Nur mal kurz bemerkt: Ich lasse ab sofort alle Kommentare deren Inhalt oder Absender auf Posterous und Facebook-Profile hinweisen ungelesen und voll automatisch in den Span-Ordner fliegen. Es reicht!
Es hatte genügt, dass zwei Spam-Kommentare für etwa vier Tage versehentlich online gestellt waren, dass das Wespennest mit Viagra, Teen-Porn, und ähnlich Linkwüsten zugebombt wird. Als “eigene Website” werden seit kurzem Profilverweise eben jener oben erwähnter Sozialen Netzwerke angegeben.
Jetzt ist aus dieser Richtung jedenfalls Ruhe im Karton und mit etwas Glück, falle ich in einigen Wochen wieder aus dem Spambot-Verteiler raus. Daumen drücken!
Als Jens und ich im vergangenen Jahr in Holland im Urlaub waren, war das Mitbringsel für die Gemahlin schnell gefunden: Tulpenzwiebeln! Nicht irgendwelche Tulpen, nein besondere sollten es schon sein! Im Tulpenmuseum Amsterdam gibt es Auswahl ohne Ende. Für einen Blumenmuffel wie mich schon fast zuviel.
Ein Beutel Schwarze, ein Beutel Weiße brächten Pfiff ins Blumenbeet, dachte ich. Die Beschenkte stimmte mir zu, freute sich angemessen und gemeinsam haben wir die Zwiebeln im Mutterboden versenkt. Diesen Frühling die Überraschung:
Ein Traum in Pink entsteht, wo doch Kuhoptik erwartet wurde.
Ich weiß nicht, was ich von den zugehängten Schaufenstern in der Innenstadt halten soll. Es erinnert mich irgendwie an die “Schwarze Fahnen”-Aktion der Lüchower vor einigen Jahren: Symbolpolitik. (weiterlesen …)
Das Signal ist eindeutig! Mit für mich überraschend großer Teilnahmequote hängten die Geschäftsleute in Dannenberg ihre Schaufenster zu.
Nicht jeder kann oder will sich wirklich mit dieser Aktion positionieren. Auch das kann ich verstehen und es ist das gute Recht eines jeden, solche Aktionen abzulehnen oder albern zu finden. Tatsache ist, dass die verhängten Fenster ein Symbol sind. Und in meinen Augen sind sie vor allem ein Symbol für eine bunte Innenstadt.
Möge die Macht mit Euch sein!
Vielleicht ist mir das eine Lehre! Der sorgfältige Blick auf die Schuhmode ist seltener als ich dachte.
Mir ist er fremd! Schwarz, Schnürschuh, Größe 47/48 – passt! In Leipzig habe ich ein neues Paar gekauft, dachte ich jedenfalls. Habe es während der Messe getragen, meiner Kollegin vorgeführt und erst am Wochende bemerkt: Es sind zwei unterschiedliche Schuhe an meinen Füßen! Ich meine, im Wendland – hallo!? Da kenne ich ne ganze Reihe von Leuten, die unterschliedliche Strümpfe zueinander tragen, aber Schuhe? Also habe ich beim Schuhof Leipzig um die Zusendung der beiden dort verbliebenen Einzelstücke gebeten. Heute sind sie gekommen. Familienzusammenführung, sozusagen…. und ich habe zwei Paar schwarze Schuhe. Passt! Ich behalt sie gleich an, danke.
Zwangsehen sind in unseren Breiten recht umstritten.
Okay! Es spricht bestimmt einiges dafür, die Wahl des Ehepartners den Eltern zu überlassen und die Beteiligten nicht zu fragen. Aber: In unser modernen Gesellschaft haben sich die Erziehungsberechtigten eigentlich damit abgefunden, dass eine Liebesheirat zu bevorzugen ist.
Welche Schwierigkeiten man mit arrangierten Ehen bekommen kann, erleben wir zur Zeit in Sachen Kreisfusion. (weiterlesen …)
1.67€ für den Liter E10. Da ist der Griff zum Drahtesel ein leichter, unabhängig wie weit der Ritt sein wird. Tausche Zeit gegen Bargeld.
Und noch etwas Positives: Wer verschläft und wider Erwarten doch motorisiert zur Arbeit muss, wird mit einem Kaffee beim Sonnenaufgang belohnt.
Eine Erschließung des Ackers und der angrenzenden Wiese durch das Einkaufszentrum ist für meine Familie unter dem Strich ein Verlust an Lebensqualität.
Aus diesem Grund wende ich mich gegen die mir bislang bekannten Planungen für ein Einkaufszentrum am Rande der Altstadt (Knochen).
Als Anwohner bin ich doppelt betroffen.
Die natürliche Schallbarriere zur B191 durch alten Baumbestand und Hecken entlang des alten Jeetzelverlaufs wird ersetzt durch einen Parkplatz und damit eine zusätzliche Geschräuschquelle.
Die gute Anbindung an die Bundesstraße wird die Kunden des Elbtal-Centers auf den großen Parkplatz locken, sie dort halten und so viele Einkäufe wie möglich von diesem Parkplatz aus erledigen lassen. Das ist der Sinn und Zweck dieser Form eines „Fachmarktzentrums“. Nur wenn es dem Kunden „unausweichlich“ erscheint, geht eine Fahrt in die Stadt voraus oder wird folgen. Das Zenturm selbst hat ein Interesse daran, soviel Kaufkraft wie möglich auf dem Gelände zu binden. Selbst in Auftrag gegebene Studien werden nur unverbindliche und damit wenig belastbare Prognosen über zusätzliche Kunden abgeben.
Ich weiß, Akteure der Stadtentwicklungsplanung fordern schon lange größere Verkaufsflächen und -einheiten, um zusätzliche Gewerbetreibende zu gewinnen. Aber wenn neue Verkaufseinheiten mit viel Verkaufsfläche geschaffen werden, ist es doch unverständlich, dass die größte Einheit dieses Zentrums von einem Bestandsunternehmen verwendet werden soll.
Ansonsten ist aus meiner Sicht der, heute auf der Ausschusssitzung Infoveranstaltung in der Alten Post, vorgetragenen Meinung der Geschwister Ungewitters nichts hinzuzufügen: Natur und wertvoller Ackerboden ist auch in Dannenberg ein Gut, das unseres Schutzes bedarf. Dass sich Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung nicht ausschließen, sollte gerade bei uns zu Hause eine akzeptierte Aussage sein. Gewinne, die auf Kosten von Natur und Nachbarschaft gemacht werden, sind nicht nachhaltig – sie sind nicht akzeptabel.
Ich hätte mich nicht für gefühlsduselig gehalten aber das rührt mich an!
Diese Deko eines Antiquitätenhändlers in der Leipziger Innenstadt kommt in meine Shortlist der schönsten Schaufenster während der Buchmesse.
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Es war die letzte Party dieser Art im Schützenhaus zu Clenze. Jahr für Jahr feiern die Clenzer Alpinsten die vermutlich nördlichste Aprés Ski-Party Deutschlands. Aber selbst wenn in Skandinavien noch ein paar Verrückte Skiparties feiern – soviel getrunken wie in Clenze wird dort nicht
Ich habe wieder ein paar Fotos geschossen und was soll ich sagen? Schön war’s.
Jetzt mal im Ernst: Wer hätte gedacht, dass es mit unserer Währung überhaupt solange gut geht? Ist ja nur Papier und das ganze hatten wir auch mal in schön, damals, als unsere Dichterfürsten noch darauf zu sehen waren! Während in Brüssel die Briten mal wieder die Position “dagegen” vertreten, frage ich mich als Otto-Normalverbraucher, was da eigentlich mit uns geschieht.
Meine persönlichen Sparguthaben werden zwischenzeitlich von denen meines Dreikäsehochs in den Schatten gestellt und auch im Kollegen- und Bekanntenkreis besitzen die (schulpflichtigen) Kinder häufig mehr Geldvermögen als die Eltern. Die uns gemeinsame Sorge entspringt also eher der Fürsorge für die kommende Generation.
Allein: Niemand aus meinem Umfeld fühlt sich in der Lage, die aktuelle Situation auf ihre Folgen hin abzuschätzen. Der Wille zum Verständnis ist da, die Wirtschaftsnachrichten werden gelesen und und weitgehend verstanden, wir tauschen uns aus und trotzdem bleibt Ratlosigkeit das vorherrschende Gefühl.
Wie so oft hilft ein Blick in die Geschichte. Sehr weit muss man nicht zurückschauen. 20 Jahre sollten reichen. (weiterlesen …)
Wenn Räumen nicht geht, dann wird halt verhandelt. Aber wer verhandelt was?
SO 15:47O-TON
Beteiligten (Bäuerliche Notgemeinschaft):
»Wir sind bereit, uns aus der Betonpyramide zu lösen und das Gleis zu verlassen, wenn vom Bundesumweltministerium folgende Zusage gemacht werden: Sofortiger Baustopp im Gorlebener Salzstock, sofortiger Stopp aller Castortransporte nach Gorleben, bis der Umgang mit dem deutschen Atommüll geklärt ist, keine Strafverfolgung von angeketteten Menschen! (zu: Pyramidenblockade in Hitzacker)«