Hewlett-Packard Pavilion DV6000

Okay, es ist geschehen. Ich habe mich für einen neuen Laptop entschieden und dabei die Kosten im Blick gehabt.

Die Entscheidung fiel auf einen HP Pavilion DV6000 den ich bei Expert:Schauer in Salzwedel erworben habe. Ja, ich habe mich bewusst für einen Fachhändler in der Nähe entschieden.

Das ist einerseits Überzeugung und andererseits auch ein Stück “Sicherheit” die ich mir gönne. Denn bei Laptops und deren Reperatur bin ich leider aufgeschmissen. Da mache ich nix selbst.

Warum ich mich für den HP entschieden habe?

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Screenshot fix und fertig

Wer mal eben schnell den Inhalt seines Bildschrims speichern möchte, benutzt die “Druck” Taste, um das Dargestellte in die Zwischenablage zu speichern.

Der Rechner behält das Bild quasi im Kopf.
Das ganze nennt man Screenshot. Mit etwas Ahnung kann der PC dazu überredet werden, das gemerkte Bild anschließend in einer Datei zu speichern.

Leider merkt sich der Rechner immer nur einen Screenshot auf einmal. Drückt man erneut “Druck”, ist das bisher Gemerkte sofort vergessen. Wer den Bedarf hat, eine ganze Reihe von Screenshots zu speichern, wird von Windows leider schlecht bedient.

Um das Prozedere abzukürzen gibt es einige Software, die dem guten alten Screenshot gut zu Gesicht steht.

Immerhin ist die Funktion schon bei den ersten PC’s verfügbar gewesen. Zwar waren es damals nur Buchstaben, die anschließen meist mittels scheppernden 9Nadeldruckern auf Endlospapier ausgespuckt wurden – aber ich hatte die Funktion recht häufig benutzt: für eine kurze, schnelle Dokumentation des Gesehenen.

Tools wie das von mir heute entdeckte “Gadwin PrintScreen, Version 3.5″ speichern den Screenshot automatisch als Bilddatei zur späteren Verwendung auf die Festplatte. Die Dateinamen sind genauso frei wählbar, wie die Formate und Größen.

Praktischerweise auch auf deutsch und kostenlos zu bekommen auf der Website von Gadwin.

Küchenplanung

Also wenn ein Unternehmen sich im Internet wirklich gut verkaufen kann, dann Ikea.

Der schwedische Möbelbauer erlaubt eine Warenbestandsabfrage via Web und verschafft mir als Kunden damit den nötigen Überblick. Denn nur, wenn das fehlende Küchenelement wirklich verfügbar ist, fahre ich von Dannenberg bis nach Hamburg.

Nach 5 min habe ich sowohl die Artikelnummer als auch die betreffende Filliale ausfindig gemacht. Sehr schön. Der Preis ist auch okay und Karen und ich schon auf dem Weg.

Castor kommt am 11.November!?

39punkt zeichen.blog » Blog Archive » Stand-by me

Und während bei uns alle auf die warmen Brennstäbe warten, habe ich heute DEN Cartoon zum Thema gefunden.

Zwischenzeitlich nimmt die Polizeiquote in Lüchow-Dannenberg merklich zu. Und das obwohl das ausdrücklich seitens der Atomkraftgegner verboten wurde:

Unterstützt von über 1600 Unterzeichnern hat heute (21.10.06) die „Freie Republik Wendland“ durch den Abdruck einer fünfseitigen „Bekanntmachung“ in der lokalen Elbe-Jeetzel-Zeitung (EJZ) eine „Allgemeinverfügung gegen Atomwirtschaft und Polizeiwillkür“ mit Betretungsverbot der „Besatzungsmacht“ für das Wendland erteilt.

CASTOR-BLOG

Die kleine Bahnstrecke Strecke Dannenberg-Hitzacker gehört demnächst wieder zu den bestbewachten des ganzen Kontinients. Nicht ohne Grund. Schon am Sonntag waren die ersten “Sitzblockaden” auf den Bahngleisen bei Tollendorf gemeldet worden.

Etwas früh vielleicht? Nun ja, früh übt sich halt.

Ich meinte heute, den ersten Polizei-Hubschauber zu hören der bei uns über das Dach flog. War aber ein klassischer “Fehlalarm”. Es war “nur” ein Christoph auf dem Weg ins örtlichen Krankenhaus.

Aber die Uhr tickt. Am 11. November erlebe ich den ersten Castor ganz hautnah vor Ort, ohne zurück nach Lüchow oder Wolfsburg fahren zu müssen. Aktuelle Mitteilungen zum Thema findet man im Castor-Blog oder im örtlichen Polizeifunk.

Mich würde übrigens interessieren, ob nicht der eine oder andere der zigtausend Bepos aus ganz Norddeutschland auch ein Blog betreibt. Es würde mich wirklich einmal interessieren, welche Gedanken einem Ordnungshüter beim Einsatz so durch den Kopf gehen… rein privat natürlich.

Abgekoppelt – Festplatte steht nebenan

Wer hätte es gedacht? Auch in Dannenberg bekommt am Sonnabend noch eine Festplatte gekauft. Und ein externes Laufwerksgehäuse. Nun seht die neue Festplatte neben mir auf dem Schreibtisch und wird nur noch hin und wieder angeschaltet:

Zum Beispiel, wenn ich neue Lieder oder Bilder abspeicher. Denn auch das habe ich inzwischen gelernt – ohne Datensicherung geht mittelfristig nix. Aus Ärger wird man klug und ich habe die Datensicherungsfunktion von Nero aktiviert. Nun läuft einmal in der Woche nach dem Virenscanner-Vollcheck auch die Datensicherung. Vollautomatisch.

Mal sehen, wie lange mein guter Vorsatz hält.

Als Festplatte habe ich mir für knapp 60 Euro eine Hitachi besorgt. 160 Gigabyte sollten erst einmal reichen. Wobei: Als ich seinerzeit (10 Jahre ist das inzwischen her) für Richard das Feature aufgenommen hatte (damals erstmals vollditigal) reichte mir noch eine ein Gigabyte-Platte. Gut, die war auch voll mit Soundschnippseln aber die Zeiten ändern sich doch ziemlich.

Auf ein Gigabyte kommt jedes neue Spiel mit Leichtigkeit. Und wenn man die Patche noch dazurechnet, macht allein meine Spielesammlung satte 45 Gigs voll. Wahnsinn!

Darum habe ich in Sachen Notebook-Kauf auch auf eine große Platte von vornherein verzichtet. Man kann nicht groß genug kaufen und eine Platte, die via USB ans Notebook kommt, kostet ein Bruchteil von den eingebauten Teilen.

Ach ja: Heute ist die Entscheidung für das MacBook fast gefallen. Den Ausschlag gibt die angeblich lange Laufzeit der Akkus und das kompakte Baumaß.

3Sat Neues: Kinderchat

Aufgefallen:

Wesentlich ist auch der Unterschied zwischen betreuten und unbetreuten Chats. Unbetreute Chats verlassen sich auf die sogenannte Chattiquette – das Einhalten altersangemessener Umgangsformen. Doch das hilft im Zweifel nicht weiter. Effektiver sind Ignore-Buttons, die ermöglichen, unliebsame Chat-Partner zu blocken. Grundsätzlich zu bevorzugen aber sind Chats mit erwachsenen Chat-Betreuern, die etwa auf Kidsville.de darauf achten, dass die ausgetauschten Inhalte auch kindgerecht bleiben und der Respekt zwischen den Chattern gewahrt bleibt. Auf Kidsiville.de, 2001 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, stellt sich das Moderatorenteam zwar mit Kinderfotos vor. Dahinter aber verbergen sich junge Erwachsene, die den Kindern als Aufpasser und Ratgeber zur Seite stehen. Oft sind die Moderatoren von Kinderseiten pädagogisch ausgebildet, gelegentlich aber auch nur arrivierte jugendliche Chatter, die sich auf den Seiten chattend bewährt haben.

3sat.online

Das wird die beiden Kidsvilles aber in Erklärungsnotstand bringen.

Denn in Wirklichkeit ist der erwähnte Kidsville-Chat der Seitenstark-Chat. Und den betreuen (noch) der Leipziger Professor Warkus und seine Stundenten. Aber eine gute Sache ist der Chat allemal. Und nicht, dass ich falsch verstanden werden: www.kidsville.de ist formidable!

Pädagogen und Medien

Welche Rolle spielt Medienkompentenz eigentlich in der Ausbildung von Pädagogen?

Wenn ich die mir bekannten Lehrer und Kindergärtner so betrachte, bleibt mir nur ein Fazit: keine. Wer nun aber glaubt, das würde sich mit der Zeit schon noch ändern, sollte einmal einen Blick auf den ernüchternden Blogeintrag von Michael Kerres werfen.

Zur Zeit rumort es an der Uni Duisburg Essen. Das war nicht anders zu erwarten, denn wie überall stellen sich auch im Westen der Republik die Unis auf den neuen Master-Standart um. Und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Lehrer und Erzieher, die Computern gegenüber vor allem skeptisch eingestellt sind, werden ihre Zöglinge schwerlich mit den Chancen und Risiken der Mediennutzung vertraut machen können. Dass eine gute Ausbildung in Sachen Medienpädagogik auch in der Erwachsenenbildung von Bedeutung sein wird, ist inzwischen unbestitten.

Bedauerlich,

dass unsere Päd.-Studierenden trotz aller Bemühungen – das zeigen auch empirische Untersuchungen – eine vergleichsweise geringe Affinität zu Computern haben, und für die die Vorstellung, in einem solchen Sektor zu arbeiten, fremd bleibt.

letztes Mal: Dipl.Päd. mit Medien | mediendidaktik.de

Rettet die Daten!

Eine schöne Beschäftigung für den Sonnabend oder Sonntag ist das Sichern von Daten. Weil ich dazu nie wirklich Lust habe und DVD-Rohlinge auch nicht umsonst zu haben sind, fallen meine privaten Unterlagen durch das Raster und bleiben einfach ungesichtert.
Was passieren kann, passiert nach Murphys Gesetz denn auch: Die Platte (bei mir eine Samsung SP1604N) gibt ohne Ankündigung ihren Geist auf und schon ist der Sonnabend mit einer frustrierenden Rettungsaktion belegt.

Fünf Stunden habe ich allein dafür gebraucht, von der defekten Festplatte meine Mp3-Sammlung auf eine schnell gekaufte, neue Festplatte zu verschieben.

Drei weitere Stunden gingen für die Fotoalben drauf.

Dabei starrte ich größtenteils auf den quälend langsamen Forstschrittsbalken. Ich hätte auch gehen können – allerdings wäre ich dann immer noch nicht fertig. Denn hin und weider verlangt die Software eine kleine Entscheidung. Meist in Form von “ja” oder “nein”. Kein großes Ding, aber bleibt diese Bestätigung aus, tut sich gar nix mehr.

Also im Büro sitzen und warten. Radio hören, Zeitschriften lesen und warten. Artzbesuch am Montagmorgen ist nix dagagen. Gut, dass wenigstens Wochenende ist. Da hat man bekanntlich etwas Zeit.

Ich bin nicht der einzige, dem der Datencrash kalt erwischte wie ich bei einer kleinen Netzrecherche herausfand. Eine ganze Branche hat sich diesem Segment verschrieben, auch hier steht was dazu.
Das führte mir denn aber auch die Kehrseite der digitalen Welt vor Augen: Ein technischer Defekt hält schon mal mit einem Wohnungsbrand, bei dem sämtliche Familienalben ein Opfer der Flammen werden, mit.
Nun gut – es ist nicht wirklich schlimm, wenn ein paar private Fotos verloren gehen – aber es ist in meinem Falle ärgerlich, denn die letzten Bilder von Oma Bielefeld sind einfach unwiederbringlich futsch, ohne dass sie die gesehen hatte. MIST, MIST, MIST.

Allerdings darf nicht vergessen werden, dass unzählige Fotos nur gemacht wurden, weil sie keine Film- und Entwicklungskosten mit sich bringen. Vielleicht sollte ich mir aber angewöhnen, besonders gelungene Fotos doch als Papierversion zu ziehen… Einige Exemplare habe ich auf Flickr gestellt, aber nicht im Vollformat.
Auch alle bei i-Tunes gekauften Songs sind weg. Längst nicht alle hatte ich auf CD gebrannt. Da ist es ein Hohn, dass ich erst heute die guten Ratschläge von Apple lese…

Okay, man hört immer wieder davon, wie wichtig ein Backup ist – aber mal im Ernst: Wann war denn eure letzte Sicherung?

Erzieher spielen zentrale Rolle

Die Rolle von Pädagogen, Erzieher, Ausbildern und Lehrern bei der künftigen Nutzung des Webs ist eine zentrale.

Grund genug, für den Google-Komplex eine eigene Initiative zu starten:

Google for educators.Google.com


Welcome to Google for Educators

Google recognizes the central role that teachers play in breaking down the barriers between people and information, and we support educators who work each day to empower their students and expand the frontiers of human knowledge. This website is one of the ways we’re working to bolster that support and explore how Google and educators can work together.

Google For Educators
Mit im Boot ist eine Agentur, die eine Zertifizierung der neuen “Google-Lehrer” vornimmt.

What Does WestEd Do? View an animated feature describing our work.

Sehr schlau gemacht: Da setzt sich der Marktführer in Sachen Internet an die Spitze der Ausbildung neuer Internetexperten.

Bis 22 Oktober können sich US-Lehrer sich an einer Auftaktveranstaltung der Google-Akademie einschreiben. (weitere Infos)

Zentrale Rolle spielen selbstverständlich die Google-Applikationen und Anwendungen. Ich bin gespannt, ob etwas ähnliches den europäischen Raum erreichen wird.

Leider ist das ganze nur in english zu bekommen… Das zeigt wieder mal, dass Fremdsprachen unumgänglich sind, um sich auf dem Laufenden zu halten

Bei “Kinder” auf dem Laufenden bleiben

Auch wenn ich manchmal frustriert bin, wenn ich über Anspruch und Wirklichkeit von Internet nachdenke, stelle ich eine schöne Entwicklung fest:

Ich kann leichter auf dem Laufenden bleiben.

Mit RSS ist es jedermann möglich, bestimmte Suchbegriffe automatisch im Auge zu behalten und bei Bedarf gebündelt abzurufen.
http://del.icio.us/tag/kinder ist so eine Seite, in der täglich das steht, welche Internetseiten sich die Surfer dieser Welt zum Thema “Kinder” so alles angesehen haben und es wert fanden mit dem Sitchwort Kinder zu versehen (getaggt – oder verschlagwortet)
Nicht jede Website ist neu für mich – aber manchmal haben mehrere Surfer eine Website getaggt und darum ist die Webadresse vielleicht wichtig und sollte nochmal angesehen werden?

Nun könnte ich jeden Tag diese Sammeladresse bei del.icio.us aufrufen und mir so einen Überblick über das was da wohl “neu” dazukommt. Aber dieses Vorhaben ist doch eher unwahrscheinlich durchzuhalten.

Es geht auch einfacher: Dafür kann ich das RSS-Feed nutzen.

Dafür benötige ich einen Feedreader. Ich empfehle, erst einmal die in die Browser integrierten Feedreaderfunktionen zu benutzen. Auch der neue Internet-Explorer von Microsoft und Flock bieten einen solchen Reader an. Welches Programm letztendlich genutzt wird, ist vor allem eine Geschmacksfrage.

Auch wenn gundstätzlich jeder Webseitenbetreiber ein RSS-Feed einbauen kann, um neue Inhalte kenntlich zu machen – vor allem in der Blog-Szene ist das Feed sehr weit verbreitet. Das liegt wohl vor allem daran, dass die gängige Blogsoftware das Erstellen eines Feeds für die Autoren sehr einfach macht. Meist geschieht das im Hintergrund, ohne dass der Autor selbst Feeds nutzt geschweige denn Feedreader verwendet.

Mein Fundstück des Tages ist der Schoolpodcast – “Learning English”

Kurzbeschrieb von “Learning English” Mit diesem Podcast können bereits Kinder im Alter ab 5 Jahren Englisch lernen. Anhand Farb-, Zahl- und Bildkarten erhalten die Kinder eine visuelle Unterstützung zum gehörten Wort. Folgende Themen werden hier behandelt: – Numbers – Colors – Animals

Schoolpodcast – Learning English

Wenn es dort neue Folgen gibt bin ich dabei – wer weiss: Vielleicht kann ich ja auch was lernen… :-)

Wie kommt der Castor in YouTube?

“Was soll das bringen, wer sieht sich das überhaupt an?”, dachte ich mir vor einem Jahr, als ich das erste Mal YouTube benutzt hatte. Eine Frage, die – wie ich im Bekanntenkreis bemerke – sich fast alle “Neunutzer” stellen.
Folgende Antwort habe ich für mich gefunden: YouTube betreibt wertfreie, echte “Massenkommunikation“.

Behauptet wird, dass YouTube 100 Millionen Videos/Tag verbreitet. Im Juli 2006 waren es 2,5 Milliarden Videos weltweit. Derzeit (Herbst 2006) kommen jeden Tag kommen 65.000 neue Videos dazu.

Keine Sendeanstalt, keine Redaktion – in Netz gestellt wird alles. Fernsehmitschnitte, Privatvideos und Politik. Gefunden – und das ist meiner Ansicht nach der Witz – wird nur das “Video”, welches wenigstens einige Leute interessiert.

Großes Interesse bedeutet gleichzeitig eine rasend schnelle Verbreitung. In Punkto Aktualität hält YouTube mit den großen Sendeanstalten wie CNN locker mit. Wohlgemerkt: Der Laden hat etwas mehr als 60 Mitarbeiter!

Der Bildungsbürger wundert sich, was die Leute alles interessiert und nicht wenige rümpfen die Nase. Dabei steht es ihnen frei, sich ebenfalls mit ihren Themen bei YouTube zu präsentieren.

Mich interessiert zur Zeit – wir warten hier im Wendland mal wieder auf den Castor – welche Wellen der Castortransport in den “neuen” Medien wie YouTube spielen wird.

In den USA, wo YouTube schon länger ein Massenphänomen ist, werden Videos von Protestmärschen, Sitins etc schon längst im Web verbreitet und diskutiert.

Denn das ist – anders als beim Fernsehen – problemlos möglich und Teil des Systems. Jeder “Nutzer” kann seinen Senf zu jedem Video abgeben. Auch der Bereitschafts-Polizist aus Oldenburg, der naturgegebenermaßen einen ganz anderen Blick auf das Geschehen hat.

Das bedeutet aber auch: Protestkultur stellt sich in YouTube immer einem kritischen Feedback. Dann kommen auch die Befürworter zu Wort und stellen sich der Debatte. Wenn gewollt auch mit einem eigenen “Gegenvideo”, dem sogenannten Videokommentar.Wenig wird im Wendland so intensiv diskutiert, wie der regelmäßige Atomtransport.

Ob sich diese Diskussion bereits jetzt im Web ausbreiten wird, hängt vor allem davon ab wie weit die eher konservativen “Befürworter” sich dieses Kanals bedienen. Sicher ist, dass die Prostestler YouTube und Co früher oder später für sich entdecken werden. Man darf gespannt sein.

Bisher gibt es in YouTube zum Wendland vor allem eine Verbindung: Die Band Madsen. Die kommt aus dem Wendland und ist bereits breit in YouTube vertreten. Und ganz nebenbei: Sie ist richtig gut.

Schau hin – Besser ist das!

Wer seine Zöglinge alleine im Web auf Entdeckungstour schickt, freut sich nicht immer über die Folgen.

Allzuschnell machen sich die Kleinen mopsig und tun Dinge, die die Alten weder durchschauen noch verstehen. So Sachen wie “Musiktauschen” sind Gang und Gebe und kommen in den besten Familien vor. Golem verbreitet heute die Meldung:

Musikindustrie nimmt Eltern ins Visier
Eltern haften als Anschlussinhaber für unerlaubten Dateitausch ihrer Kinder

Die Musikindustrie meldet sich mit einer neuen internationalen Verfolgungswelle gegen Filesharing zu Wort. Im Fokus der Aktion stehen diesmal Eltern, deren Sprösslinge Musik über das Internet tauschen.

Musikindustrie nimmt Eltern ins Visier – Golem.de

Als ich kürzlich in Erfurt beim 11.Thüringer Mediensymposium bei praktizierenden Eltern fragte was ihre Kinder denn im Web so alles tolles machen, war die häufigste Reaktion vor allem Schulterzucken.

Wohl wissend dass es viele Probleme mit alleinsurfenden Kids gibt, bleibt in der Regel doch ein tiefes Unverständnis über das, was die Kinder im Web so anstellen.

Die Medien versuchen, mit der Aktion “Schau hin” ein Zeichen zu setzen. Allein: Es fehlt der nötige Druck auf die Eltern, dies auch tatsächlich wörtlich zu nehmen.

Auch wenn gerne auf die Musikindustrie geschimpft wird: Vielleicht wird der Druck ja doch den einen oder anderen Elternteil dazu bewegen, tatsächlich öfter hin zu schauen.

Technorati-Tags:, , ,

Gebloggt mit Flock

To apple, or not to apple?

Mein Notebook hat seinen Geist aufgegeben. Blubb – aus.

Okay das gute Stück war etwas älter (PIII mit 1.2Ghz, 512MB RAM), machte eigentlich schon seit Jahren nicht mehr das was es eigentlich sollte und darum spare ich mir die Tränen.

Was mich schmerzt ist vielmehr, dass Ersatz her muss. Ich streube mich aber unterwegs muss ich arbeiten, online gehen und präsentieren können. Da ist ein Notebook eben doch unersätzlich. Die Dinger können alles. ABER!

Nach meiner bisherigen Erfahrung sind Notebooks vor allem teuer und der Akku grundsätzlich dann leer, wenn er gebraucht wird. Ersatzteile gibt es nur für Modelle, die gerade am Lager sind, “bestellen ist leider derzeit nicht möglich”. Außerdem besitzen Notebooks die unangenehme Eigenschaft, dass sich der Preis halbiert, sobald es das erste Mal hochgefahren ist.

Die kleine Festplatte ist immer zu klein, der Ramspeicher nie ausreichend und wer eine halbe Stunde mit dem Notebook auf den Oberschenkeln liegend gearbeitet hat, fühlt sich wie ein Grillhähnchen.

Die Alternative? Ein Apple?

Die Modelle mit dem abgefressenen Apfel sehen zwar genauso aus wie normale Notebooks, haben aber in meinem Bekanntenkreis den Ruf des “Besonderen”: Sie laufen länger, stabiler, machen mehr mögich, veralten nur alle drei Jahre und sind mit guten Komponenten ausgestattet.

Das wissen die Männer um Steve Jobs auch und darum verkaufen sie ihre Geräte für teuer Geld, packen dafür gleichzeitig so interessante Software mit dazu, dass ein Nachwuchsblogger wässrige Augen bekommt. Garageband zum Beispiel ist ein supertolles System . . .

Derzeit tendiere ich zum MacBook, werde aber wohl eine oder zwei Nächte drüber schlafen müssen. 1.379 Euronen inkl. sind eben auch kein Pappenstil. Dazu kommt, dass ich das Notebook gerne mit meinen Windows-Systemen synchronisieren möchte. Openoffice macht den Dateitausch möglich – aber reicht das wirklich?

Multitasking

Männer sind, sehr zum Ärger der Frauen, nicht multitaskingfähig.

Ich zum Beispiel muss zeitgleich 2 Omas, 1 Internetseite, 2 Kunden und das Finanzamt bedienen und komme dabei doch ziemlich ins Trudeln. Kunden gehen bekanntlich vor, Familie steht obenan und das Finanzamt hat die nötigen Sanktionsmöglichkeiten, um sich in Erinnerung zu rufen.

Nun muss also das Wespennest noch etwas hinten anstehen. Wenigstens habe ich den Buchstabensalat vom Donnerstag und Freitag getilgt, ein ausführliches Resümee des Mediensymposiums lässt aber noch auf sich warten und wird wohl auch noch bis Mittwoch warten müssen.

Kurz soviel: Es war superspannend, mit den Meinungsmachern der Kindermedienszene zu diskutieren. Und es war gut, dass ich mich vorbereitet habe. Mehr in Kürze – versprochen!

Angekommen und k.o.

Das war’s!

Das Symposium in Erfurt ist mit einer erfreulichen Diskussion zu Ende gegangen und ich nach einem ausführlichen Bummel durch die Stadt und 5 (i.W.: fünf!) Stunden Fahrt wieder zu Hause.

Mein Passat macht eigentlich nur auf der Autobahn so richtig Spaß, ich glaube das sollte ich mir öfter gönnen. Schönen Gruß an alle Alfa Romeo-Fahrer aus Erlangen: War ein netter Versuch, aber du hast keine Chance – Looser!

So, jetzt bin ich rechtschaffend müde und habe es gerade noch geschafft, einen Teil des Buschstabensalates aus dem Wespennest zu fegen – sorry Leute. Ist immer noch das leidige Blackberry-Mail-Cronjob-Sonderzeichen-Probem.

Technorati-Tags:Mediensymposium, Erfurt, , ,

Gebloggt mit Flock

Kinderfilme sollen nach Erfurt

Die politischen Akteure sind sich einig: Erfurt soll ein Zentrum fuer Kindermedien werden.

Der KiKa ist einer dieser Leuchtuerme, in dessen Umfeld sich ab Juli 2007 Produzenten von Kindermedien ansiedeln sollen. Ein schmucker Neubau in der Nachbarschaft stellt drei Studios und jede Menge Buerokapazitaeten zur Verfuegung.

Ausgerichtet auf das Fernsehen, welches noch immer das Leitmedium fuer Kids ist, sollen moeglichst viele StartUps fuer Auslastung sorgen.

Mich erinnert das Anliegen spontan an die Autovision in Wolfsburg. Was dort das Auto, ist hier das Kinderfernsehen.

Die Voraussetzungen scheinen guenstig: Neben dem KiKa, der ohne Zweifel einen Machtfaktor in der Branche darstellt, gibt es in Gera ein traditionsreiches Kinderfilmfestival.
Ob das reicht, um Produktionen aus Berlin, Hamburg oder Koeln nach Erfurt zu holen, wage ich aber zu bezweifeln.
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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Offline in Erfurt

Mein Mailer meldet, dass grrr etc gleich drei Mal veroeffentlicht wurde.

Das macht ja einen guten Eindruck ;)

Nun wollte ich via t-online hotspot am Veranstaltungshotel mit dem Notebook online gehen, um das maleur zu beheben … nur die Kreditkarte noch raussuchen, eingeben und: aktion abgebrochen.

Mist!

Also ins riichtige Hotel und da nochmal probieren. Vodafone verspricht via Hotspot 24 mb. schoene Sache … Kreidtkarte wieder raus und:
Diesmal gibts nicht mal ne IP fuer mein notebook.

Schade, aber dann muessen die Leser im Wespennest erstmal mit Buchstabensalat leben. Ich werde tapfer weiterposten, immer in der Hoffnung, dass was zu Stande kommt. Die Beitraege liefer ich natuerlich nach, wenn es nicht gleich klappen sollte.

Also stay tuned
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Gesendet mit dem BlackBerry Handheld
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