Große Maschinen und kleine Jungs passen so gut zusammen, wie dieser Bagger zum Ratskeller.
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Das Elbtal-Center und der Dannenberger Knochen
Mit der Stadtentwicklung ist das so eine Sache. Viele Beteiligte, viele Ideen und last not least: viele Interessen.
Da ist zum Beispiel diese freie Fläche hinter dem Park des ehemaligen Bürgermeisterhauses an der Lüchower Straße, eingezwängt zwischen B191 und B216. mehr lesen …
Es sollte eine goldene Zukunft werden – Ehrlich!
Jede Zeit hatte ihren Sündenfall.
Heute vor 60 Jahren wurde erstmals aus der Kernspaltung elektrische Energie gewonnen. Was war das für eine Euphorie.
Mit den Resten leben wir heute. Mal sehen, was unsere Enkel uns vorzuwerfen haben…
Seit 20 Jahren absehbar.
Jetzt mal im Ernst: Wer hätte gedacht, dass es mit unserer Währung überhaupt solange gut geht? Ist ja nur Papier und das ganze hatten wir auch mal in schön, damals, als unsere Dichterfürsten noch darauf zu sehen waren! Während in Brüssel die Briten mal wieder die Position “dagegen” vertreten, frage ich mich als Otto-Normalverbraucher, was da eigentlich mit uns geschieht.
Vorweg: Im Grunde genommen sollte ich mich nicht beschweren, habe ich ja auch nicht!
Meine persönlichen Sparguthaben werden zwischenzeitlich von denen meines Dreikäsehochs in den Schatten gestellt und auch im Kollegen- und Bekanntenkreis besitzen die (schulpflichtigen) Kinder häufig mehr Geldvermögen als die Eltern. Die uns gemeinsame Sorge entspringt also eher der Fürsorge für die kommende Generation.
Allein: Niemand aus meinem Umfeld fühlt sich in der Lage, die aktuelle Situation auf ihre Folgen hin abzuschätzen. Der Wille zum Verständnis ist da, die Wirtschaftsnachrichten werden gelesen und und weitgehend verstanden, wir tauschen uns aus und trotzdem bleibt Ratlosigkeit das vorherrschende Gefühl.
Wie so oft hilft ein Blick in die Geschichte. Sehr weit muss man nicht zurückschauen. 20 Jahre sollten reichen. mehr lesen …
Die Verhandlungsposition der Bäuerlichen Notgemeinschaft
Wenn Räumen nicht geht, dann wird halt verhandelt. Aber wer verhandelt was?
SO 15:47O-TON
Beteiligten (Bäuerliche Notgemeinschaft):
»Wir sind bereit, uns aus der Betonpyramide zu lösen und das Gleis zu verlassen, wenn vom Bundesumweltministerium folgende Zusage gemacht werden: Sofortiger Baustopp im Gorlebener Salzstock, sofortiger Stopp aller Castortransporte nach Gorleben, bis der Umgang mit dem deutschen Atommüll geklärt ist, keine Strafverfolgung von angeketteten Menschen! (zu: Pyramidenblockade in Hitzacker)«
via castorticker.de
Demopics
Die Geheimpapiere der Atomlobby at Rechercheblog

Die Geheimpapiere der Atomlobby at Rechercheblog.
Die Taz hat es zuerst gebracht, über den Spiegel hat mich die Geschichte erreicht, Netzpolitik hat mich auf die Quelle gestoßen und die verbreite ich hier weiter. Viel Spaß beim Gruseln.
Jasebeck
Image
Henne oder Ei
Stadtluft macht frei und Landluft?
Sie ist gesund, sollte sie jedenfalls sein. Weil nun die Stadtluft alles, aber nicht frei macht, könnte es sein, dass auch mit der Landluft nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, um im Bild zu bleiben.

...und sonntags auch mal zwei.
Bauer oder Industrieller? Dass die Flächen der Bauern immer größer werden müssen, um rentabel bewirtschaftet zu werden, scheint eine unausweichliche Wahrheit zu sein. Dass Schweine und Geflügel in immer größeren Betrieben gehalten werden, ist geübte Praxis aus der DDR und wurde stillschweigend in der Gesamtrepublik übernommen. Hühner und Schweine in Großställen – das war heute Thema auf dem Lüchower Marktplatz.
Wenn es um eine Antwort auf die Frage “Wie hältst Du es mit der industriellen Landwirtschaft” geht, schlagen zwei Herzen in meiner Brust:
Auf der einen Seite sehe ich den Verbraucher und dessen Wunsch nach immer mehr, immer billigeren Fleischprodukten, fettarm und vermeintlich gesund. Auf der anderen Seite steht das Wohl des Tieres und dessen verbrieftes Recht auf artgerechte Haltung.
Alles in die Wolke
Es sind diese schönen Ideen, die mir das Blog von BR-Mitarbeiter Richard Gutjahr in den Reeder gepulsed hat
Die WiFi-Verbindung ist vom Feinsten, ungetrübter Handy-Empfang in alle Netzwerke. Hätte Elektrosmog eine Halbwertszeit wie radioaktive Strahlung – das Konferenzgebäude müsste wohl für 500 Jahre versiegelt werden.
Gorleben hin oder her! Für den Nerd in mir hört sich das toll an. Gutjahrs Text ist lesenswert für Medieninteressierte, Unternehmer, Revoluzzer und einige mir bekannte Leser
Wenn der Schuh drückt …
Gestern von 8 bis 13 Uhr in Dannenberg. Der Schirmständer hält auch ohne Ballast, das Material bleibt ohne aufgelegte Steine liegen und die Nervosität ist auf normales Lampenfieber reduziert.
Ich habe es immer noch nicht geschafft, meine politischen Wettbewerber mit den Anzeigen-Fotos abzustimmen und spreche fröhlich die Kandidaten von SPD, UWG und CDU an, ob sie mir nicht ihre Stimmen bei der Wahl zum Stadtrat geben möchten. Mag sein dass es als Provokation begriffen wurde, mag sein, dass die Eine der der Andere es tatsächlich in Erwägung zog (“Sie sind ja wirklich ganz nett, aber…”).
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Der Bundes-Faktor im Kommunal-Wahlkampf
Der erste Tag im Straßenwahlkampf war … wie soll ich sagen … erstaunlich.
Der Wochenmarkt in Lüchow ist derzeit von den Umbaumaßnahmen in der Stadt schwer beeinträchtigt. Bis zu 60% weniger Umsatz hat mir eine Marktfrau gesagt – mir fehlt der Vergleich zur jüngeren Vergangenheit – aber das ist schon ein hartes Brot, was in Lüchow derzeit verfrühstückt wird.
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Ich möchte … in den Stadtrat und in den Kreistag aber nicht nach Millimetern, bitte
Olaf Schöllhorn möchte in den Stadtrat Dannenberg. Ihr trefft mich am kommenden Donnerstag in Dannenberg auf dem Marktplatz am FDP-Stand.
Olaf Schöllhorn möchte in den Kreistag. Ihr trefft mich am kommenden Mittwoch in Lüchow auf dem Marktplatz am FDP-Stand.
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Gartensonntag
Farnerei
Deutsches Datenschutzrecht, Schleswig-Holsteiner Meinungen oder Irland – was gilt für Facebook überhaupt?
Wer sich im Internet bewegt, kommt weit rum. Das öffnet den Geist für Neues und wer des englischen einigermaßen mächtig ist, fühlt sich schnell akzeptiert und profitiert vom internationalen Austausch von Wissen, Waren und Dienstleistungen und manchmal findet man im Netz sogar einen vollkommen neuen Ansatz, das bisherige Handeln zu verändern. Zudem geht das Surfen viel schneller, als jedesmal in den Flieger zu steigen und JWD Gesprächskreise zu treffen.
Also: Wo ist das Problem?
Als Tourist unterliege im Ausland den örtlichen Gesetzen. Als Surfer bleibe ich auch auf Hawai immer unter den Fittichen des Deutschen Staates. Was hier verboten ist, bleibt im Netz verboten.
Das einfach gut wenn es um Kinderpornos, Volksverhetzung, Kundenabzocke und ähnlich böses Zeug geht. Es ist viel komplizierter, wenn ich mich im Web2.0 den in der Regel fremdländischen Plattformen anschließe und mit diesen interagiere. mehr lesen …
KK-Antrag gestellt
So liebe 1und1er. Es ist genug, Schluss und gut! Ich habe die Nase voll von Euren Diensten und wechsel den Anbieter. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte ist die Tatsache, dass ich keine Bilder mehr auf meine inzwischen vier Domains hochladen kann, ohne mit meiner aktuellen WordPress-Version einen Haufen krypitscher Fehlermeldungen zu produzieren.
Ich habe weder Lust, mich auf Eure kostenpflichtigen Telefonnummern einzulassen noch mir stundenlang englische Fachforen einzuverleiben.
Dafür, dass Ihr in Euren Standartpaketen die Zahl der Datenbanken und Domains so runtergeschraubt habt, dass ich Zug um Zug immer mehr zahlen und den Überblick über meine Kosten verliere, habe ich Euch immer verflucht – aber nun ist es bald vorbei.
Es war nicht immer schlimm, aber selten schön mit Euch.
Nebel at its best
Gallery
Wasserdicht
Komisch ist das – während Facebook und Co sich langsam aber sicher in meinen Medienalltag geschlichen haben, Google+ noch etwas Zeit von meinem Onlinebudget abfressen will (und das erfolgreich), kommt mir gerade wieder der Vorteil meines Wespennestes unter die Finger: Ich kann meine Höhen und Tiefen als Bauherr erneut durchleben.
Was beim Badezimmer meiner Schwiegermutter noch dokumentiert ist, verschwindet bei Mark Zuckerberg im Nirvana der Belanglosigkeiten meiner Timeline. Dort könnte es zwar für alle Bösewichte dauerhaft lesbar sein, mir verschliesst sich diese Historie leider völlig. Aber das liegt wohl an meinen mangelnden Kenntnissen – mea culpa sozusagen.
Heute jedenfalls war wieder einer dieser Badezimmer-sucks-Tage wie schon so oft danach wieder. Heute aber, wie schon gestern mache ich daraus ein Wespennest-Thema, weil ich finde, dass mein Privatleben mich eben auch etwas angeht und ich es hier wenigstens wiederfinde – falls es mich noch einmal in die Untiefen ungeliebter Wochenendarbeit eintauchen möchte.
Heute fertig gemacht: Den Badewannen-Teil mit Dachschräge, Estrich im Ecktoiletten-Bausatz, Flurtür-Einfassung. Offen: Heizungswandseite, Fensterfront mit Fensterrahmen und Einfassung, Schlafzimmertür-Einfassung, Decke.
Schlecht: Keine Ahnung, wann ich sonntags in der Garage mit der Kappsäge und im Haus mit dem Schlagbohrer abreiten darf. Gut: Ziel erreicht. Es bleibt die Angst davor, Morgen fertig werden zu müssen, um den Fliesenleger den Staffelstab übergeben zu können.










