht. Sobald ich wieder etwas Zeit habe, kümmere ich mich um die Umlaute und zwischenzeitlich solltet Ihr einfach einmal so im Wespennest vorbeischauen.
Das regelmässige Veröffentlichen neuer Beiträge im Wespennest kam während der jüngsten Vergangenheit etwas kurz.
Urlaub oder nicht – damit hat es entgegen meiner ersten Vermutung nix oder nur wenig zu tun.
Tatsache ist, dass mein iPhone mehr Zeit frißt, als es spart. Zwar bin ich immer und überall online, aber: Neue Möglichkeiten wie das Twittern verdrängen das Bloggen vom Laptop aus. Das ist nicht negativ gemeint, sondern eher im Sinne von ‘Evolution’ zu verstehen. Bloggen vs. Twitter
Twitter selbst ist sozusagen eine öffentliche, dafür kostenfreie SMS.
Nix für den Austausch von Intimitäten aber für das Publizieren von Statusmeldungen prima geeignet.
Schnell und kurz schlägt ausführlich und ‘schön’ 1:0.
Vielleicht schlägt das Pendel bald wieder in die andere Richtung aus. Vielleicht kommt aber auch lange nix.
Noch acht Stunden, dann ist der Sommerurlaub angesagt.
14 Tage vermeintliche Freizeit machen Kopf und vor allem Hals und Nase frei. Wegfahren? Wohl eher nicht. Warum auch?
Im Wendland ist es eh am Schönsten, gelle?
Vielleicht traue ich mich an das Update auf WordPress 2.6.
Es hatte etwas mit meinem geänderten Xing-Status zu tun, dass ein alter Kollege sich meldete.
Wir hatten zusammen für die AutoLernWerkStadt so einiges auf die Beine gestellt und haben uns während der vergangenen Jahr auf unterschiedlichen Wegen der fortschreitenden Online-Sozialisation immer wieder mal getroffen.
So haben wir unsere Erfahrungen mit Blogs gemacht und die Portalszene für Kids im Auge behalten (was bei mir inzwischen echt zu kurz gekommen ist).
An ihn musste ich denken, als ich eben in YouTube dieses Video gefunden habe.
ÂÂ
Uli drückte in einer kurzen Mail via Xing nämlich die Hoffnung aus, dass ich den Kindermedien weiter verbunden bleibe. Sorry, aber ich fürchte, das wird die Zukunft falls Eltern sich weiterhin so wenig um das Online-Leben ihrer Kids kümmern wie es bislang der Fall ist.ÂÂ
Das Problem: Die Eltern von heute sollen ihre Kinder in eine Welt einführen, von denen sie selbst nicht den Hauch einer Ahnung haben, weil sie gar nichts in dieser Welt anfangen können. Sie sind dabei so von der Richtigkeit ihrer Sicht überzeugt, wie mein Onkel Günther, der den Nutzen von Digialkameras noch immer negiert.