Die Datenschützer haben es so gewollt und ich beuge mich der besseren Einsicht. Es ist zwar spannend aber auch nicht zwingend wissenswert: Woher kommen meine Besucher im Wespennest, warum kommen sie und – nicht minder spannend: Was lesen sie eigentlich und was nicht?
Die ganze Geschichte lesen . . . »
Mehr als nur mein Beruf. “Living in the news” war nie leichter als heute und niemals so kompliziert.
Das kommt davon wenn man nix zu tun hat und sich (mal wieder) mit Google und Co beschäftigt. Bitte um Ergänzungen:
Reiten im Wendland auf einer größeren Karte anzeigen
Mein Facebook-Account und das Wespennest sind jetzt verbunden.
Jeder neue Beitrag im Wespennest erscheint als Hinweis auf meiner Facebook-Pinnwand.
Damit verbinde ich meine zwei Hauptplattformen (Blog und Soziales Netzwerk) wenn auch nur einseitig.
Verbinden soll heißen: Wer mich als “Freund” bei Facebook im Auge behält (sei es der wahre Freund, das Familienmitglied, ein mehr oder weniger gute Bekannte oder nur der “Follower”) erfährt nun, dass ich etwas Neues im Blog “Wespennest” veröffentlicht habe.
Einseitig heißt:
Nicht jeder zufällige Leser eines Wespennestbeitrages erkennt sofort, dass ich überhaupt bei Facebook bin.
iGoogle ist eine Art persönliche Nachrichtensammelstelle auf der ich meine wichtigsten Online-Medien im Blick behalten habe. Also war es nur konsequent, dass ich diese Seite zu meiner Startseite erklärte.
Das ist seit gestern vorbei.
Jetzt blicke ich auf meine Facebook-Seite, sobald ich den Browser öffne.
Die Folge: Um die aktuellen, offiziellen, achso wichtigen Nachrichten zu bekommen, braucht es einen Klick mehr – verkraftbar und doch bemerkenswert. Google wird es schwer haben
Mathe ist dröge, langweilig und echt schwer zu verstehen.
Mit dieser simplen Erkenntnis verlassen die meisten jungen Erwachsenen die Schule und beschränken sich fürderhin auf das simple Rechnen, studieren Jura oder Erziehungswissenschaften. Je weniger Mathe, desto besser.
Ich konnte jedenfalls lange nicht nachvollziehen, wenn die (beiden) Mathefreaks in meinem Bekanntenkreis etwas über ästhetische Schönheit von Gleichungen fabulierten (was meist im Rahmen excessiven Alkoholkonsums geschah).
Dann kam das Apfelmännchen. Das Apfelmännchen ist ein Bild, nicht gemalt sondern die Darstellung einer komplexen mathematischen Welt (ich traue mich nicht mal das Wort Gleichung zu verwenden). …