Meine Guete, all die Profis und ich kleiner Hansel mittendrin.
Aber: Wenig Neues ist zu hoeren. Das meiste haben wir bei i-GATE auch schon vor Jahren fuer unsere Kunden umgesetzt.
Buecher mit Bezug zum Internet:zum Beispiel ( www.olloswelt.de) war so ein Versuch, der hier natuerlich nicht bekannt ist. Man moege die Fehler ruhig nochmal machen.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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So! Ab sofort gehts nur noch mobil. Ich bin echt gespannt, welche Blueten das noch treibt.
Meine Frau haelt mich langsam fuer ueberdreht und meint (zu Recht), ich solle lieber schlafen, statt sogar im Bett ans Internet zu denken. (man achte auf die Uhrzeit… *g)
Die Diskussion am Freitag wird sicher spannend. Immerhin sitzen da ganz etablierte BigPlayer und unterhalten sich ueber die Frage, wie Kinder wohl in Zukunft ueber das Web kommunizieren. Ich habe heute Abend noch einige Hinweise im Web.gefunden und bin bereit, meine Thesen zu verbreiten. Mal sehen, ob ich bestaerkt werde oder, was ich vermute, Widerspruch ernte.
Hauptsaechlich verwirren mich die Fragezeichen, die sich zwischen mich und meinen Schlaf draengeln.
Ich bin geneigt, meiner Frau Recht zu geben und sage jetzt bis spaeter . . .
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Bevor ich morgen nach Erfurt fahre, finde ich (noch eher nebenbei) auf der Seite der Tagesschau einen Link zu Liliputz. Darin werden die Kids über die Fähigkeiten der Lehrer (böse Verallgemeinerung, ich weiß) informiert. Der Artikel beginnt, wie sich das gehört, mit einer Frage:
Arbeitet Ihr in der Schule manchmal am Computer? Das ist nicht selbstverständlich. Denn jeder vierte Lehrer hat im vergangenen Jahr nicht ein einziges Mal einen Computer in seinem Unterricht benutzt.
Wer es etwas ruhiger braucht, vor lauter offenen Browserfenstern verzweifelt, dem sei Sound Sleeping empfohlen
The free relaxing music and nature sounds on this website have been carefully chosen for their ability to aid sleep, reduce stress, and provide a relaxing atmosphere for activities such as yoga, tai-chi, and meditation
Meine Kindheit und Jugend liegt eine Weile zurück. Vieles hat sich inzwischen verändert. Zuerst haben Computer, Internet und das Handy die Arbeitswelt der Erwachsenen erobert. Inzwischen ist diese Technik in den Kinderzimmern zu Hause. Und vielleicht ist es der Grund, weshalb viele Kinder heute in verschiedenen Welten leben. Neben der konkret erlebten Wirklichkeit, leben sie auch in einer virtuellen Scheinwirklichkeit, die sich aus einem Mix von Unterhaltung, Information und Werbung zusammensetzt. Mit Mellvil möchten wir den Zwiespalt, der zu Unsicherheit, Einsamkeit und Zerrissenheit führen kann, deutlich machen und diese beiden Welten zusammenführen.
Wie werden die Kinder in zwei Jahren das Internet nutzen? Diese Frage stellt dieses Poll bein Brainreaktions. Es geht nicht um richtig oder falsch sondern um eine Meinung.
Web2.0 vom Feinsten, meint man bei innovativ.in und diskutiert auch fleissig über das Tool an sich.
Mir gefällt die fast dezente Machart des Tools, (nicht was die Farben angeht). Ich hoffe, es bleibt dabei. Denn ein eigenes Poll zu erstellen, es zu beobachten und zu verlinken macht dieses simple Tool so schön einfach.
Keine Registrierung, kein Plugin in WordPress installieren und trotzdem von einer richtig guten Idee für das eigene Anliegen profitieren und gleichzeitig die Idee zu fördern.
Wenn das eine Idee für Web2.0 sein kann, werden Kinder das genauso nutzen.
Zum Beispiel die, die heute im innovativ-Blog vorgestellt wird: Gesucht werden Ideen zur Vermarktung von “Urlaub auf dem Bauernhof” in der Nebensaison.
Nutzerwillen ist gefragt. Ganz modern im Web – und wieder haben uns die Österreicher etwas voraus (vermute ich mal einfach so) …
Wenn ich am 11.Thüringer Mediensyposium nicht vollkommen doof dastehen möchte, sollte ich mich auch vorbereiten.
Wie schon kurz erwähnt,
Die Frage, die in unserer Podiumsdiskussion am Freitag gestellt wird lautet:
Endlich ist sie da die neue Interaktivität. Doch für viele Anbieter ist sie nicht nur eine Chance, sondern auch ein Problem. Schon heute erwarten die Nutzer, dass sie jederzeit mit ihren Medien in Kontakt treten, Fragen stellen, Anregungen geben und Mitgestalten können. Für die Zielgruppe Kinder gilt dies in besonderer Weise. Die Anbieter trifft hier eine ganz neue, besondere Verantwortung.
Können technische Lösungen und neue Organisationsformen dabei helfen?
Und weil ich mich nun mal auf dem Podium dem einen oder anderem Multiplikator eine Anregung geben will, muss ich mich halt vorbereiten. These:
Ja. Ich bin der festen Überzeugung, dass das geht. Technische Lösungen werden uns viel Arbeit abnehmen, denn die “Macher der Zukunft” sind die Kinder selbst.
Nur die Sache mit der Verantwortung. Da bin ich mir nicht so sicher.
Leider gibt es keinen Konsens darüber, wie Kinder in Zukunft mit Medien wie dem Internet umgehen werden.
Nicht sollen! Diese Frage führt meiner Ansicht nach zu ausufernden Diskussionen die wenig fruchten – Leider! Die Frage nach dem voraussichtlichen Umgang mit dem Web bewegt mich.
Meiner Ansicht nach werden Kinder die neuen Medien in kürze in vollem Umfang für sich nutzen. (Wenn sie es nicht schon tun)
Das haben sie schon bei den alten Medien getan. Und die Medien reagieren (oder glauben Sie es wäre Zufall, dass heutige Fernsehformate die Jugend bedienen und man ab 35 das Gefühl hat, man sitzt zwischen allen Stühnen.)
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: (auch die) Kinder werden das Netz in seiner heutigen Form unterwandern, Nutzen, prägen, verändern. Das Handy ist das erste Beispiel. Weg vom teuren Telefonieren – hin zum billigen Schreiben. Und weil die Kids das so wollten, haben wir jetzt T9-Technik im Handy. Kurz und gut: die Jugendlichen haben das Handy und dessen Killerapplikation SMS besser im Griff als die über 30jährigen. Die stellen aber nun dummerweise die Eltern und Lehrerschaft.
Welche Folgen ein freier, unreflektierter Umgang mit Medien zur Folge hat, kann man der Diskussion über Fernseh- oder Spielesucht entnehmen. Oft rücken nur die extremsten Fälle ins öffentliche Bewusstsein.
Seit Erfindung der Teletubbies Ende der 90 Jahre und der Diskussion über Sinn und Unsinn von Fernsehen für Kleinkinder ist leider wenig Grundsätzliches in der Öffentlichkeit diskutiert worden.
Inzwischen üben die Großen mit den Applikationen von Web 2.0 und wundern sich über das Tempo, dass dieses neue Userselbstverständnis mit sich bringt. Welche Entwicklung uns da ganz aktuell ins Haus steht zeigen Symposien, die man heutzutage nicht einmal mehr wirklich besucht haben muss. Man kann per Video nachlesen oder sehen.
Ich bin gespannt, ob das Mediensymposium in ähnlicher Form vorsorgt und die Diskussion tatsächlich über die engen Grenzen der Medienmacherwelt und Kinderwebsite-Interessierten anstossen wird. Schön wäre es.
Web 2.0 wird im Kinderzimmer landen. Ob wir wollen oder nicht
Wenn sich irgendjemand mit der Philospie im Web auskennt, ist das meiner Ansicht nach Stefan Müller. Er ist zusammen mit Birgit Bachmann der Gründer der Blinden Kuh. Die ist sozusagen der Google für gute Kinderseiten.
Anerkannt, ausgezeichnet und das alles zu Recht.
Warum ist das Internet nicht mehr aufzuhalten, bei seiner Eroberung der Kinderzimmer? Weil alle es glauben. Es wird quasi vorausgesetzt, das Kinder mit dem Internet in Kontakt kommen. Egal wie alt die lieben kleinen auch sein mögen. Das führte dazu, dass eine Websitenszene für Kinder im Web entstand, die wiederum neue Kinder ins Web holt.
Mein Lieblingsfilm zu diesem Thema ist übrigens dieser hier. Er könnte auch aus Sicht der Kinderseiten-Szene formuliert sein. Grundaussage: Die User lassen sich nicht für dumm verkaufen und entscheiden selbst, was sie sehen wollen. Und das sind nicht immer die Kinderseiten… vor allem wenn Sie wesentliche Möglichkeiten nicht zulassen.
Bleibt die Frage: Wie sollen Kinder das Netz denn am besten benutzen. Und sie bleibt wie immer offen.
Kurz und gut:
Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann auch Ihre lieben Kleinen die neuesten, mit dem Handy aufgenommenen Kaninchen-Fotos der ganzen Welt zeigen möchte.
Vorbereitung darauf? Der Schulhof. Die Plattform? MySpace oder – wenn es denn ein Video sein darf: YouTube.com
Warum nicht….!
Ach, nur nebenbei:
Die Startseite für Kinder ins Internet ist in der Regel diese hier.
Soviel zum Thema Verantwortung. Die trägt ab sofort jeder einzelne Web-Benutzer selbst.
Okay: Sonderzeichen stellen offenbar ein Problem dar, wenn sie via Blackberry ins Block geschrieben werden.
Nun ist das erzeugen dieser Umlaute via Blackberry gar nicht so leicht, so dass ich auch ganz gut drauf verzichten kann.
Bleibt die Frage zu klaeren ob der Umfang des Postings zu Problemen fuehrt. Das zu testen soll die Aufgabe dieses Eintrgages sein.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Sonderzeichen bringen das systen auf jeden Fall in Unordnung. gleich zweimal wurde das letzte Post veroeffentlicht.
Nun lasse ich die umlaute einfach mal weg und verlaengere den text.
Auch einen Absatz traue ich mich mal einzubinden. Mal sehen was passiert.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Am Theme lags nicht. Der Cron-job?
:abe nun nur das Plug-In WP-Cron-Mail aktiviert gelassen und WP-Cron ausgeschaltet…
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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