Wo ist nur das Unrechtsbewusstsein dieser jungen Leute geblieben?
Gut, dass es solche Anschläge in Dannenberg nicht geben wird. Dafür fehlen einfach die Hochhäuser
Wo ist nur das Unrechtsbewusstsein dieser jungen Leute geblieben?
Gut, dass es solche Anschläge in Dannenberg nicht geben wird. Dafür fehlen einfach die Hochhäuser

in der Ruhe liegt die Macht
Damit alles mit rechten Dingen zugeht, hat der deutsche Staat seine Justiz.
Dass die Mühlen langsam mahlen ist sprichwörtlich.ÂÂ
Zwei Lüchow-Dannenberger haben gestern vom Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Sie wollten eine vom Bundesamt für Strahlenschutz ausgesprochene Transportgenehmigung gerichtlich überprüfen lassen. Das Verwaltungsgericht in Braunschweig hat diese Überprüfung abgelehnt, das übergeordnete Oberverwaltungsgericht hat den Einspruch dagegen abgelehnt.ÂÂ
So geht es nicht, sagt das Bundesverfassungsgericht und gab den beiden Lüchow-Dannenberger Recht. Eine Transportgenehmigung für Atommüll muss bei Bedarf gerichtlich überprüft werden können.
Das Verfassungsgericht sieht durch die bisherigen Entscheidungen des OVG die Rechtsschutzgarantie im Grundgesetz verletzt. Es dränge sich auf, dass die Vorschriften zur Genehmigung von Atommüll-Transporten gerade auch dem Schutz der Anwohner dienen sollen – womit ihnen auch die Befugnis zustehe, die Genehmigungen gerichtlich überprüfen zu lassen.
Mir stellt sich nur die Frage, ob die Behandlung dieser Frage wirklich von 2003 bis heute dauern musste.
Der Dachverband der Bürgernetzvereine, in dem 44 Vereine deutschlandweit für die flächendeckende Verbreitung des Internets eintreten, will in einem Pilotprojekt in Pfaffenhofen zeigen, dass Breitband mit 100 MBit/s auch ohne die Deutsche Telekom oder andere Konzerne möglich ist. Dazu haben der Landkreis und der örtliche Bürgernetzverein eine Breitbandkooperation verabredet. Auch die Gemeinde Aresing im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen habe ihr Glasfasernetz teilweise selbst verlegt, ähnlich wie beim Straßenbau und beim Kanalbau für die Wasserversorgung, so der Bürgernetzverband.
Bürgernetzvereine bauen Internet mit 100 MBit/s – Golem.de.
In Bayern gehts und wird sogar vom Land gefördert. Vielleicht wäre das auch etwas für Niedersachsen?
Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.
So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.
Darum gehts:
Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.
Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem “zu-Hause-Rechner” aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.
Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.
Bei Vista wohl schon!
Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2) noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.
Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.
Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .
Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.
“NATO-Rallye” stand vor 20 Jahren für die freitäglichen Reisebewegungen deutscher Wehrpflichtiger in Richtung Heimat. Auf den Strassen, welche die Standorte der Bundeswehr mit den Ballungszentren der Republik verbinden schwoll der Testosteronpegel wie die Nordsee bei einsetzender Flut. Mit der Ruhe eines Küstenbewohners nahmen Pendler und Anlieger dieses Phänomen hin, wohl wissend, dass montags wieder Ruhe wäre.
Die NATO-Rallye kommt mir in den Sinn, weil ich erstmals seit Jahren an einem neuralgischen Freitag in der Bahn sitze und mich in einem der heute üblichen Großraumwagen der Anwesenheit einer sechsköpfigen Gruppe Rekuten erfreue. Leider hapert es an meiner Sprachkenntnis, die Herkunft der Jugendlichen genauer einzugrenzen: Sachsen, Thüringen oder doch Sachsen-Anhalt? Unabhängig davon: Wie es sich gehört, nimmt der Kamerad auf das “Ruhebedürfnis” der Zivilisten keine Rücksicht.
Die Aussicht auf ein Wochende ohne Ufz, StUfz oder Spieß dafür mit Mutters Kochtopf und die Beine der Freundin alleine beflügelt das Rekrutenherz. Bier und Jägermeister lösen die Zunge und Gott sei Dank ist das bierseelige Schmettern deutschen Liedgutes zur Steigerung des Kameradschaftsgefühles lange außer Mode.
Schwer in Mode, wenn auch den Reisenden der Bahn untersagt, ist das Rauchen von Spice.
Das hat meine jungen Vaterlandsverteidiger nicht davon abgehalten, die Restbestände des örtlichen Headshops vor der Abfahrt des Zuges kameradschaftlich zu teilen und wegzuschmöken. Einzelheiten der Kifferei hört der ganze Wagen ungewollt mit. Vielleicht sollte die Bahn das Rauchen des Grass-Ersatzes mit mehr Wohlwollen betrachten: Die Zugbegleiterin erntet für die Auskunft, dass der Zug Verspätung habe und der Anschluss leider verpasst werde schallendes Gelächter.
Zu meiner Zeit hätte sie für so etwas Prügel bezogen. Peace!
Ordnung muss sein. Seit ich denken kann, wird mir dieser Satz immer und immer wieder vorgebetet und ja – ich glaube das auch. Schlecht wird es erst dann, wenn das Aufräumen zu einem eigenen Projekt wird.
Wie zum Beispiel das Aufräumen meines Webspaces. Da tummeln sich alte WordPress-Versionen fröhlich neben aktuellen Bildern, Ordner die ich selbst schon längst vergessen habe zeugen von ehemaliger Wichtigkeit durch die Namensgebung und enthalten doch nur cryptische php-Dateien längst deinstallierter Plugins.
Lange Rede, kurzer Sinn: Sicherungskopie von allem auf den heimischen Rechner, auf dem Server alles gelöscht und neu aufgespielt. Das spart Platz und genügt dem Anspruch, dass Ordnung eben sein müsse.
Dumm nur dass ich vergass, auch meine zuvor installierten Plugins wieder aufzuspielen. Von wegen Ordnung…
Die Bundeskanzlerin hat in ihrem Podcast den Zugang zu Breitbandnetzen als wichtigen Bestandteil der Infrastruktur bezeichnet – zu Recht!
Ein lesenswerter Artikel zum Thema findet sich im wendland-net.
Aber auch im günstigsten Fall geht auch Landrat Schulz nicht davon aus, dass eine flächendeckende Versorgung vor Ablauf von mindestens zwei Jahren gewährleistet werden kann. Bis dahin ist die Region also auf Zwischenlösungen angewiesen.ÂÂ
Amtlich: Es gibt eine bürgerliche Mehrheit in Hessen. Vermutung: Sie wächst. …. Verwirrung: Warum dann die ganze Aufregung im vergangenen Jahr von wegen Linksruck?
Jeden Tag zahlt der Deutsche Steuern. Wenn er ein Auto kauft oder Milch oder eine Kettensäge. In der Regel handelt es sich dabei um Mehrwertsteuer (böse Zungen sprechen von Märchensteuer). Es gibt aber einige Güter und Dienstleistungen, die mit einer weiteren Steuer belegt werden.
Beispiel Tabak. Die auf das Rauchkraut erhobene Steuer ist wirklich lukrativ – mit den Süchten der Menschen kann man einfach gut Kasse machen – eine Erfahrung, die Staat und Drogenhändler teilen.
Die Tabaksteuer bringt über 14 Mrd. Euro. Geld, das für die Behandlung der potentiell entstehenden Mehrkosten den Krankenkassen zu Gute kommen könnte. Wohl gemerkt: Könnte.
Anders als “Gebühren” sind “Steuern” nämlich nicht zweckgebunden und dürfen nach Gutdünken verwendet werden. Die Krankenkassen haben keinen Anspruch darauf und bekommen seit 2008 auch nichts mehr aus diesem Topf.
Von jeder Schachtel Zigaretten die für 4 € über den Ladentisch geht, sackt sich der Fiskus glatte 3.06 € ein. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Dreck der sich in den Fertigzigaretten befindet gerade einmal einem Warenwert von 94 Ct entspricht. Traurig aber wahr.
Also: Raucht weiter – denn ohne Euch geht in Deutschland gar nix mehr und das Konjunkturpaket wird schlicht und einfach nie getilgt werden können.
Haeckel trug durch seine populären Schriften sehr zur Verbreitung des Darwinismus in Deutschland bei. Er gilt als Wegbereiter der Eugenik und Rassenhygiene, obwohl er selbst keine eugenische Vorstellungen hatte, weil er fortschrittsoptimistisch von der Evolution eine Höherentwicklung und keine „Degeneration“ erwartete.ÂÂ
Absolut sehenswertes Öffenlich Rechtliches Fernsehen. Verstörend, weil ich vieles nachvollziehen kann, was Heckel und Darvin da sagten und meine humanistische Grundeinstellung vollkommen kontrair dazu steht.
Vielleicht ist das der Grund, warum es immer noch Rassisten und Nazis in Deutschland gibt.
Ich erinnere mich noch gut an einen Kommentar von Jens in der EJZ, in der er die Rolle des Gatekeepers hervorhob. Genauso gut erinnere ich mich, dass ich mich richtig über seine Sicht der Dinge geärgert habe.
Das Internet ist für den Qualitätsjournalismus eine Bedrohung, ein Werkzeug, eine Chance und oft – zu oft – ein Buch mit 7 Siegeln. Die neuen Techniken wie RSS, SocialMedia, etc. finden selbst in großen Medienhäusern kaum Anwendung.
Das liegt zum Einen an den Journalisten und zum Anderen an den Verlagen, die dem WWW viel zu lange, viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommen ließen. Ausnahmen bestätigen die Regel und wer sich eine gute Verzahnung der Medien vor Augen führen möchte, muss lange suchen.
Das muss, soll und wird sich ändern. Und die Journalisten? Medienlese.com hat die zehn wichtigsten Tools zusammengefasst und vorgestellt.ÂÂ
Zehn Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten » medienlese.com.
Ein guter Einstieg für die weitere Entwicklung. Aber die fängt ja für jeden mit dem ersten Schritt an, oder?
Der gute Kaiser W II hat sie als das Beste bezeichnet, was die junge deutsche Republik hervorgebracht hätte: Gummibären. Was er damals aber nicht vorhersehen konnte, ist die wahnwitzige Artenvielfalt innerhalb der Familie der Gummibären.
Es gibt aber nach meiner festen Überzeugung nur eine Sorte, die des Verzehrs würdig ist: Phantasia von … Na, wer weiß es?ÂÂ
Genau: Von den Bonnern.
Da bin ich Gewohnheitsmensch und habe auch keine Lust auf Abwechslung. Schade nur, dass mein Einkaufsservice das nicht glaubt. Heute gabs “Saftbären”. Ergebnis: zu weich, zu süß, zu klein.
Auch wenn es undankbar zu sein scheint: Nee, bitte nicht mehr Abwechslung!
So ein verstopfter Kanal ist ärgerlich.
Sei es für die Elbschifffahrt, die dieser Tage echt Probleme mit Treibeis hat, sei es der Nervenkanal in meiner Zahnwurzel.
Letzterer wurde von meiner Zahnärztin verschlossen damit sich keine Speisereste in Richtung Wurzelspitze bewegen. Die Folge: Eine Pump-Backe. Die hat mich bis gestern soweit verunstaltet, dass sich Portraitaufnahmen meines Gesichtes nur auf Breitbildschirmen darstellen lassen.
Also wieder hin zum Doktor und erst einmal den Kanal frei bohren lassen. Es ist schon unglaublich, wie schlecht ein bisschen Zahn stinken kann.
ÂÂ

Frohes Neues 2009. Feuerwerk über der Stadt vom Balkon aus gesehen. Nein, ich war nicht los. Ja, ich habe mich darüber geärgert. Nein, ich bin nicht fit.
Ich nutze die Gelegenheit, auf diesem Wege allen Lesern ein frohes, neues Jahr zu wünschen.
2008 hat sich bei mir mit einer laufenden Nase verabschiedet und das neue Jahr hat sich durch Schüttelfrost und kalte Füße bemerkbar gemacht. Dass ich damit nicht alleine bin, erlebe ich in der eigenen Familie – aktuelle Ausfallquote: 80%
Das gibt Zeit zum Nachdenken.
Eigentlich halte ich nicht mehr viel von Vorsätzen zum neuen Jahr – trotzdem seien hier einige festgehalten.
ÂÂ