Naja, so ganz geheim dann wieder nicht. Es spricht der Verwaltungschef.
Höret, höret:
War während der vertraulichen Ratssitzung schon so etwas wie eine Tendenz pro oder contra Elbtalcenter zu hören? Nein, berichtet Jürgen Meyer. Entsprechende Aussagen des Kommunalparlaments werde es erst geben, wenn das Gutachten vorliegt. Voraussichtlich werde dieses dann auch im Rahmen einer Bürgerversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Ich habe mit der KLP kein Glück. Die angekündigten Gäste haben sich wieder abgemeldet. Schade, aber nun wieder kurzfristig verfügbar:
Ursprünglich ein Teil des Wohnhauses, haben wir im 2010 unser Gästezimmer vor allem für den Besuch von Verwandten aus Berlin ausgebaut. Zum Zimmer gehören ein Duschbad, eine kleine Küche mit Kaffeemaschine und ein Zweiplatten-Herd, ein WLAN-Anschluss mit DSL-3.000 Internet und ein Pkw-Stellplatz auf dem Hof.
Burkhard Kulow hat mich und viele andere via email drauf aufmerksam gemacht: Im Wendland geht der Landkreis-Sensenmann um und darum sei auch mir an dieser Stelle ein Hinweis auf eine bemerkenswerte Initiative im Wendland gestattet. Der Domain-Name täuscht über einen ernsthaften und wichtigen Hintergrund hinweg:
Am 4. Juni soll der Kreistag beschließen, den Landrat mit der Einleitung von Fusionsverhandlungen zu beauftragen.
Wir glauben, daß der Kreis erhalten werden kann und soll.
Mit dieser Seite wollen wir ein Forum und Netzwerk schaffen für alle Initiativen, Kampagnen und Vorschläge, wie eine Kreisfusion noch verhindert werden kann.
Die Schullandschaft des Kreises ist nicht nur nicht zukunftsfähig, sondern auch ein weicher Standortfaktor, der abschreckend wirkt. Man kann Familien nur den Rat geben, sich im Interesse ihrer Kinder hier nicht anzusiedeln. Und wenn sie hier schon wohnen und kleine Kinder haben, rechtzeitig einen anderen Wohnsitz zu suchen.
Marunde kann mit Fug und Recht die Qualität der örtlichen Schulen in Frage stellen, den Familien mit kleinen Kindern aber den Abzug aus dem Wendland zu empfehlen halte ich für – sagen wir einmal – etwas provokativ überspitzt. Das Wendland ist in seiner jetzigen Form für Schüler bestimmt nicht der Himmel auf Erden (war er zu meiner Zeit jedenfalls nicht) aber eben auch nicht der Bahnhof Zoo.
Schön wäre es, wenn sich möglichst viele konstruktive Vorschläge auf der Plattform finden.
Der Sonntag auf dem Spielplatz gehört einfach dazu. Die Zeiten, dass ich mich über Scherben im Sand ärgere sind vorbei.
Die Scherben sind leicht zu entdecken, ich brauche nicht erst ne Blutspur. Inzwischen sammel ich einfach alle die Hannes und ich finden auf, und schmeiß sie in den Müll. Ach ja; Danke Veltins, für die blauen Flaschen…
Ich weiß nicht, was ich von den zugehängten Schaufenstern in der Innenstadt halten soll. Es erinnert mich irgendwie an die “Schwarze Fahnen”-Aktion der Lüchower vor einigen Jahren: Symbolpolitik. (weiterlesen …)
Zwangsehen sind in unseren Breiten recht umstritten.
Okay! Es spricht bestimmt einiges dafür, die Wahl des Ehepartners den Eltern zu überlassen und die Beteiligten nicht zu fragen. Aber: In unser modernen Gesellschaft haben sich die Erziehungsberechtigten eigentlich damit abgefunden, dass eine Liebesheirat zu bevorzugen ist.
Welche Schwierigkeiten man mit arrangierten Ehen bekommen kann, erleben wir zur Zeit in Sachen Kreisfusion. (weiterlesen …)
Der Sprecher des Automobilclubs von Deutschland (AvD), Dirk Vincken, sagte der Zeitung: „Wir befürchten, dass wir bald die Zwei-Euro-Marke an der Zapfsäule knacken.“
Huch – zwei Euro sind jetzt aber mal wirklich viel Geld. Das ist eine psychologische Sache und die hat zwei große Nebeneffekte: Die Kleinverdiener werden ihr Auto öfter mal stehen lassen. Die Regionalisierung und autofreie Nahversorgung werden einen Schub bekommen.
Dass diese Preisaussicht zeitgleich mit dem Sterben des Bundesnahversorgers Schlecker einhergeht ist schon eine Ironie der Geschichte.
Eine Erschließung des Ackers und der angrenzenden Wiese durch das Einkaufszentrum ist für meine Familie unter dem Strich ein Verlust an Lebensqualität.
Aus diesem Grund wende ich mich gegen die mir bislang bekannten Planungen für ein Einkaufszentrum am Rande der Altstadt (Knochen).
Als Anwohner bin ich doppelt betroffen.
Die natürliche Schallbarriere zur B191 durch alten Baumbestand und Hecken entlang des alten Jeetzelverlaufs wird ersetzt durch einen Parkplatz und damit eine zusätzliche Geschräuschquelle.
Die gute Anbindung an die Bundesstraße wird die Kunden des Elbtal-Centers auf den großen Parkplatz locken, sie dort halten und so viele Einkäufe wie möglich von diesem Parkplatz aus erledigen lassen. Das ist der Sinn und Zweck dieser Form eines „Fachmarktzentrums“. Nur wenn es dem Kunden „unausweichlich“ erscheint, geht eine Fahrt in die Stadt voraus oder wird folgen. Das Zenturm selbst hat ein Interesse daran, soviel Kaufkraft wie möglich auf dem Gelände zu binden. Selbst in Auftrag gegebene Studien werden nur unverbindliche und damit wenig belastbare Prognosen über zusätzliche Kunden abgeben.
Ich weiß, Akteure der Stadtentwicklungsplanung fordern schon lange größere Verkaufsflächen und -einheiten, um zusätzliche Gewerbetreibende zu gewinnen. Aber wenn neue Verkaufseinheiten mit viel Verkaufsfläche geschaffen werden, ist es doch unverständlich, dass die größte Einheit dieses Zentrums von einem Bestandsunternehmen verwendet werden soll.
Ansonsten ist aus meiner Sicht der, heute auf der Ausschusssitzung Infoveranstaltung in der Alten Post, vorgetragenen Meinung der Geschwister Ungewitters nichts hinzuzufügen: Natur und wertvoller Ackerboden ist auch in Dannenberg ein Gut, das unseres Schutzes bedarf. Dass sich Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung nicht ausschließen, sollte gerade bei uns zu Hause eine akzeptierte Aussage sein. Gewinne, die auf Kosten von Natur und Nachbarschaft gemacht werden, sind nicht nachhaltig – sie sind nicht akzeptabel.
Es war die letzte Party dieser Art im Schützenhaus zu Clenze. Jahr für Jahr feiern die Clenzer Alpinsten die vermutlich nördlichste Aprés Ski-Party Deutschlands. Aber selbst wenn in Skandinavien noch ein paar Verrückte Skiparties feiern – soviel getrunken wie in Clenze wird dort nicht
Ich habe wieder ein paar Fotos geschossen und was soll ich sagen? Schön war’s.
Alle machen Marketing, kurz Alma, tagte in Dannenberg und Sylvia Novak thematisierte namens der Werbegemeinschaft Dannenberg das geplante Elbtalcenter.
Ich hatte keinen Elan, mir eine weitere Alma-Sitzung anzutun und habe offenbar etwas verpasst. Denn selten haben die Berichte von EJZ und Wendland-Net so unterschiedliche Ansätze. (weiterlesen …)
Strichcode kennt ja jeder, der schon mal bei Aldi oder Rewe war. Die – sozusagen- fortgeschrittene Version ist der QR-Code. Mit Hilfe von Smartphones lassen sich solche Codes auslesen.
Sie beinhalten in der Regel Internet-Adressen die von den Smartphones dann gleich aufgerufen werden köinnen.
So in diesem Falle. Ihr müsst jetzt nicht zwingend mit dem iPhone oder HTC nach Dannenberg fahren. Ihr könnt den Code auch gleich hier am Monitor auslesen.
Ich habe es ihm schon immer geraten – jetzt macht sich Markus mit seinem Anliegen auf den Weg in die Öffentlichkeit. Er hat einiges zu berichten, lässt sich von einem Profi beraten und macht aus seinem Anliegen gleich einen Film. Chapeau!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Stimmen der Kaufmannschaft in Dannenberg von der Zeitung aufgegriffen werden. Jetzt ist es soweit. (weiterlesen …)
Wenn Räumen nicht geht, dann wird halt verhandelt. Aber wer verhandelt was?
SO 15:47O-TON
Beteiligten (Bäuerliche Notgemeinschaft):
»Wir sind bereit, uns aus der Betonpyramide zu lösen und das Gleis zu verlassen, wenn vom Bundesumweltministerium folgende Zusage gemacht werden: Sofortiger Baustopp im Gorlebener Salzstock, sofortiger Stopp aller Castortransporte nach Gorleben, bis der Umgang mit dem deutschen Atommüll geklärt ist, keine Strafverfolgung von angeketteten Menschen! (zu: Pyramidenblockade in Hitzacker)«
via castorticker.de
Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Korrekturen.