Mit der Familie zu den Rittern nach Bad Bodenteych. Handgeklapper!
Mit der Familie zu den Rittern nach Bad Bodenteych. Handgeklapper!
Sebastian Engler (@snengl) auf Twitter
Wir haben kein Türken-Problem, wir haben ein Assi-Problem!
So gemein! Ein neues Stück Schadsoftware arbeitet sich durch das Netz… Es tarnt sich als MMS aus dem Hause T-Mobile. Als Anhang wird ein foto_{SYBOL}.zip versprochen. Besser nicht anklicken!
Mir fiel es nur auf, weil ich gleich drei von den Dingern zur gleichen Zeit bekam…
Malware: Neuer E-Mail-Wurm tarnt sich als MMS von T-Mobile – Golem.de.
Während in Dannenberg ganz klassisch auf die Straße gegangen wird, versuchen die Macher von Wendepunktzukunft das Internet für ihr (unterstützenswertes) Anliegen einzubinden. Dort gibt es von Profis erstellte Logos und Vorlagen zum Download und viel Hintergrund.
Das Projektblog ist Plattform und Diskussionsforum und von Anfang an dabei. Ein wichtiger Erfolgsfaktor wurde von Anfang an berücksichtigt: Prominente Autoren verfassen Beiträge die kontrovers diskutiert werden dürfen. Facebook verbreitet die neusten Beiträge und wer es lieber etwas klassischer haben möchte, wird via email informiert (zwar ohne double-opt-out, aber scheiß drauf – es geht!).
Ein Meilenstein ist die für den 2. Juni in Lüchow geplante Demonstration. Für deren Organisation wird immer etwas Geld gebraucht. Auch dafür wird eine Plattform genutzt: Betterplace.org.
Es ist immer etwas hakelig, wenn Kreditkarten-Nummern oder Paypal zum Spenden nötig ist – aber eine virtuelle Spendendose ist besser als keine. Ich habe gespendet und würde mich freuen, wenn auch der eine oder andere Leser aus dem Wespennest einen Beitrag für den Kreiserhalt leisten würde.
KREISERHALT LÜCHOW-DANNENBERG – Wendepunktzukunft – für den Kreiserhalt betterplace.org.
Nicht alles im Internet ist wirklich lesenswert.
Umso schöner wenn es dann doch etwas gibt, das meine ganze Aufmerksamkeit einfordert. Doof, wenn die Aufmerksamkeit vom Lesestoff immer wieder abgelenkt wird. Ursachen gibt es viele: das blinkende Werbebanner neben dem Lesestoff, Überschriften, meistgelesene Beiträge und “das-könnte-Sie-auch-interessieren”-Bausteine.
Für Firefox und Chrome habe ich eine Erweiterung gefunden, die es der “Reader”-Funktion in Apples Safari nachtut: Ein Klick auf einen Button im Browser und schon wird der Beitrag schön formatiert, in lesefreundlicher Schrift und (nicht zu vernachlässigen) Schriftgröße. “Clearly” zeigt mir den Text, und nur diesen lesenswerten Text an!
Erfreulich, dass sich diese Erweiterung auch mit Evernote verträgt (genauer gesagt, steckt dieser Service sogar hinter Clearly). Das bedeutet, ich kann den spannenden Lesestoff ggf meinem virtuellen Notizbuch zufügen.
Es hörte sich praktisch an und ist wohl mit Abstand das teuerste Babyfon, das sich ein Elternpaar aussuchen kann.
Dass es sich im Alltag nicht als die praktikabelste Lösung herausstellte soll hier gar nicht Thema sein, wohl aber das Verfahren, mit dem Apple Retouren-Sendungen bearbeitet:
Im Online-Shop wird dem unzufriedenen Kunden ein Link angeboten, mittels dessen er auf ein Rücksendeformular zum Ausdrucken geleitet wird. Kurz darauf erhalte ich eine Mail, im dem mich Apple darauf hinweist, dass sich der Spediteur mit mir in Verbindung setzen wird – zwecks Abholung des Päckchens.
Zwei Tage später steht TNT vor der Tür, nimmt das Päckchen an. Fertig. Rücküberweisung folgt.
Chapeau!
Ich glaube, ich trenne mich demnächst von meinem MacBook. Es hat mir gute Dienste geleistet aber erfüllt einfach nicht mehr die Ansprüche, die ich heute an mein Notebook habe.
Laufzeit vier Stunden? Reicht mir nicht mehr!
Intel Grafik? Reicht mir nicht mehr!
Zwei Kilo? Ich bin alt und schwach!
Außerdem reizen mich einige Features, die sich am Software-Horizont abzeichnen und die mein MacBook nicht mehr unterstützen wird.
… in liebevolle Hände abzugeben!
Eine Geschichte wie ein Drama. Die große Einsamkeit, die große Liebe, Endtäuschung und Trennung und dann der zweite Anlauf.
Der Newsletter ist wieder im Wespennest eingezogen.
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Zusätzliche Informationen
Hinweis: Es ist mit iCloud nicht möglich, “Zugang zu meinem Mac” zur Verbindung mit AirPort-Laufwerken d. h. mit USB-Laufwerken, die mit Apple Wi-Fi-Basisstationen wie AirPort Extreme und Time Capsule verbunden sind zu verwenden.
via Was passiert nach dem Wechsel zu iCloud mit “Zugang zu meinem Mac”?.
Na toll! Jetzt muss ich wohl die Bilder vom Güneitz wie früher per Hand auf nen Stick ziehen, um sie Axel zur Auswahl vorzuschlagen!
Warum werden solche Einträge eigentlich immer so versteckt angebracht, sprich: nachdem ich bereits von mobileMe umgezogen bin.
Der ulitmative Tipp für alle Farbblinden wie mich, wenn es darum geht sich der kommenden Ästhetik zu unterwerfen.
Das Zauberwort heißt Routine. Dressur. Gewöhnung. So wie Jahrhunderte zuvor unsere Vorfahren mit Drohungen, zuweilen mit brutalsten Mitteln zur regelmäßigen Lohnarbeit abgerichtet wurden, werden Mitglieder der Arbeitsgesellschaft – vom Kindergarten an – mit einer regelrechten Gehirnwäsche dazu erzogen, dass nur der, der angemessen lohnarbeitet, ein ehrenwertes Mitglied der Gesellschaft ist. Dazu kommt ein Sozialsystem, das sich nur durch den – immer kleiner werdenden – Anteil an vollerwerbsfähigen Einzahlern finanzieren will. Aus dem kulturellen Zwang ist längst ein “stahlhartes Gehäuse” geworden, wie Max Weber das nannte. Ein Entrinnen gibt es nicht durch Leiden und harte Arbeit, sondern durch etwas Nachdenken.
via brand eins Online: “An die Arbeit” – brand eins 09/2009 – SCHWERPUNKT: ARBEIT.
Passt doch: Heute wurde von wohlwollender Seite behauptet, mir würde die Arbeit im Vorderhaus Spass machen – das hat mich echt irritiert. Drum erstmal was zum Thema Arbeit aus der Brand-Ein.
Lesen war mir zu anstrendend. Den Text gibt es für kleines Geld als Höhrbuch. Audible bietet auf der eigenen Seite die Brand Eins Beiträge des von mir geschätzten Wolf Lotter übrigens in besser Quältität als iTunes, was mich sehr frustet.
Wenn mir jemand sagt, ich kann nachts nicht schlafen wegen dieser Grölerei, dann kann ich ihn nicht auf die Unzulänglichkeiten von Hartz IV verweisen.
via Grünen-Politiker Boris Palmer: “Manchmal ist Repression angesagt” | Politik | ZEIT ONLINE.
Wo er die Wahrheit ausspricht, will ich ihm gerne zustimmen.
Es ist ein Kreuz mit diesen Parteiflügeln, denen man nicht selbst angehört.
Castor 2010 auf einer größeren Karte anzeigen
Es sind diese kleinen Katastrophen, die das Bloggen so liebenswert machen. Weniger der Umgang mit Themen, als mit Servertechnik, php- und javaskripten.
Das Wespennest läuft seit nunmehr fünf Jahren auf WordPress und ich bin – mal mehr und mal weniger – von dem System überzeugt.
Das liegt zum einen an der einfachen Handhabung im Front- wie im Backend und zum anderen an der nahezu unbegrenzten Erweiterbarkeit der Möglichkeiten.
Allerdings sind einige Funktionen die ich mir mittels Plugin gegönnt habe doch recht anfällig für Fehler. Eine Entschuldigung geht jetzt zum Beispiel an die Empfänger des Newsletters. Die sind vor wenigen Minuten mit Beiträgen bombardiert worden, die selbst bereits Jahre alt sind. Der Grund liegt in einem anderen Plugin das für sich genommen sehr sinnvoll ist: der Broken-Link-Checker. Wie das?
Auch wenn das Netz nix vergisst – die eine oder andere Internet-Adresse ist nach einiger Zeit einfach nicht mehr existent. Das ist nicht weiter schlimm, es sei denn für die Leser, die über Seiten wie das Wespennest auf eben jene toten Links geschickt werden. Darum habe ich den Broken-Link-Checker, der mich über tote Links informiert und sie ggf löscht. Das geht natürlich auch manuell und eben jenes habe ich eben gemacht.
Dumm: Die aktualisierten Beiträge werden wie ein neuer Beitrag behandelt und an die Adressaten des newsletters verschickt. Sorry for the SPAM
Junge Filmer haben es schwer. Die Mühlen der Branche malen langsam und längst nicht jedes Nugget schafft es in die Kinos.
Ich frage mich, welche Rolle Online-Portale in den Filmschulen und den Köpfen der Beteilgten spielen? Kino und Internet haben ihren Frieden ja noch nicht geschlossen. Vielmehr wird das Netz seitens der etablierten Markteilnehmer in der Regel als nervige Konkurrenz gesehen. Die Diskussionen sind endlos und für den aufgeklärten Netznutzer fast täglich im Blick. Jedenfalls sind die Video-Plattformen da und sie entwickeln Profil.
Bei Vimeo zum Beispiel nimmt man sich vor allem den Young Professionals an. Aktuell werben die einem Festival, celebriert im Netz und in NewYork (if you can make it there), einem üppigen Preisgeld und einer wirklich eindruckvollen Juri setzt sich das Video-Online-Portal von YouTube angehm ab.
Während YouTube das RTL der Netzvideo ist (Unterhaltung, Blockbuster, News und mehr), kommt mir Vimeo eher wie die netzgewordene Arte-Plattform vor. Anspruchsvolle Animationen, HD-Versuche und -Entwicklungen, Inhalte und Machart sind wesentlich profunder, was auch daran liegt, dass das Team hinter Vimeo eine bessere “was uns gefällt”-Sparte betreibt und damit deren “Vision” eines guten Filmes promient fördert und unausgesprochen einfordert.
Nach der Registrierung mit Email und Passwort geht es immer los. Während YouTube mich fast nötigt, selbst aktiv zu werden, läßt mich Vimeo an den Ergebnissen derer teilhaben, die von Video definitiv mehr Ahnung haben als ich selbst (vor allem die bessere Ausrüstung
)
Großartige Projekte wie dieser Kurzfilm tauchen dabei auf meiner Startseite auf.
RTL und Arte? Natürlich hinken die Vergleiche, aber wer noch überhaupt keine Erfahrung mit YouTube oder ähnlichen Portalen hat, kann sich so wenigstens ein Bild machen.
Alle, die selbst mit Video verhaftet sind, können sich übrigens derzeit für das Festival mit ihrem Beitrag bewerben – Opportunity statt Bedrohung. Denn Ehre sei, wem Ehre gebührt.
Das kommt davon wenn man nix zu tun hat und sich (mal wieder) mit Google und Co beschäftigt. Bitte um Ergänzungen:
Reiten im Wendland auf einer größeren Karte anzeigen
Mathe ist dröge, langweilig und echt schwer zu verstehen.
Mit dieser simplen Erkenntnis verlassen die meisten jungen Erwachsenen die Schule und beschränken sich fürderhin auf das simple Rechnen, studieren Jura oder Erziehungswissenschaften. Je weniger Mathe, desto besser.
Ich konnte jedenfalls lange nicht nachvollziehen, wenn die (beiden) Mathefreaks in meinem Bekanntenkreis etwas über ästhetische Schönheit von Gleichungen fabulierten (was meist im Rahmen excessiven Alkoholkonsums geschah).
Dann kam das Apfelmännchen. Das Apfelmännchen ist ein Bild, nicht gemalt sondern die Darstellung einer komplexen mathematischen Welt (ich traue mich nicht mal das Wort Gleichung zu verwenden). Das Besondere: Je näher der Betrachter an das Bild heranzoomt, desto auffälliger wird, dass sich einzelne Muster und Strukturen immer wiederholen. “Das Kleinste ist wie das Größte” sagen die Mystiker und genau das traf auf die alten Apfelmännchen zu.
Und nun kommt die Mandelbrot-Menge, die dem Apfelmännchen als Mathematische Basis dient, zurück. Gegen die neuen 3D-Versionen kommt dem Betrachter das gute alte Apfelmännchen aus den 80ern vor, wie ein Arcade-Spielhallen-Klassiker im Vergleich zur Matrix nach Einnahme der roten Pille.
Das passiert also, wenn man Mathematiker mit LSD füttert, gerne mehr davon!
(via SpOn)
Wowowow – alle Jahre wieder zerstören ein paar Kreativlinge eine Stadt oder verwüsten Landstriche.
Meistens heißen sie Emmerich und Co und machen das für’s Kino. Fede Alvarez kann das auch, aber er macht es für Snake. Und die brauchen ein Video mit Knall-Effekt.
Gelungen!
http://www.snake.com.uy/
Ich gebe zu: Ich bin unbelehrbar.
Seit einigen Jahren nutze ich WordPress für das Wespennest und ich bin so manches Mal schwer genervt. In regelmäßigen Abständen werden mir (und zigtausend anderen WordPress-Nutzern) Updates angeboten. Mal sind es kleinere Sicherheitspatches, mal auch umfangreiche Aktualisierungen.
Die WordPress 2.8er Serie hat es in sich. Längst nicht jedes Update war einfach zu handhaben. Die Site meiner Firma läuft noch immer auf einem 2.7er System – eine Aktualisierung ist bisher nicht mit vertretbaren Aufwand möglich. An zu vielen Stellen hakt es mit meinem Spiegelsystem im Intranet. Heute also wieder ein Update: Version 2.9
Was soll ich sagen? Bis vor fünf Minuten war das Wespennest 2.8.6 jetzt 2.9. Aufgespielt, fertig. Toll, danke! Niemals vergessen: Das System ist kostenlos, ungemein flexibel, relativ sicher und macht bei der Bedienung echt Spaß.