Alle machen Marketing, kurz Alma, tagte in Dannenberg und Sylvia Novak thematisierte namens der Werbegemeinschaft Dannenberg das geplante Elbtalcenter.
Ich hatte keinen Elan, mir eine weitere Alma-Sitzung anzutun und habe offenbar etwas verpasst. Denn selten haben die Berichte von EJZ und Wendland-Net so unterschiedliche Ansätze.
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Category Archives: Dannenberg
QR-Code im Stadtbild
Strichcode kennt ja jeder, der schon mal bei Aldi oder Rewe war. Die – sozusagen- fortgeschrittene Version ist der QR-Code. Mit Hilfe von Smartphones lassen sich solche Codes auslesen.
Sie beinhalten in der Regel Internet-Adressen die von den Smartphones dann gleich aufgerufen werden köinnen.
So in diesem Falle. Ihr müsst jetzt nicht zwingend mit dem iPhone oder HTC nach Dannenberg fahren. Ihr könnt den Code auch gleich hier am Monitor auslesen.
Ratskeller Dannenberg – die Unendlichpluseinste
Innenstadt vs Elbtal-Center
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Stimmen der Kaufmannschaft in Dannenberg von der Zeitung aufgegriffen werden. Jetzt ist es soweit.
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Das Elbtal-Center und der Dannenberger Knochen
Mit der Stadtentwicklung ist das so eine Sache. Viele Beteiligte, viele Ideen und last not least: viele Interessen.
Da ist zum Beispiel diese freie Fläche hinter dem Park des ehemaligen Bürgermeisterhauses an der Lüchower Straße, eingezwängt zwischen B191 und B216. mehr lesen …
Demopics
Gartensonntag
Veto!
Heute sollte unsere Therme angeklemmt (- sorry: moniert!) werden. Ein Aunruf beim Hersteller ergab, dass das Abgasrohr durch einen Bogen rechnerisch viel zu lang für das Gerät wird.
Da schreitet der Schornsteinfeger ein – ist sein Job – und sagt laut “Veto!”
Nun hänge ich einen Tag im Rückstand und meine Firma ist so nett mir morgen einen Tag Urlaub zu geben. Das nenne ich mal Urlaub. Die wesentliche ToDo sind abgearbeitet aber wie immer sind die letzten Ecke die schwierigsten. Am Ende muss eben alles zusammenpassen. Das gestaltet sich für den ambitionierten Amateur immer etwas schwieriger als für den gelernten.
Früh übt sich
Wasserdicht
Komisch ist das – während Facebook und Co sich langsam aber sicher in meinen Medienalltag geschlichen haben, Google+ noch etwas Zeit von meinem Onlinebudget abfressen will (und das erfolgreich), kommt mir gerade wieder der Vorteil meines Wespennestes unter die Finger: Ich kann meine Höhen und Tiefen als Bauherr erneut durchleben.
Was beim Badezimmer meiner Schwiegermutter noch dokumentiert ist, verschwindet bei Mark Zuckerberg im Nirvana der Belanglosigkeiten meiner Timeline. Dort könnte es zwar für alle Bösewichte dauerhaft lesbar sein, mir verschliesst sich diese Historie leider völlig. Aber das liegt wohl an meinen mangelnden Kenntnissen – mea culpa sozusagen.
Heute jedenfalls war wieder einer dieser Badezimmer-sucks-Tage wie schon so oft danach wieder. Heute aber, wie schon gestern mache ich daraus ein Wespennest-Thema, weil ich finde, dass mein Privatleben mich eben auch etwas angeht und ich es hier wenigstens wiederfinde – falls es mich noch einmal in die Untiefen ungeliebter Wochenendarbeit eintauchen möchte.
Heute fertig gemacht: Den Badewannen-Teil mit Dachschräge, Estrich im Ecktoiletten-Bausatz, Flurtür-Einfassung. Offen: Heizungswandseite, Fensterfront mit Fensterrahmen und Einfassung, Schlafzimmertür-Einfassung, Decke.
Schlecht: Keine Ahnung, wann ich sonntags in der Garage mit der Kappsäge und im Haus mit dem Schlagbohrer abreiten darf. Gut: Ziel erreicht. Es bleibt die Angst davor, Morgen fertig werden zu müssen, um den Fliesenleger den Staffelstab übergeben zu können.
Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln
Der Kartoffelsonntag fällt wegen der Castortransporte aus, und?
Wer Dannenberg kennt, der kennt auch die Proteste gegen Gorleben. Die Lokalpolitiker und Kartoffelsonntagsbeauftragten sind sauer auf die da oben, deren Einsatzpläne so gar nicht mit dem Kalender der Werbegemeinschaft abgestimmt werden. Die Kosten? Nach Presseberichten enorm!
Grundsätzlich habe ich mit dem Kartoffelsonntag ein kleines Problem. Während sich Lüchow den Spargel als Namesgeber für das große Stadtfest ausgesucht hat, entschied man sich in Dannenberg für das in der Region nicht minder wichtige Beigemüse als Stifter eines solchen Festes. Da die Spargelsaison zu Johanni ausläuft, liegt das Stadtfest der Lüchower in der Regel in einem Platz an der Sonne, während der Kartoffel in Dannenberg am ersten Wochenende im November gehuldigt wird – und da ist das Wetter eben… Novemberwetter.
13.000 bis 20.000 Gäste (das sind offizielle Zahlen) sollen heuer also 2010 ohne Kartoffelsonntag auskommen.
Warum? Ist ein Service der Werbegemeinschaft und der örtlichen Politik an die potentiellen Besucher? Kämen die am besagten Termin, müssten sie mit richtig viel Wuhling im Landkreis zurecht kommen: Neben den bunt gemischten vielen Hunderschaften der Polizei kämen ebenso bunt gemischte Demonstrierer nach Dannenberg – es rechnen alle Seiten mit ordentlich Auflauf. Keine gute Zeit für Stadtfeste, meinen die Veranstalter und maßgeblich Beteiligte.
Die Polizei gibt sich gelassen und sieht ihrerseits keinen Grund, den Kartoffelsonntag abzusagen. Sie käme mit der Paralell-Veranstaltung klar, fasste die EJZ gestern zusammen.
So oder so: Wie in einem Schreiben des Veranstalters an die Gewerbetreibenden und die Bestücker angekündigt, werden die Gebühren zurücküberwiesen und: Den Geschäftsleuten wird ein verkaufsoffener Sonntag im Zuge des Weihnachtsmarktes am letzten Novemberwochenende in Aussicht gestellt.
Ich finde das etwas seltsam aber irgendwie konsequent, wird doch der 25. Kartoffelsonntag noch etwas mehr in die kalte und nasse Jahreszeit verschoben.
Für Freunde des Dannenberger Stadtfestes gilt in diesem Jahr umso mehr: warm anziehen.
Ich mach mal Pause

Lieber Leser, liebe Leserin.
Ich kenne Dich höchstwahrscheinlich nicht und mit noch größerer Wahrscheinlichkeit liest Du das hier viel zu spät.
Wenn Du erst seit kurzem mitliest, tja – schade.
Ich mach mal ne Pause. Den Kerkeling sozusagen. Zumindest hier, auf YouTube, auf Twitter und wo ich sonst noch mein Unwesen getrieben habe. Drum bitte nicht böse sein wenn ich nicht so schnell antworte, falls Dir noch noch die eine oder andere Frage einfällt.
Wer mich kennt, wird mich erreichen …
Und; danke für den Fisch!
Lina macht Frühstück
Ab dem 27. August Juli macht Lina sonntags Frühstück. Endlich
Nachgrillen

Also wenn das Wetter von der 2×40=80-Party für Aufregung sorgte, waren die Aussichten beim Nachgrillen eindeutig: beschissen.
Allerdings ist das Wetter egal, wenn die richtigen Gäste dabei sind. Es war jedenfalls geil, gelle?
Fotos gibt es hier: Fotos
2×40=80
Stress lass nach

Soll noch einmal jemand sagen, das Glück wäre mit den Doofen. Es ist auch mit denen, die sich auf ihre Gartenparty echt gefreut haben: mit uns!
Nachdem ich ja wirklich Panik geschoben hatte, ob Petrus wohl ein Einsehen haben würde haben sich alle Prognosen des Wetterdienstes bewahrheitet. Nicht, dass ich den Wetterfröschen nicht trauen würde, aber etwas mulmig wurde mir nach dem verregneten Freitag schon.
Wie dem auch sei: Das Wetter war geil, die Gäste gut drauf und wenn ich es mir recht überlege, hätte wenig besser klappen können.ÂÂ
Okay, der eine oder andere hätte gerne Schnaps getrunken – da waren wir schlecht aufgestellt (allerdings mit Vorsatz). Vielleicht war auch die Musik nicht gerade tanzbar, entsprach dafür aber unserem (nüchternen) Geschmack und nicht jeder Gast war geladen – aber wer macht schon gerne eine Szene?
Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen hatten, um mit uns diesen wunderbaren Sonnabend-Abend zu verbringen. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die ich nicht eingeladen habe und vertröste Euch auf die nächste Party.
Jetzt müssen wir uns erst einmal ein paar Jahre erholen. So eine Party geht in die Beine und ich habe längst nicht jedem die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die er verdient hätte. Vielleicht bin ich etwas aus der Übung
Tatsache ist, dass ich selten so wenig Fotos gemacht habe, wie auf meiner eigenen Party. Darum eine Bitte an alle Knipser die mit dabei waren: Schickt mir bitte Eure Fotos.
Unabhängig davon möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass sich das Zelt wunderbar gehalten hat, inzwischen rückstandfrei abgebaut ist und jeden Euro wert war.
Wetter, Wasser, Gartenfeste
Vorbestimmung gibt es. Der endgültige Beweis ist die Wetterlage in Niedersachsen.ÂÂ
Gestern war der heißeste Tag des Dannenberger Jahres, heute öffnet der Himmel seine Schleusen und morgen wird es wieder schön. Danke, Mann!

Partywetter: Glück gehabt?
So ist das Leben eben: Es wird Regen geben.
Nicht jetzt, nicht hier – aber bis zum Wochenende rechnen die Frösche mit Niederschlägen, die sich gewaschen haben. Das betrifft nicht nur unsere Gartenparty am 5. Juni. Wesentlich böser wird es die Fußballer erwischen, die sich das Freundschaftsspiel zwischen SC Lüchow und FC St.Pauli anschauen wollen.
Das Bild zeigt die Vorhersage für Sonnabend – den Tag der Tage, der hoffentlich nicht ins Wasser fällt.

Nicht mal dazu in der Lage . . .

Diesee Österreicher . . . nicht, dass sie frühzeit ausgeschieden sind – das war zu erwarten: Dass sie Wien aber ausgerechnet heute den Strom abstellen mussten – der reine Neid…
Aber nett wars in Dannenberg – hier ein paar Bilder …
Oma ist da
Dannenberg kann sich über einen Neubüger freuen: meine Oma.
Nachdem sie 35 Jahre lang in ihrem Reihenhäuschen in Bielefeld (doch, es gibt Bielefeld tatsächlich) gewohnt hatte, zog sie gestern in ihre neue, seniorengerechte Wohnung in der Innenstadt ein.
Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Dank von hier aus an das Umzugsunternehmen Krichler – die Zusammenarbeit hat prima geklappt. Dank auch an Andreas Toeffs und seine Frau, die sich während der vergangenen sechs Jahre um Oma gekümmert hatten. Dank an alle ehemaligen Nachbarn und seid versichert: Die neue Wohnung ist schön geworden und Oma fand sie gestern nach der ersten “In-Augenschein-Nahme” ganz toll. Dank auch an Kirsten und meinen Vater, die Oma während der heiße Phase zu sich nahmen.
Nun haben wir “nur” noch 20 Umzugskartons in die Schränke und Kommoden zu verteilen – aber das hat noch einige Tage Zeit.
Hinter uns liegen anstrengende Tage: Fahrt nach Bielefeld, vorbereiten des Umzugs, räumen des Reihenhauses (es wird vom Vermieter jetzt verkauft), Fahrt zurück nach Dannenberg, Einräumen der neuen Wohnung…ÂÂ
Wir sind alle ziemlich fertig. Eine kleine Ankündigung: In Zukunft wird hier mehr von Oma zu lesen sein. Wie sie sich in Dannenberg zurecht findet, was sie vermisst, was ihr gefällt wird hier im Wespennest festgehalten.
Wendenpfanne im Klahns
Die Sache mit dem Lokalkolorit zieht. Die Gäste im Klahns hatten ihren Spaß, als Kurt Herzog sich der Politik ab- und der Klampfe zuwandte und im wahrsten Sinne des Wortes in die Saiten griff.

Kurt Herzog als linker Barde im Klahns
Die bange Frage, “kannst Du singen” stand im Raum und sieh an – er kann.
“Beutower Tuppertanten”
Ach ja – aufgenommen mit dem H4, der ganz locker auf einem Fotodreibein auf dem Tisch stand . . . Zum Anhören einfach den “Abspielen-Button” unter diesem Beitrag drücken und einen Augenblick warten










