Erst der Ratskeller, jetzt der Irish-Pub … erstaunlich!
Der KLP-Podcast
Der akustische Reiseführer durch die buntesten Seiten des Wendlands mit neuer Folge
Der KLP-Podcast | Der akustische Reiseführer durch die buntesten Seiten des Wendlands
Kennt Ihr eigentlich schon das?
Der KLP-Podcast | Der akustische Reiseführer durch die buntesten Seiten des Wendlands.
Endlich – ein Lederbeutel!
Mit der Raucherei ist das bekanntlich so eine Sache. Sie ist ungesund und teuer, wer damit einmal anfing kommt aber schwer davon los.
Dass Drehen spart mir viel Geld, erfordert aber bei der Verwendung von Filtern einigen logistischen Aufwand: Neben Tabak müssen Blättchen, Filter und last not least eine Feuerquelle mitgeführt werden.
Ein Tabaksbeutel erleichtert da einiges und beugt Verwechslungen der Utensilien vor. Nachdem ich einen verlorenen Lederbeutel vor Jahren durch einen aus LKW-Plane ersetzte weinte ich heimlich meinem Ledertäschchen lange nach. Jetzt habe ich mir wieder einen gegönnt.
Es sind die kleinen Dinge, die glücklich machen!
Licht und Schatten
Schwer vermisst und lang erwartet, der Sonnenschein. Kaum ist er so richtig da, gilt es auch schon wieder sich ihm zu entziehen…
Das Segel passte zwar nicht in den Garten, aber vor den Eingang. Jippiahe!
Ekel Alfreds Hornspäne
Der guten alten Gartenarbeit kann ich keine Liebe entgegen bringen. Ich bin ein Balkonkind und die Blumen waren erst tabu und später was für Mädchen.
Die oft prophezeite selbstvergessene Leichtigkeit der Gartenarbeit, der Quell von Befriedigung geht mir angesichts schwarzer Erde an den Fingern und den erschöpften Armen total ab.
Ja, es stimmt schon: Ich stehe mir oft selbst im Weg.
Heute zum Beispiel.
Wenn ich in einen frisch geöffneten Sack voll Hornspäne greife, um den wertvollen Basisdünger für alle Gelegenheiten auf die Pflanzen zu streuen frage ich mich, wieviele Altenheime man eigentlich für das Erzeugen eines solchen Sackes betreiben muss.
Spätestens dann ist Hopfen und Malz verloren und ich lande wieder beim Bier auf dem Balkon.
PS: Wer jetzt keine Idee hat, was Hornspäne mit alten Füßen zu tun hat, dem empfehle ich “Ein Herz und eine Seele” und rufe Euch zu: Balkonkinder!
Nachtigallen trollen
Da sitze ich um Mitternacht auf dem Balkon und rauche die letzte Zigarette des Tages.
Die Nachtigallen machen einen an Ruhestörung grenzenden Radau, den ich spasseshalber mit dem Handy aufnehme und den Singvögeln zurückschicke.
Das nennt man wohl Nachtigallen trollen.
Wartezeit
Was, wie? Der Vater lässt seinen Sohn mit blutendem Herzen das dritte Mal alleine im Kindergarten, dreht dem verzweifelt weinenden Junior beim Gehen den Rücken zu, beschäftigt sich bis zum Abholtermin, wartet fast in Rufweite und dann kommt der Anruf: “Heute ging es so gut, wir versuchen es mal eine Stunde länger”.
Mittel alter Markt
Mit der Familie zu den Rittern nach Bad Bodenteych. Handgeklapper!
Assi-Probleme
Sebastian Engler (@snengl) auf Twitter
Wir haben kein Türken-Problem, wir haben ein Assi-Problem!
Das freie Netz und die Cowboys
Je länger ich die netzpolitische Debatte in Deutschland verfolge – und das tue ich ja nicht nur als Blogger sondern auch durchaus in den Niederungen der Parteipolitik, innerhalb der Totholzindustrie und als politisch denkender Mensch – desto mehr bin ich davon überzeugt, dass wir uns in einer Phase befinden, die unsere Enkel ähnlich bewerten werden, wie der heute 40jährige westdeutsche Mann (man muss ja vorsichtig sein, auf welchen Wertekanon man sich beruft) den Gedanken an die Freiheit der Cowboys.
Über grenzenlose Weiten treiben Unerschrockene die weidenden Heerscharen von Schützlingen in die gewünschte Richtung und erzählen sich abends am Lagerfeuer Geschichten von zu Hause.
Immer mehr folgten seinerzeit und heute dem Ruf der Freiheit und des Ruhms. Man traf herausragende Schurken, Wilde und heldenhafte Sheriffs. Je nach Drehbuch und Faktenlage kann der Sheriff natürlich auch selbst der Schurke sein. Dem Reiz tut das heute wie damals keinen Abbruch. Den Cowboys folgten die Bars und das Geld, das Vergnügen (Whiskey und Mate) und das Leben bestand aus nix außer der ehrlichen Arbeit und Party.
Dann kam – heute wie damals – der Stacheldraht. Hier die Eingrenzung der ehemals freien Landschaften durch Claims und Wasserrechte, dort Acta, Leistungsschutzrecht, Telekom und Google. Diese realen Grenzen verwässerten die Möglichkeiten, schufen aber zumindest damals die vermeintliche Sicherheit, dass ein durchgeknallter Billy The Kid nicht die örtliche Bank ausraubt.
Echte Helden werden dort und hier schon mal gehängt oder zur Fahndung dead or alife ausgeschrieben. Und was bleibt? Die Erinnerung an eine Zeit der Freiheit, die viel kürzer währte als man es glauben möchte.
Die große Zeit der Cowboys dauerte nur ca. 20 Jahre, etwa von 1866-1886….
…Ende der sechziger Jahre reichte die Bahnlinie schon bis nach Kansas und die Verladebahnhöfe verteilten sich immer weiter Richtung Westen so das die großen und langen Trails nicht mehr nötig waren. Schon Anfang 1880 gab es so viele Rinder, dass der Preis für Rindfleisch fiel. Die Rinderzüchter hatten ihre Sache zu gut gemacht und auch die Nachfrage fiel. Zum anderen breiteten sich Rinderseuchen aus, wie das Texasfieber. Kansas schloss die Grenzen für Vieh aus dem Süden. Dann gab es noch 3 Dinge die den Niedergang des Cowboys beschlossen – Stacheldraht, Schafe und Schnee. Das Eisenbahnnetz breitete sich schnell aus und auch die riesigen Ranches verschwanden nach und nach und wurden von vielen kleineren ersetzt die nur noch kurze Wege bis zur Eisenbahn hatten. Der nachfolgende Mythos vom Cowboy hatte nur wenig mit dessen echten Leben zu tun und ist wohl mehr Saloongerede und später auch Hollywood Phantasie.
Der echte Cowboy war jedoch ein zäher harter und furchtloser Reiter, aber das wissen nur die wenigsten.
Rituale

Es mag ja bei näherer Betrachtung nicht den Anschein haben aber wir sind in unserer Familie extreme Gewohnheitstiere.
Der tägliche Ablauf ist durchdekliniert und so langsam erkenne ich auch im Laufe der Jaheszeiten eine gewisse Routine. Obwohl – Routine ist gefühlsmäßig eher negativ besetzt. Rituale klingen da erheblich besser. Frohe Ostern. (friert nicht!)
Hör doch, was Du willst!
Mein Bekanntenkreis schwenkt langsam aber sicher auf Apple-Hardware um.
Die mobilen Endgeräte machen es auch hartnäckigen Windows-Nutzern relativ leicht, auf den Geschmack zu kommen. Wer einen Schritt weiter geht, steigt auf die Mac’s um und erkennt plötzlich, dass die Verbindung zwischen stationärer und mobiler Hardware auch reibungslos funktionieren kann. Mit diesem Beitrag möchte ich Euch ermutigen, einfach ein wenig auszuprobieren und vielleicht entdeckt Ihr dabei auch Dinge, an die Ihr bisher nicht denken wolltet.
Zum Beispiel in Sachen Musik. Weiterlesen
(Stadt,Städtchen)planung
Der Podcaster Tim Pritlove und Stadtplaner Thomas Stellmach werden sich vermutlich totlachen, dass ich sie in diesem Kontext überhaupt erwähne – zu sehr sprechen sie in der 200. Folge von Chaos Radio Express von Stadt im Sinne von Metropole. Dass Städte aber nicht 200.000 Einwohner haben müssen, um “geplant” zu werden, wird zum Anfang des Gespräches der beiden recht deutlich.
Städte stehen heute vor der Herausforderung, die großen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Probleme der Zeit abzufedern und neue Innovationen zu gebären, um das Wachstum und den Klimawandel zu bewältigen.
Hörenswerter Autobahn-Füller für alle Wendländer, die sich über das derzeitige Planungsspektrum in Lüchow und Dannenberg informiert haben und die sich etwas eingehender mit dem Thema zu beschäftigen möchten.
Der Führer spricht!
Es wurde mir von Heiko am vergangenen Freitag ans Herz gelegt, nun habe ich mir das Buch besorgt. “Er Ist Wieder Da” von Timur Vermes ist das mit Abstand lustigste Buch, das ich mir seit “Gott Bewahre” von John Niven geleistet habe.
Ein Wurm via MMS
So gemein! Ein neues Stück Schadsoftware arbeitet sich durch das Netz… Es tarnt sich als MMS aus dem Hause T-Mobile. Als Anhang wird ein foto_{SYBOL}.zip versprochen. Besser nicht anklicken!
Mir fiel es nur auf, weil ich gleich drei von den Dingern zur gleichen Zeit bekam…
Malware: Neuer E-Mail-Wurm tarnt sich als MMS von T-Mobile – Golem.de.
Das Senioreninternet wird greifbar
Das Internet ist das Internet. Es gibt kein Kinderinternet und natürlich wird es auch kein Senioreninternet geben.
Die Senioren sind als “Zielgruppe” bis heute außen vor. Der Blutdruckmesser mit Datenverbindung in die Artzpraxis ist ja praktisch, aber sexy? Eher nicht. Plattformen haben es bisher nicht verstanden, die vielbeschworenen Silversurfer mit einem für sie sinnvollen Service zu binden und zwar so sehr, dass ein “Haben-Wollen”-Effekt entsteht. Weiterlesen
Am 1.März ist der Ratskeller fertig
Wie jetzt? Ich hatte eine Wette laufen, dass der Dannenberger Ratskeller nicht vor der Elbphilharmonie aber doch deutlich früher als der Berliner Flughafen eröffnet!
Plötzlich heißt es im Wendland.net am 1.März sei das meistfotografierte Gebäude Dannenbergs wieder offen!? Da ist doch eine Verschwörung in Gange!
Ich finde wenn ich schon mal mehr als eine dicke Lippe riskiere, sollte sich das doch irgendwie auszahlen…
Madsen im Verdo
Ein Livekomzert zum Weltuntergang mit der besten Band des Wendlands? Kann nur gut werden!
Ein Ticket aus dunklen Quellen erhalten, kurz bevor die letzten Karten vergriffen waren … so soll es sein!
Wer jetzt noch fragt, wer denn gespielt hat kann jetzt einfach gehen und was anderes lesen.
Für alle die wissen was und wer gemeint ist: Weiterlesen
Mal in die Großstadt
Weihnachtszeit, Shoppingzeit und wenn es die verbliebene Zeit noch erlaubt auch gerne eine Reise ist die große Stadt machen. Hamburg liegt um die Ecke, auch wenn wir nicht zum HVV-Tarif dort hinkommen.
Ein Bummel durch die verschiedenen Passagen wird zum Marathon aber weil ohne Zeitdruck und Einkaufsliste zu einer sehr amüsanten Tagestour. Gerne wieder mal




