Das kommt davon wenn man nix zu tun hat und sich (mal wieder) mit Google und Co beschäftigt. Bitte um Ergänzungen:
Reiten im Wendland auf einer größeren Karte anzeigen
Das kommt davon wenn man nix zu tun hat und sich (mal wieder) mit Google und Co beschäftigt. Bitte um Ergänzungen:
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Vorsicht, der Ton ist etwas laut.

Lieber Leser, liebe Leserin.
Ich kenne Dich höchstwahrscheinlich nicht und mit noch größerer Wahrscheinlichkeit liest Du das hier viel zu spät.
Wenn Du erst seit kurzem mitliest, tja – schade.
Ich mach mal ne Pause. Den Kerkeling sozusagen. Zumindest hier, auf YouTube, auf Twitter und wo ich sonst noch mein Unwesen getrieben habe. Drum bitte nicht böse sein wenn ich nicht so schnell antworte, falls Dir noch noch die eine oder andere Frage einfällt.
Wer mich kennt, wird mich erreichen …
Und; danke für den Fisch!
Es hat geklappt. Dies ist der erste Post, der nicht über WLAN sondern über das Tethering vom iPhone verschickt wird.
Danke an Claas Lange aus Lüchow für den Tipp. http://help.benm.at – Ich musste die Seite nur aufrufen, den “alten Telekom-Vertrag” auswählen und schwubbs, klappt auch mit dem iPhone, was andere Handys schon immer konnten – dem Laptop eine Internet-Verbindung zur Verfügung stellen
Der Frühling steht vor der Tür und das Rad wartet auf Bewegung. Ich hingegen kann mir Bewegung im Augenblick so gar nicht vorstellen. Mir gruselt alleine vor der Idee, das Haus um 7 Uhr morgens in Regenkombi zu verlassen. Da kommt mir das Video vom Bug E gerade recht für ein entspanntes Wochenende. Ist noch ne Nummer schärfer als der Scorpion, gelle?
Bis Montag – da stehe ich im Wort und werde meine Tour de Pendler wieder aufnehmen. Diesmal mit Trailguru und Twitter-Begleitung

Okay, die Überschrift ist etwas reißerisch. Aber ich bin schwer beeindruckt von einem WordPress-Plugin mit dem Namen WPtouch.
Tatsächlich gibt es das Wespennest natürlich schon die ganze Zeit auf dem iPhone – aber: Durch das Plugin wurde die Darstellung der Website für das iPhone optimiert.
Via Wissen belastet
Sehr geil! Lux Touch gibt’s kostenlos im Apo-Store zum Download. Der Risiko-Clon hat einen hohen Suchtfaktor.
Das regelmässige Veröffentlichen neuer Beiträge im Wespennest kam während der jüngsten Vergangenheit etwas kurz.
Urlaub oder nicht – damit hat es entgegen meiner ersten Vermutung nix oder nur wenig zu tun.
Tatsache ist, dass mein iPhone mehr Zeit frißt, als es spart. Zwar bin ich immer und überall online, aber: Neue Möglichkeiten wie das Twittern verdrängen das Bloggen vom Laptop aus. Das ist nicht negativ gemeint, sondern eher im Sinne von ‘Evolution’ zu verstehen. Bloggen vs. Twitter
Twitter selbst ist sozusagen eine öffentliche, dafür kostenfreie SMS.
Nix für den Austausch von Intimitäten aber für das Publizieren von Statusmeldungen prima geeignet.
Schnell und kurz schlägt ausführlich und ‘schön’ 1:0.
Vielleicht schlägt das Pendel bald wieder in die andere Richtung aus. Vielleicht kommt aber auch lange nix.
Was in der Heide möglich ist, könnte vielleicht auch im Wendland funktionieren – oder nicht?
Gestern Mittag wurden die drei Buslinien des “Heide-Shuttle” zum dritten Mal seit ihrem Start 2006 offiziell auf ihre Rundtouren geschickt. Ab heute fahren sie fahrplanmäßig von morgens bis zum frühen Abend durch die Landkreise Harburg und Soltau-Fallingbostel.
Der vor zwei Jahren gestartete “Heide-Shuttle” hat sich nach den Worten von Landrat Joachim Bordt zu einem “fulminanten Erfolg” entwickelt: Im vergangenen Jahr sind demnach 41 000 Fahrgäste in den drei Saison-Monaten in die Busse des “Heide-Shuttle” gestiegen. HAN (online)
Machen wir uns nix vor: Das mit den freien Märkten hat auch seine Nachteile. Das mit den unfreien Märkten auch, aber das blenden wir jetzt mal großzügig aus.
Denn: Der freie Benzinmarkt ist im Augenblick ein schönes Beispiel für die Selbstorganisation von Verbrauchern.
Als ich meinen letzten Job gekündigt habe weil mir 250 euro (pro Monat) Treibstoffkosten für nur 80km täglich zuviel waren, fiel mir ein wo ich vielleicht doch eingreifen bzw. meinen Unmut äussern könnte.
Michael bei Acidware
Genau dieses Thema hatten wir heute im Büro. Mein Kollege verballert sage und schreibe 400€/Monat für Diesel … Monat für Monat. Das tut weh und das Sparpotential ist gering: Der Wagen ist ein neuer Gebrauchter – also das Normalbürger-Vernünftige.
Dass die alte Hoax-Mail (früher hieß das mal Kettenbrief) selbst von meinem Vater weiter verbreitet wird, macht den Ernst der Lage deutlich: Es geht ans Eingemachte. Oder – etwas provokant: An der deutschen liebstes Kind.
Wer also etwas drauflegen möchte, kann seinen Unmut vielleicht hier loswerden.
Das musste ich hier erwähnen, weil DIESE Geschichte ist mal echt geil! Wer verbrennt schon so einfach seinen BMW?
Stefan? Falls Du das liest…

Es ist Sonntag, es ist warm und was habe ich besseres zu tun, als meinen Passat mit etwas Politur auf Vordermann zu bringen?
Was tut Mann nicht alles, um sein Auto verkaufsfertig zu machen. Meine Frau wünscht sich ähnlich viel Engagement beim Frühjahrsputz in der Wohnung – mach ich … wenn wir das Haus verkaufen.
Nein, im Ernst.
Wer Lust hat auf ein Auto mit richtig Bumms (150 PS), einem Turbo und viel Potential zum tunen, der kann sich gerne bei mir melden.
Die Rahmenbedingungen sind günstig.
Diesel ist teuer und sowieso nur was für Spießer und Turbo ist schon immer geiler gewesen. Der Wagen ist zwar schon etwas älter (1997) aber noch immer sehr gut in Schuss. Im Laufe der letzten fünf Jahre wurden die Traglenker und der Zahnriemen getauscht. Das ist bei dem Modell mit der Laufleistung Pflicht, denn die doofen VW-Ingenieure haben die Traglenker aus Alu gebaut. Ein Werkstoff, der nicht für Haltbarkeit bekannt ist.
Trotzdem: Im Laufe der Jahre hat mir der Passat eigentlich immer viel Spaß gemacht. Aber nun, wo ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, brauche ich ihn wirklich nicht mehr.
Also: Wenn jemand hier 6.000€ in ein Gebrauchtauto investieren möchte, meine Daten stehen im Impressum.
Rahmendaten:
Passat Limousine, 1.8 T Comfortline
schwarzmetallic
164.000 km, TüV 10/08
Benzinverbrauch zwischen 6.5 und 8 L. Benzin
Klimatronik, ZV, Radio Gamma mit 6fach Wechsler
Sommerreifen auf Alu-.
Winterreifen auf Stahlfelgen. (3.000 km)
unfallfrei, optisch i.O., technisch i.O.
Zahnriemen und Traglenker getauscht.
Warum wurde beim Anlegen von Radwegen auf die Belange der Radfahrer so wenig Rücksicht genommen?
Die Hügellandschaft zwischen Klein Witzeetze und Clenze ist eine dieser Strecken, die durch sanfte aber lange Anstiege den Puls nach oben treiben und die Durchschnittsgeschwindigkeit drücken. Auch nach über 14 Tagen Übung habe ich die wichtige psychologische Marke von 25 km/h noch nicht geknackt (aber ich arbeite dran).
Nachdem ich die Strecke inzwischen im Schlaf kenne ist mir aufgefallen, dass die Planer der benutzten Radwege keine Ahnung hatten welche Anforderungen ein Radweg erfüllen sollte. Beim Ortseingang Schaafhausen versperrt ein Hindernis den Weg, um Mopedfahrer vom Benutzen des Radweges abzuhalten. Die Mopedfahrer lassen sich davon nicht stören, umfahren das Hindernis – ich inzwischen auch.
Es ist mir unverständlich, dass auf der abschüssigen Strecken durch Jameln der Radweg unvermittelt schmaler wird, um eine Eiche führt und dabei zu einer schönen Rechts-Links-Schikane wird. Dass diese Schikane mit Laub und kleinen Ästen bedeckt ist, treibt die Spannung jedesmal in die Höhe – ist aber eher eine Frage der Pflege, denn der Anlage solcher Radwege.
Richtig hart ist wenn der Radweg steiler ansteigt als die Straße unmittelbar nebenan.
Dass es dafür etwas schneller bergab geht ist kaum ein Trost. Es liegt in der Natur der Sache, dass Anstiege länger dauern als Abfahrten und insofern ist es verständlich, wenn Radfahrer (ich natürlich nicht) auf der Straße neben dem neuen Radweg her fahren – das ist eine Form von zivilem Widerstand und im Wendland geübte Praxis…
Trotz alle dem: Bislang habe ich es nicht bereut, auf das Rad umgestiegen zu sein. Die Zeit die für die Fahrt zur Arbeit “verloren” geht, empfinde ich eher als Gewinn: Statt 20 Minuten im Auto zu sitzen, bin ich jetzt 1 Std in Bewegung und spare mir den Sport… Aber das ist bekanntlich eine Frage des Geschmacks.
Die Spritpreise nerven, der Bauch wächst – die Strecke bis zur Arbeit ist mit 25 km pro Tour etwas ambitioniert.
Neue Technik könnte helfen. Zum Beispiel das Scorpion. Würde ich würde den Passat verkaufen dann hätte ich die notwendigen liquiden Mittel frei. Rechne ich dann noch die Ersparnis für Steuern, Versicherung und Benzin hinzu, hätte ich nach einem Jahr ein sattes Plus auf dem Konto.
Dazu kommt, dass ich ganz locker auf weitere sportliche Aktivitäten verzichten könnte. 2 Stunden Bewegung/Tag schafft nicht jeder.
Der Velotechnik ist natürlich nicht der einzige Hersteller von Trikes. Und das Scorpion ist auch bei weitem nicht das schönste seiner Gattung, wenngleich ich es schon recht lecker finde.
Allerdings sind die Könige des Trike-Designs in England zu finden: AVD heißt eine kleine Radschmiede in Großbritannien. Deren Trike Windcheetah ist eine echte Rennmaschine.