Hörenswert: Jugend im Soziopod

Wespennest

Scheiß auf CD – braucht kein Mensch und trotzdem: An mein Ohr kommen auf der Fahrt zur Arbeit nur Hörbücher oder gute Podcasts.

Seit kurzem gibt es die 13.Folge vom Soziopod, den ich hier ausdrücklich allen audiophilen Eltern, Fast-Eltern, Kindern und Jugendlichen mit einer Stunde Zeit ans Herz lege:

In der neuen Ausgabe des anstrengendsten Podcasts Deutschlands sprechen Herr Breitenbach und Doktor Köbel über “Die Jugend und die Pubertät”. Was sind die Phasen der Kindheitsentwicklung? Was macht Pubertät aus, wozu ist sie da? Wie können Eltern und Lehrer damit umgehen?

Jugend – Pubertät – Shitstorm in der Familie

Tschüß Flickr

Wespennest

Liebes Flickr,
es macht keinen Sinn mehr mit uns.

Als ich Dich damals für mich entdeckt habe, waren zwei Megapixel eines Fotoapparates noch eine Hausnummer. Aber spätestens seit ich in die Apple-Welt eintauchte, blieb für Dich immer weniger Platz im meinem Mediendenken.

Weil das Teilen mit Dir auch kein reines Vergnügen ist, verabschiede ich mich mit der Übersendung der neuen Zahlungsaufforderung für einen Bezahl-Account aus jeder Nutzung.

Es gäbe noch zahlreiche Alternativen von denen 500px in meinem Aufmerksamkeitsbereich derzeit am heißesten gehandelt wird. Mir reichen meine von Apple zur Verfügung gestellten Funktionen vollkommen aus.

facebook hat mein Blog getötet

Wespennest

… und ich bin nicht schuld!

Nee, im Ernst: Das Wespennest zuckt ja noch und soweit ich es beurteilen kann, riecht es auch noch nicht streng.
Aber richtig ist: Seit ich im Winter 2009/2010 mit Facebook angefangen habe, wurde es hier merklich stiller. Das habe ich zumindest anhand der Beitragsfrequenz abgeleitet, die mir seit dem Relaunch ins Auge springt.

Die Verknüpfung der beiden Kanäle macht das ganze nicht besser.

(Vernetzung von Plattformen).

Ich verordne mir jetzt mal ne Facebookpause und werde das Wespennest wiederbeleben. Erinnert mich dran!

Neues Gesicht

Wespennest


Das Wespennest bekommt ein neues Gesicht, wieder mal.
Statt vieler langer Beiträge bekommt der geneigte Leser nun eine kurze, textlastige Startseite mit

Über Feedback freue ich mich natürlich sehr.

Spam, Spammer, Spammig!

Wespennest

Nur mal kurz bemerkt: Ich lasse ab sofort alle Kommentare deren Inhalt oder Absender auf Posterous und Facebook-Profile hinweisen ungelesen und voll automatisch in den Span-Ordner fliegen. Es reicht!

Es hatte genügt, dass zwei Spam-Kommentare für etwa vier Tage versehentlich online gestellt waren, dass das Wespennest mit Viagra, Teen-Porn, und ähnlich Linkwüsten zugebombt wird. Als “eigene Website” werden seit kurzem Profilverweise eben jener oben erwähnter Sozialen Netzwerke angegeben.

Jetzt ist aus dieser Richtung jedenfalls Ruhe im Karton und mit etwas Glück, falle ich in einigen Wochen wieder aus dem Spambot-Verteiler raus. Daumen drücken!

Es geht zu Ende

Wespennest

Ich glaube, ich trenne mich demnächst von meinem MacBook. Es hat mir gute Dienste geleistet aber erfüllt einfach nicht mehr die Ansprüche, die ich heute an mein Notebook habe.

Laufzeit vier Stunden? Reicht mir nicht mehr!
Intel Grafik? Reicht mir nicht mehr!
Zwei Kilo? Ich bin alt und schwach!

Außerdem reizen mich einige Features, die sich am Software-Horizont abzeichnen und die mein MacBook nicht mehr unterstützen wird.

… in liebevolle Hände abzugeben!

QR-Code im Stadtbild

Wespennest

Strichcode kennt ja jeder, der schon mal bei Aldi oder Rewe war. Die – sozusagen- fortgeschrittene Version ist der QR-Code. Mit Hilfe von Smartphones lassen sich solche Codes auslesen.

Sie beinhalten in der Regel Internet-Adressen die von den Smartphones dann gleich aufgerufen werden köinnen.

So in diesem Falle. Ihr müsst jetzt nicht zwingend mit dem iPhone oder HTC nach Dannenberg fahren. Ihr könnt den Code auch gleich hier am Monitor auslesen.

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Mal was in eigener Sache!

Wespennest

Als vor kurzem in den USA ein Gesetzespaket zurück in die Ausschüsse verwiesen wurde, berichteten sogar die regulären Massenmedien an prominenter Stelle – was bei vielen meiner Bekannten als “Internetstreik” hängen geblieben ist.

Was die wenigsten mitbekommen haben: Im Dezember wurde auf europäischer Ebene einem Vertrag zugestimmt, der ähnlich weitreichende Folgen für das Internet und seine Nutzer haben wird. Das Stichwort lautet Acta. (weiterlesen …)

Wieder da – der Newsletter

Wespennest

Eine Geschichte wie ein Drama. Die große Einsamkeit, die große Liebe, Endtäuschung und Trennung und dann der zweite Anlauf.
Der Newsletter ist wieder im Wespennest eingezogen.
(weiterlesen …)

Es sollte eine goldene Zukunft werden – Ehrlich!

Wespennest

Jede Zeit hatte ihren Sündenfall.

Heute vor 60 Jahren wurde erstmals aus der Kernspaltung elektrische Energie gewonnen. Was war das für eine Euphorie.

Mit den Resten leben wir heute. Mal sehen, was unsere Enkel uns vorzuwerfen haben…

Die Geheimpapiere der Atomlobby at Rechercheblog

Wespennest


Die Geheimpapiere der Atomlobby at Rechercheblog.

Die Taz hat es zuerst gebracht, über den Spiegel hat mich die Geschichte erreicht, Netzpolitik hat mich auf die Quelle gestoßen und die verbreite ich hier weiter. Viel Spaß beim Gruseln.

 

Was passiert nach dem Wechsel zu iCloud mit “Zugang zu meinem Mac”?

Wespennest

Zusätzliche Informationen

Hinweis: Es ist mit iCloud nicht möglich, “Zugang zu meinem Mac” zur Verbindung mit AirPort-Laufwerken d. h. mit USB-Laufwerken, die mit Apple Wi-Fi-Basisstationen wie AirPort Extreme und Time Capsule verbunden sind zu verwenden.

via Was passiert nach dem Wechsel zu iCloud mit “Zugang zu meinem Mac”?.

Na toll! Jetzt muss ich wohl die Bilder vom Güneitz wie früher per Hand auf nen Stick ziehen, um sie Axel zur Auswahl vorzuschlagen!

Warum werden solche Einträge eigentlich immer so versteckt angebracht, sprich: nachdem ich bereits von mobileMe umgezogen bin. :-(

 

Alles in die Wolke

Wespennest

Es sind diese schönen Ideen, die mir das Blog von BR-Mitarbeiter Richard Gutjahr in den Reeder gepulsed hat

Die WiFi-Verbindung ist vom Feinsten, ungetrübter Handy-Empfang in alle Netzwerke. Hätte Elektrosmog eine Halbwertszeit wie radioaktive Strahlung – das Konferenzgebäude müsste wohl für 500 Jahre versiegelt werden.

Cloud-Computing: heikel bis wolkig | G! – gutjahr’s blog.

Gorleben hin oder her! Für den Nerd in mir hört sich das toll an. Gutjahrs Text ist lesenswert für Medieninteressierte, Unternehmer, Revoluzzer und einige mir bekannte Leser ;)

Der Anblick in meinem Newsreader

Der Anblick in meinem Newsreader

Deutsches Datenschutzrecht, Schleswig-Holsteiner Meinungen oder Irland – was gilt für Facebook überhaupt?

Wespennest

Wer sich im Internet bewegt, kommt weit rum. Das öffnet den Geist für Neues und wer des englischen einigermaßen mächtig ist, fühlt sich schnell akzeptiert und profitiert vom internationalen Austausch von Wissen, Waren und Dienstleistungen und manchmal findet man im Netz sogar einen vollkommen neuen Ansatz, das bisherige Handeln zu verändern. Zudem geht das Surfen viel schneller, als jedesmal in den Flieger zu steigen und JWD Gesprächskreise zu treffen.

Also: Wo ist das Problem?

Als Tourist unterliege im Ausland den örtlichen Gesetzen. Als Surfer bleibe ich auch auf Hawai immer unter den Fittichen des Deutschen Staates. Was hier verboten ist, bleibt im Netz verboten.

Das einfach gut wenn es um Kinderpornos, Volksverhetzung, Kundenabzocke und ähnlich böses Zeug geht. Es ist viel komplizierter, wenn ich mich im Web2.0 den in der Regel fremdländischen Plattformen anschließe und mit diesen interagiere. (weiterlesen …)

KK-Antrag gestellt

Wespennest

So liebe 1und1er. Es ist genug, Schluss und gut! Ich habe die Nase voll von Euren Diensten und wechsel den Anbieter. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte ist die Tatsache, dass ich keine Bilder mehr auf meine inzwischen vier Domains hochladen kann, ohne mit meiner aktuellen WordPress-Version einen Haufen krypitscher Fehlermeldungen zu produzieren.
Ich habe weder Lust, mich auf Eure kostenpflichtigen Telefonnummern einzulassen noch mir stundenlang englische Fachforen einzuverleiben.
Dafür, dass Ihr in Euren Standartpaketen die Zahl der Datenbanken und Domains so runtergeschraubt habt, dass ich Zug um Zug immer mehr zahlen und den Überblick über meine Kosten verliere, habe ich Euch immer verflucht – aber nun ist es bald vorbei.
Es war nicht immer schlimm, aber selten schön mit Euch.

Lö Lö Löwe

Wespennest

Leute, ich freue mich sehr auf den Herbst, auch wenn ich jetzt ganz zufrieden bin mit meinem Apfel-Equipment.
Bahnhof? Dann bist Du Windows- oder Linux-User. Mac-Freunde wissen wahrscheinlich um Lion, das neue Betriebssystem für Apple-Mac. Es ist überall alles gesagt worden aber ein Punkt kommt mir zu kurz: Wir arbeiten, wie seine Steveness zu Recht sagte, heute mit Systemen die in den 80ern erdacht wurden. Ordner, Dateien, Ablagesystem gehören auf den Schrottplatz der Geschichte.
Nichts macht den Umgang mit Computern für reine Benutzer so schwer wie Dateien.
Der gekonnte Umgang mit der Ablage ist für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil und das an sich ist ein Witz. Gleichzeitig sind die Kunden so schafig, diesen Umstand nicht in Frage zu stellen. Wer nicht weiß, wo er welchen Vorgang wie öffnet fragt halt nen Kollegen. Am besten einen jüngeren.
Lion scheint sich dieser Frage anzunehmen und das ist spannend.

Das große Beben

Wespennest

Vor zwei Tagen, am 11.März, bebte in Japan die Erde und gestern wurde mir klar: Dieses Ereignis wird in die Geschichte eingehen. Es wird eines der Daten sein, das Schüler auswendig lernen werden und sie werden doch nichts damit verbinden können.

Wir werden zu Zeitzeugen obwohl wir tausende Kilometer entfernt leben.
Heute spüre ich Mitgefühl mit den Opfern der Naturkatastrophe. Ich empfinde aber auch eine verstörende Mischung mit Wut!

Stellt sich Frage: Was können wir von Japan lernen?

1. Wenn Du Angst vor einer Katastrophe hast, bereite Dich vor! Übe den Ernstfall in der Schule, habe To-Do-Listen was Du brauchst und verinnerliche Dir, Dich daran zu halten, wenn der Bedarf es erfordert.

2. Sei Dir bewusst, dass es immer noch schlimmer kommen kann. Löse Deine Probleme unverzüglich! Wer weiß, ob Du lange Gelegenheit haben wirst.

3. Glaube nicht, dass alles technisch Mögliche auch technisch machbar ist. Wenn es machbar scheint, glaube nicht, dass Du es beherrscht.

4. Gott ist tot.

Plugin-Salat

Wespennest

Es sind diese kleinen Katastrophen, die das Bloggen so liebenswert machen. Weniger der Umgang mit Themen, als mit Servertechnik, php- und javaskripten.
Das Wespennest läuft seit nunmehr fünf Jahren auf WordPress und ich bin – mal mehr und mal weniger – von dem System überzeugt.

Das liegt zum einen an der einfachen Handhabung im Front- wie im Backend und zum anderen an der nahezu unbegrenzten Erweiterbarkeit der Möglichkeiten.

Allerdings sind einige Funktionen die ich mir mittels Plugin gegönnt habe doch recht anfällig für Fehler. Eine Entschuldigung geht jetzt zum Beispiel an die Empfänger des Newsletters. Die sind vor wenigen Minuten mit Beiträgen bombardiert worden, die selbst bereits Jahre alt sind. Der Grund liegt in einem anderen Plugin das für sich genommen sehr sinnvoll ist: der Broken-Link-Checker. Wie das?

Auch wenn das Netz nix vergisst – die eine oder andere Internet-Adresse ist nach einiger Zeit einfach nicht mehr existent. Das ist nicht weiter schlimm, es sei denn für die Leser, die über Seiten wie das Wespennest auf eben jene toten Links geschickt werden. Darum habe ich den Broken-Link-Checker, der mich über tote Links informiert und sie ggf löscht. Das geht natürlich auch manuell und eben jenes habe ich eben gemacht.

Dumm: Die aktualisierten Beiträge werden wie ein neuer Beitrag behandelt und an die Adressaten des newsletters verschickt. Sorry for the SPAM

Atomkraft? Nein danke!
Nein! Echt nicht!

Wespennest

Ich habe eigentlich keinen Klemmer damit, dass Kraftwerkbetreiber mit Ihren Anlagen Geld verdienen. Was dem Solarpanel-Besitzer recht ist, kann selbst Vattenfall billig sein. Apropo billig: Strom soll möglicherweise nicht viel kosten und umweltfreundlich sein sollte er auch. Soweit so gut. Ob Atomstrom nun die Endkundenpreise entlastet oder ob das alles eine Lüge ist? Ich kann es nicht beurteilen. Ich kann mich nur auf die Menschen verlassen, die mir das eine oder das andere erzählen.

Wie umweltfreundlich Atomstrom nun wirklich ist – die Antwort auf diese Frage hängt wohl nicht zuletzt an der regionalen Betroffenheit. In Gorleben, Remmlingen oder Geesthacht ist diese Betroffenheit direkter als in Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart oder München.

Ich vermute, dass die Wendländer die Diskussion um die Atompolitik aufgrund ihrer regionalen Betroffenheit wesentlich intensiver wahrnehmen, während das gleiche Thema in den Wohnzimmern der Metropolen einen ähnlichen Empörungsstatus erreichen dürfte, wie die Gesundheitsreform, HarzIV-Überlegungen oder die Abschaffung der Wehrpflicht.

Ist halt alles wichtig, irgendwie.

Ich kann mich ja über alles immer aufregen, dafür ist mir mein Leben zu schade. Aber ich kann und will nun einmal nicht wegsehen, wenn gewisse Menschen vor meiner Haustür Katzenscheiße stapeln. Und wenn sie sich im Nachgang dafür entschuldigen, ist mir wenig geholfen, wenn der Schaden angerichtet ist – gelle, Herr Minister!?

Ausschlaggebend für meine aktuelle Empörung ist dieser etwas ältere Beitrag bei Panorama (mal sehen, wie lange der braucht, bis der NDR ihn depubliziert) … und: Ich freue mich, dass X1000mal einen eigenen YouTube-Channel eröffnet hat – und dann auch noch mit guten Inhalten zu füllen weiß!

Damit ist eigentlich alles gesagt! Wir sehen uns im November im Wendland?!

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Wespennest

Hat lang gedauert. @Fenja hatte mich angefixt und seitdem (seit wann eigentlich?) war das Wespennest im Portal-Design dahergekommen. Das sah schick aus und war nur mäßig schwer.
Irgendwie machte das Ausfriemeln im Backend ja viel Spaß.

Aber das Durchsurfen meiner eigenen Aufzeichnungen wurde unmerklich öder und schnell seltener – so kann es nicht weiter gehen. Vielleicht kann ich ja die alte Freude reaktivieren? Lieber Leser, ich erkläre die Rolle rückwärts zum Blog… wenn Facebook mich läßt.

Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Korrekturen.