Karlsruhe kassiert Kneipenregelung im Nichtraucherschutzgesetz

Bis 2010 müssen die Länder sich überlegen, was sie wollen. Ein bisschen schwanger geht eben auch nicht und darum haben die Verfassungsrichter die für die Kneipen relevanten Bestimmungen des Nichtraucherschutzgesetzes kassiert.

Der Spiegel hat sich ausführlich dazu geäußert. Wird wohl wieder Zeit für ein neues Video. Bis dahin wird das alte noch einmal aus dem Archiv gezaubert… ;-)

Must have-Apps für das iPhone

Das iPhone ist so wunderbar erweiterbar… Für das Kind im Manne sind es alle freien Applikationen wert, ausprobiert zu werden. Einige sind super nützlich und bieten Funktionen die Apple einfach vergessen hat, andere machen einfach nur Spaß.

Weil eingentlich jeden Tag ein neues App ins den bei iTunes veröffentlicht wird, und andere iPhone-Besitzer andere Vorlieben haben, bitte ich um Eure Tipps.

Im Folgenden eine Liste mit meinen Apps (alle kostenlos)

  • Dem iPhone fehlt eine To-Do-Liste.
    Die kommt bei mir von Zenbe. Account anlegen und anschließend ist es sogar möglich, mit dem Apple oder PC syncronisieren (hab ich aber noch nicht gemacht. Ich pflege die Liste lieber ausschließlich über das iPhone).
  • Fotos direkt ins Internet stellen,
    mache ich via ShoZu. Da kann der angemeldete Benutzer seine Bilder zu Flickr, Picasa  hochschießen.  Schön dabei ist, dass auch Bilder aus dem Speicher zu Flickr wandern. Doof ist, dass die Geo-Daten fehlen. Das bietet ein anderes Tool mit Namen AirMe. Das kleine Programm steuert die Kamera und greift zeitgleich auf das GPS zu. So ist nachzuvollziehen, wo genau dieses oder jenes Foto entstand. Sehr gut.
  • Phonesaber
    ….habe ich von meinem Lieblingspodcast gelernt, ist ein Muss! Mal im Ernst: Welcher Mann im Alter von über 8 wollte nicht schon immer mal ein echtes Laserschwert schwingen…. möge die Macht mit mir…. ach ne, das geht jetzt zu weit ;-)
  • Dem iPhone fehlt neben der To-Do-Liste auch eine “Diktiergerät”-Funktion.
    Das heißt, fehlen tut sie eigentlich nicht, aber wäre schon praktisch. Ich habe mir für den Fall der Fälle VoiceNotes, ein ebenfalls kostenloses Programm besorgt. Reicht für meine Bedürfnisse aus, auch wenn die Aufnahmedauer beschränkt ist.
  • Wichtig ist für mich der Zugriff auf das Wespennest und alle andere Blogs, die ich bediene.
    Darum ist das WordPress-App ein Muss.
  • Neu und erst mit dem Handy echt interessant ist Twitter.
    Die Mischung aus SMS und Blog (irgendwas dazwischen) ist unterhaltsam bis praktisch und läuft bei mir auf dem iPhone über den Umweg “Twinkle“. Besonderheit ist auch hier, dass der Sender seine Position offenbart und andere Nutzer aufgrund räumlicher Nähe zuordnen kann. Meinen Twitter-Feed werde ich hier im Wespennest übrigens demnächst einbauen und veröffentlichen.

To be continued.

Freies Training

Die Tour de Pendler kommt ohne ein freies Training nicht aus.

Tagestour: 10,75 km
Zeit: 0:24:40
Durchschnitt: 26,12 km/h
Max: 49,31 km/h

Das sind die Werte die mein Tacho (VDO HC12.6) für heute morgen auswirft.

Dummerweise hatte ich versäumt zu nullen, darum zählt das natürlich auch nicht ;-)

Tour de Pendler

Es sind diese ganz besonderen Tage (31° C, leichter Westwind), die mich auf dumme Ideen bringen:

Seit April halte ich das Pendeln zwischen Arbeitsstelle in Clenze und Wohnort Dannenberg ganz gut durch. Nur in Ausnahmefällen gestatte ich mir das Umsteigen auf Motorkraft. Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es nichts schlimmeres gibt, als diese Bullenhitze.

Trotzdem oder gerade deswegen, werde ich jetzt die Tour de Pendler ins Leben rufen.

Jeden Tag vergleiche ich hier meine aktuellen Ergebnisse der Hinfahrt (ggf auch der Rückfahrt) mit denen des Vortages. Am Ende des Monats gibt es dann eine schöne Statistik und – wenn sich noch ein paar Verrückte finden – einen Monatssieger.

Doping ist ausdrücklich erlaubt – vorausgesetzt, die verwendeten Präperate werden offenbart.

Damnatz rockt – d-Move rules

Damnatz rockt - d-Move 2008

Heavy Metal, Speed Metal oder Death Metal ist eigentlich nicht meine Welt.
Aber gestern war der 5. d-Move und ich muß gestehen: Damnatz rockt!

Für ein so “kleines” (tschuldigung) Dorf haben die Freiwilligen echt was Tolles auf die Beine gestellt. Witzige Leute, eine gut ausgesteuerte Soundanlage, ein im grossen und ganzen prima Musikprogramm und zivile Bierpreise, Ausschank ohne langes Warten und eine funktionierende Beschilderung machen das Feiern unter freiem Himmel zum besonderen Spaß.

Ich war das erste Mal dabei und das nächste Mal bring ich bestimmt noch jemanden mit!

Jever-Werbung
Boah wie schlecht

Ich hab schon lange drauf gewartet: Der Jever Mann ist in Rente gegangen. Zumindest wurde mir das heute bewußt.

Eben habe ich die neue Jever-Werbung auf Pro7 gesehen. Anders, aufgeladen mit Pferden und den guten Freunden. Überladenes Bildergewusel.

Ein bisschen schade. ‘Kein Stress, keine Hektik, keine Termine’ hat mich meine aktive Biertrinkerphase hindurch begleitet – aus, vorbei. Da kann ich auch gleich auf bayerische Gemütlichkeit umsteigen.

(c) Paulaner.de

 

Buffalo Bill verzweifelt gesucht

Opfer

Seit die Großwildjagd in Afrikas Savannen aus der Mode gekommen ist, bleiben die Elefantenbüchsen im Schrank. Noch!

Denn – wie die EJZ berichtete und Jens richtig bemerkte: In Lüchow-Dannenberg werden jetzt Büffel geschossen.

Okay, keine echten Büffel – aber immerhin Galloways. Die Herde streift durch den Gartower Forst und sorgt dort für , wenn nicht Stress, dann doch zumindest Handlungsbedarf. Mehr noch als der Wolf, der im Dezember zur Strecke gebracht wurde.

Man darf sich wundern.

iPhone – weiß oder schwarz?

Es ist weniger eine Frage des Geschmacks denn eine Frage des Image: weiß oder schwarz?

Gerade wenn es um Apple geht stellt sich das Problem und eine ‘richtige’ Antwort gibt es nicht, ohne sich in die Materie einzuarbeiten. Das MacBook, Apples Juniorversion eines Laptop gibt es in weiß oder schwarz, ohne dass sich die verbaute Technik unterscheiden muß. Schwarz kostet einen Aufpreis, weiß wird schon mal abfällig als ‘Sanitärdesign’ verspottet. Imagetechnisch ist schwarz hier wohl die richtige Wahl, will man nicht gleich auf die hippe MacBook pro-Serie zurückgreifen, welche im kühlen Alu-Outfit daher kommt.

Anders beim iPhone 3G, der zweiten Version von Apples Handybaureihe.

Da wird der Besitzer der schwarzen Version als Knauserknochen offenbar. Denn anders als bei der weißen Version stecken ‘nur’ 8 Gigabyte in dem Mobilphone, während die weiße Ausführung stolze 16 Gb aufweist.

Aber bevor jetzt falsche Schlüsse gezogen werden: Mein Laptop ist weiß und mein schwarzes iPhone gefällt mir auch sehr gut. ;-)

Nachgrillen

Alles Bio ;-)

Also wenn das Wetter von der 2×40=80-Party für Aufregung sorgte, waren die Aussichten beim Nachgrillen eindeutig: beschissen.

Allerdings ist das Wetter egal, wenn die richtigen Gäste dabei sind. Es war jedenfalls geil, gelle?

Fotos gibt es hier: Fotos

Haltet den Investor!
Der “Macher” aus Vielank und Dömitz ist weg

Werbung kann auch witzig sein. Der Oldtimer ist im Auftrag der Vielanker Brauerei unterwegs

Kai Hagen ist sauer. Stocksauer sogar. Der umtriebige Investor aus Düsseldorf ist einer dieser “Macher”, “Unternehmer” und “Visionäre” die allenthalben gefordert und gesucht werden.

In Dömitz und Vielank hat er viel bewegt, sich dadurch Anerkennung und Achtung verdient aber nun entnervt das Handtuch geworfen. Die Pläne für den Ausbau des Kaufhauses Dömitz sind vom Tisch.

Die vordergründigen Hintergründe kennt die Schweriner Volkszeitung:

„Ich habe, gelinde gesagt, die Schnauze gestrichen voll“, macht sich der sonst eher für seine Besonnenheit bekannte Kai Hagen ziemlich drastisch Luft: „Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere im Landkreis Ludwigslust, sind das Allerletzte. Ich wäre ja verrückt, wenn ich auch nur noch einen Cent in Mecklenburg investiere.“
Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist jedoch nicht nur der Schilderkrieg an der B 191. Der Landkreis verlangte kürzlich, unter Strafandrohung von bis zu 500 000 Euro, dass er die beweglichen Werbeträger auf einem Acker vor den Toren der Elbestadt zu entfernen habe. Schweriner Volkszeitung

In den Kommentaren zu dem zitierten Artikel wird auf ein anderes Problem hingewiesen, dass dem auf den Tourismus setzenden Düsseldorfer Hagen noch mehr belastet haben dürfte: die seit einigen Jahren schwelende Diskussion um einen möglichen Braunkohletagebau im Landkreis.
Wo Krater die Landschaft bestimmen, kommen maximal Industrietouristen. Schöne Aussichte, gelle?

Dabei war Hagen noch im April recht opimistisch, als er sich für die Schweriner Volkszeitung mit Bürgermeisterin über die Außenstelle Dömitz für die Bundesgarteschau freute.

Kai Hagen indes sprach von einer regelrechten Aufbruchstimmung in Dömitz. “Das ist richtig zu spüren, seit wir uns um das Prädikat beworben haben. Ich freue mich, dass unsere Bemühungen von Erfolg gekrönt sind und sehe das als Startschuss für Dömitz. Wir werden das Ganze nun mit Leben füllen.” Schweriner Volkszeitung (online)

Vielleicht erliegt Dömitz nun dem plötzlichen Herztot? Denn sicher ist, dass es genau solchen Protagonisten wie Kai Hagen braucht, um eine Region nach vorne zu bringen.

Ich hege die stille Hoffnung, dass sich die Wirtschaftsförderung im Landkreis Lüchow-Dannenberg intensiv mit Kai Hagen ausgetauscht hat und sein Interesse auf den Landkreis lenken konnte. Platz genug hätte er – und eine glückliche Hand bei der Wahl seiner Projekte auch.

Haltet ihn!

Wendland-Express

Was in der Heide möglich ist, könnte vielleicht auch im Wendland funktionieren – oder nicht?

Gestern Mittag wurden die drei Buslinien des “Heide-Shuttle” zum dritten Mal seit ihrem Start 2006 offiziell auf ihre Rundtouren geschickt. Ab heute fahren sie fahrplanmäßig von morgens bis zum frühen Abend durch die Landkreise Harburg und Soltau-Fallingbostel.
Der vor zwei Jahren gestartete “Heide-Shuttle” hat sich nach den Worten von Landrat Joachim Bordt zu einem “fulminanten Erfolg” entwickelt: Im vergangenen Jahr sind demnach 41 000 Fahrgäste in den drei Saison-Monaten in die Busse des “Heide-Shuttle” gestiegen. HAN (online)

“Billig billig billig!”
… Du wollen kaufen Haus in DAN

Vielleicht liegt es an der exponierten Lage. Vielleicht ist es die Stillstandspolitik, die den Landkreis seit Jahrzehnten prägt.

Vielleicht ist es auch gar nicht in unserer Hand aber verdammt noch einmal: Warum leben wir eigentlich im schönsten Landstrich den man sich vorstellen kann und warum werden die Häuser hier immer billiger?

Seit 1999 haben die Objekte im Schnitt 12,75 Prozent an Wert verloren. Bei 50 Jahre alten Gebäuden betrug der Preisrückgang im Schnitt 3,3 Prozent. Aus Sicht der vergangenen neun Jahre addiert sich der durchschnittliche Wertverlust bei diesen Immobilien auf 13,75 Prozent. Am günstigsten sind Bestandsobjekte im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Hier betrug der durchschnittliche Preis für ein bestehendes Eigenheim unabhängig von dessen Alter im vergangenen Jahr 90 000 Euro. Am teuersten wurden Einfamilienhäuser in der Landeshauptstadt Hannover mit einem Durchschnittspreis von 250 000 Euro gehandelt. Welt (online)

Die Auswirkungen am Markt sind offenbar bekannt – aber wo ist die Vision, dem Trend Einhalt zu gebieten und – womöglich – umzukehren?

2×40=80
Stress lass nach

Das Glück ist mit uns

Soll noch einmal jemand sagen, das Glück wäre mit den Doofen. Es ist auch mit denen, die sich auf ihre Gartenparty echt gefreut haben: mit uns!

Nachdem ich ja wirklich Panik geschoben hatte, ob Petrus wohl ein Einsehen haben würde haben sich alle Prognosen des Wetterdienstes bewahrheitet. Nicht, dass ich den Wetterfröschen nicht trauen würde, aber etwas mulmig wurde mir nach dem verregneten Freitag schon.

Wie dem auch sei: Das Wetter war geil, die Gäste gut drauf und wenn ich es mir recht überlege, hätte wenig besser klappen können. 

Okay, der eine oder andere hätte gerne Schnaps getrunken – da waren wir schlecht aufgestellt (allerdings mit Vorsatz). Vielleicht war auch die Musik nicht gerade tanzbar, entsprach dafür aber unserem (nüchternen) Geschmack und nicht jeder Gast war geladen – aber wer macht schon gerne eine Szene?

Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen hatten, um mit uns diesen wunderbaren Sonnabend-Abend zu verbringen. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die ich nicht eingeladen habe und vertröste Euch auf die nächste Party.

Jetzt müssen wir uns erst einmal ein paar Jahre erholen. So eine Party geht in die Beine und ich habe längst nicht jedem die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die er verdient hätte. Vielleicht bin ich etwas aus der Übung ;-)

Tatsache ist, dass ich selten so wenig Fotos gemacht habe, wie auf meiner eigenen Party. Darum eine Bitte an alle Knipser die mit dabei waren: Schickt mir bitte Eure Fotos.

Unabhängig davon möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass sich das Zelt wunderbar gehalten hat, inzwischen rückstandfrei abgebaut ist und jeden Euro wert war.

Madsen in Lüchow

Also wenn jemand mal richtig Glück hatte, dann die Lüchower Jugend. Die hatte nämlich am vergangenen Sonnabend ein echtes Rock-Konzert auf dem Busbahnhof; Codename Earthquake. Die Sache mit dem Wetter war ja ziemlich schwierig einzuschätzen. Aber zwischen dem Regenguss am Freitag und dem Miesepeterwetter am Sonntag lag ein wunderschöner Sonnabend-Abend.

Geile Sache und auch schon in YouTube.

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