Naja, so ganz geheim dann wieder nicht. Es spricht der Verwaltungschef.
Höret, höret:
War während der vertraulichen Ratssitzung schon so etwas wie eine Tendenz pro oder contra Elbtalcenter zu hören? Nein, berichtet Jürgen Meyer. Entsprechende Aussagen des Kommunalparlaments werde es erst geben, wenn das Gutachten vorliegt. Voraussichtlich werde dieses dann auch im Rahmen einer Bürgerversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Artikel von Hagen Jung im Wendland-net
Ich habe mit der KLP kein Glück. Die angekündigten Gäste haben sich wieder abgemeldet. Schade, aber nun wieder kurzfristig verfügbar:
Ursprünglich ein Teil des Wohnhauses, haben wir im 2010 unser Gästezimmer vor allem für den Besuch von Verwandten aus Berlin ausgebaut. Zum Zimmer gehören ein Duschbad, eine kleine Küche mit Kaffeemaschine und ein Zweiplatten-Herd, ein WLAN-Anschluss mit DSL-3.000 Internet und ein Pkw-Stellplatz auf dem Hof.
Wenn Ihr also nicht wisst: Wo schlafen während der KLP im Wendland? Warum 2012 einfach mal in Dannenberg übernachten? Gerne einmal bei Karen nachfragen. Den Kontakt und mehr zum Gästezimmer gibt das hier!
Coole Idee! Aber dafür fahre ich nicht nach Neuseeland; Ich setze jetzt mit ‘nem sIx-Pack auf den Apfelbaum und warte bis ich runterfalle.
Ich bin ja keine 20 mehr!

Der Sonntag auf dem Spielplatz gehört einfach dazu. Die Zeiten, dass ich mich über Scherben im Sand ärgere sind vorbei.
Die Scherben sind leicht zu entdecken, ich brauche nicht erst ne Blutspur. Inzwischen sammel ich einfach alle die Hannes und ich finden auf, und schmeiß sie in den Müll. Ach ja; Danke Veltins, für die blauen Flaschen…
Ich weiß nicht, was ich von den zugehängten Schaufenstern in der Innenstadt halten soll. Es erinnert mich irgendwie an die “Schwarze Fahnen”-Aktion der Lüchower vor einigen Jahren: Symbolpolitik.
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Das Einkaufszentrum auf dem Acker war Thema der Infoveranstaltung am Montag in der Alten Post in Dannenberg.
Hier der Link auf den Video-Beitrag von Dirk Drazewski im Wendland-net.
und der Artikel von Rouven Groß in der EJZ über die Veranstaltung.
Eine Erschließung des Ackers und der angrenzenden Wiese durch das Einkaufszentrum ist für meine Familie unter dem Strich ein Verlust an Lebensqualität.
Aus diesem Grund wende ich mich gegen die mir bislang bekannten Planungen für ein Einkaufszentrum am Rande der Altstadt (Knochen).
Als Anwohner bin ich doppelt betroffen.
- Die natürliche Schallbarriere zur B191 durch alten Baumbestand und Hecken entlang des alten Jeetzelverlaufs wird ersetzt durch einen Parkplatz und damit eine zusätzliche Geschräuschquelle.
- Die gute Anbindung an die Bundesstraße wird die Kunden des Elbtal-Centers auf den großen Parkplatz locken, sie dort halten und so viele Einkäufe wie möglich von diesem Parkplatz aus erledigen lassen. Das ist der Sinn und Zweck dieser Form eines „Fachmarktzentrums“. Nur wenn es dem Kunden „unausweichlich“ erscheint, geht eine Fahrt in die Stadt voraus oder wird folgen. Das Zenturm selbst hat ein Interesse daran, soviel Kaufkraft wie möglich auf dem Gelände zu binden. Selbst in Auftrag gegebene Studien werden nur unverbindliche und damit wenig belastbare Prognosen über zusätzliche Kunden abgeben.
Ich weiß, Akteure der Stadtentwicklungsplanung fordern schon lange größere Verkaufsflächen und -einheiten, um zusätzliche Gewerbetreibende zu gewinnen. Aber wenn neue Verkaufseinheiten mit viel Verkaufsfläche geschaffen werden, ist es doch unverständlich, dass die größte Einheit dieses Zentrums von einem Bestandsunternehmen verwendet werden soll.
Ansonsten ist aus meiner Sicht der, heute auf der Ausschusssitzung Infoveranstaltung in der Alten Post, vorgetragenen Meinung der Geschwister Ungewitters nichts hinzuzufügen: Natur und wertvoller Ackerboden ist auch in Dannenberg ein Gut, das unseres Schutzes bedarf. Dass sich Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung nicht ausschließen, sollte gerade bei uns zu Hause eine akzeptierte Aussage sein. Gewinne, die auf Kosten von Natur und Nachbarschaft gemacht werden, sind nicht nachhaltig – sie sind nicht akzeptabel.

Gemacht mit dem iPhone, Filter via Camera+
Alle machen Marketing, kurz Alma, tagte in Dannenberg und Sylvia Novak thematisierte namens der Werbegemeinschaft Dannenberg das geplante Elbtalcenter.
Ich hatte keinen Elan, mir eine weitere Alma-Sitzung anzutun und habe offenbar etwas verpasst. Denn selten haben die Berichte von EJZ und Wendland-Net so unterschiedliche Ansätze.
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Strichcode kennt ja jeder, der schon mal bei Aldi oder Rewe war. Die – sozusagen- fortgeschrittene Version ist der QR-Code. Mit Hilfe von Smartphones lassen sich solche Codes auslesen.
Sie beinhalten in der Regel Internet-Adressen die von den Smartphones dann gleich aufgerufen werden köinnen.
So in diesem Falle. Ihr müsst jetzt nicht zwingend mit dem iPhone oder HTC nach Dannenberg fahren. Ihr könnt den Code auch gleich hier am Monitor auslesen.


Dreharbeiten vor Ort
Ich habe es ihm schon immer geraten – jetzt macht sich Markus mit seinem Anliegen auf den Weg in die Öffentlichkeit. Er hat einiges zu berichten, lässt sich von einem Profi beraten und macht aus seinem Anliegen gleich einen Film. Chapeau!
Zum Video
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Stimmen der Kaufmannschaft in Dannenberg von der Zeitung aufgegriffen werden. Jetzt ist es soweit.
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Dieser Acker wird das Elbetal-Center
Mit der Stadtentwicklung ist das so eine Sache. Viele Beteiligte, viele Ideen und last not least: viele Interessen.
Da ist zum Beispiel diese freie Fläche hinter dem Park des ehemaligen Bürgermeisterhauses an der Lüchower Straße, eingezwängt zwischen B191 und B216.
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Heute sollte unsere Therme angeklemmt (- sorry: moniert!) werden. Ein Aunruf beim Hersteller ergab, dass das Abgasrohr durch einen Bogen rechnerisch viel zu lang für das Gerät wird.
Da schreitet der Schornsteinfeger ein – ist sein Job – und sagt laut “Veto!”
Nun hänge ich einen Tag im Rückstand und meine Firma ist so nett mir morgen einen Tag Urlaub zu geben. Das nenne ich mal Urlaub. Die wesentliche ToDo sind abgearbeitet aber wie immer sind die letzten Ecke die schwierigsten. Am Ende muss eben alles zusammenpassen. Das gestaltet sich für den ambitionierten Amateur immer etwas schwieriger als für den gelernten.



17 Monate… geht doch!

Komisch ist das – während Facebook und Co sich langsam aber sicher in meinen Medienalltag geschlichen haben, Google+ noch etwas Zeit von meinem Onlinebudget abfressen will (und das erfolgreich), kommt mir gerade wieder der Vorteil meines Wespennestes unter die Finger: Ich kann meine Höhen und Tiefen als Bauherr erneut durchleben.
Was beim Badezimmer meiner Schwiegermutter noch dokumentiert ist, verschwindet bei Mark Zuckerberg im Nirvana der Belanglosigkeiten meiner Timeline. Dort könnte es zwar für alle Bösewichte dauerhaft lesbar sein, mir verschliesst sich diese Historie leider völlig. Aber das liegt wohl an meinen mangelnden Kenntnissen – mea culpa sozusagen.
Heute jedenfalls war wieder einer dieser Badezimmer-sucks-Tage wie schon so oft danach wieder. Heute aber, wie schon gestern mache ich daraus ein Wespennest-Thema, weil ich finde, dass mein Privatleben mich eben auch etwas angeht und ich es hier wenigstens wiederfinde – falls es mich noch einmal in die Untiefen ungeliebter Wochenendarbeit eintauchen möchte.

Heute fertig gemacht: Den Badewannen-Teil mit Dachschräge, Estrich im Ecktoiletten-Bausatz, Flurtür-Einfassung. Offen: Heizungswandseite, Fensterfront mit Fensterrahmen und Einfassung, Schlafzimmertür-Einfassung, Decke.
Schlecht: Keine Ahnung, wann ich sonntags in der Garage mit der Kappsäge und im Haus mit dem Schlagbohrer abreiten darf. Gut: Ziel erreicht. Es bleibt die Angst davor, Morgen fertig werden zu müssen, um den Fliesenleger den Staffelstab übergeben zu können.
Der Kartoffelsonntag fällt wegen der Castortransporte aus, und?
Wer Dannenberg kennt, der kennt auch die Proteste gegen Gorleben. Die Lokalpolitiker und Kartoffelsonntagsbeauftragten sind sauer auf die da oben, deren Einsatzpläne so gar nicht mit dem Kalender der Werbegemeinschaft abgestimmt werden. Die Kosten? Nach Presseberichten enorm!
Grundsätzlich habe ich mit dem Kartoffelsonntag ein kleines Problem. Während sich Lüchow den Spargel als Namesgeber für das große Stadtfest ausgesucht hat, entschied man sich in Dannenberg für das in der Region nicht minder wichtige Beigemüse als Stifter eines solchen Festes. Da die Spargelsaison zu Johanni ausläuft, liegt das Stadtfest der Lüchower in der Regel in einem Platz an der Sonne, während der Kartoffel in Dannenberg am ersten Wochenende im November gehuldigt wird – und da ist das Wetter eben… Novemberwetter.
13.000 bis 20.000 Gäste (das sind offizielle Zahlen) sollen heuer also 2010 ohne Kartoffelsonntag auskommen.
Warum? Ist ein Service der Werbegemeinschaft und der örtlichen Politik an die potentiellen Besucher? Kämen die am besagten Termin, müssten sie mit richtig viel Wuhling im Landkreis zurecht kommen: Neben den bunt gemischten vielen Hunderschaften der Polizei kämen ebenso bunt gemischte Demonstrierer nach Dannenberg – es rechnen alle Seiten mit ordentlich Auflauf. Keine gute Zeit für Stadtfeste, meinen die Veranstalter und maßgeblich Beteiligte.
Die Polizei gibt sich gelassen und sieht ihrerseits keinen Grund, den Kartoffelsonntag abzusagen. Sie käme mit der Paralell-Veranstaltung klar, fasste die EJZ gestern zusammen.
So oder so: Wie in einem Schreiben des Veranstalters an die Gewerbetreibenden und die Bestücker angekündigt, werden die Gebühren zurücküberwiesen und: Den Geschäftsleuten wird ein verkaufsoffener Sonntag im Zuge des Weihnachtsmarktes am letzten Novemberwochenende in Aussicht gestellt.
Ich finde das etwas seltsam aber irgendwie konsequent, wird doch der 25. Kartoffelsonntag noch etwas mehr in die kalte und nasse Jahreszeit verschoben.
Für Freunde des Dannenberger Stadtfestes gilt in diesem Jahr umso mehr: warm anziehen.

Lieber Leser, liebe Leserin.
Ich kenne Dich höchstwahrscheinlich nicht und mit noch größerer Wahrscheinlichkeit liest Du das hier viel zu spät.
Wenn Du erst seit kurzem mitliest, tja – schade.
Ich mach mal ne Pause. Den Kerkeling sozusagen. Zumindest hier, auf YouTube, auf Twitter und wo ich sonst noch mein Unwesen getrieben habe. Drum bitte nicht böse sein wenn ich nicht so schnell antworte, falls Dir noch noch die eine oder andere Frage einfällt.
Wer mich kennt, wird mich erreichen …
Und; danke für den Fisch!