Buffalo Bill verzweifelt gesucht

Opfer

Seit die Großwildjagd in Afrikas Savannen aus der Mode gekommen ist, bleiben die Elefantenbüchsen im Schrank. Noch!

Denn – wie die EJZ berichtete und Jens richtig bemerkte: In Lüchow-Dannenberg werden jetzt Büffel geschossen.

Okay, keine echten Büffel – aber immerhin Galloways. Die Herde streift durch den Gartower Forst und sorgt dort für , wenn nicht Stress, dann doch zumindest Handlungsbedarf. Mehr noch als der Wolf, der im Dezember zur Strecke gebracht wurde.

Man darf sich wundern.

12 thoughts on “Buffalo Bill verzweifelt gesucht

  1. Huch. ., da ist ein Stammleser. Willkommen beim Abschöpfen der Zielgruppen-Meinung.

    Und für die Begruffseinführung von Mainblog sag ich artig danke und werde heimlich verlegen.

  2. ..ähmm, ja. werden hier gerade deine archaischen synapsen angesprochen; bricht in dir der jäger aus? (wer ist der/die sammler(in)?)

    forstwirtschaftlich nicht so überragend, ist es für die fauna an sich schon schön. und natürlich für den tourismus. wir sollten da was machen, olaf.

  3. ha. kneifer!

    und dabei sind doch gerade dienstags jede menge brünftiger und verwildeter jung- und altbullen am bewährten treffpunkt, mit an deinem tisch. :-P

    bitte den nachruf kritisch-nett gestalten. nicht so pathetisch. steht mir nicht. :-)

  4. ohhh, bitte nicht. mein leben war doch kein märchen. eher eine show. von daher käme ein "ich darf Ihnen heute präsentieren…" dazu Dixieland, Jazz und den guten alten Hendrix.

    danke.

  5. hendrix zu spielen hat nichts von pathos.

    die nationalhymne zu spielen dagegen schon. oder walküre. überhaupt wagner.

    lass es mich wissen.

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